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	<title>Finanztipps für Studenten &#187; Altersvorsorge</title>
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	<description>Tipps und Informationen für Studenten rund um Geld, Finanzen und Sparen</description>
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		<title>Baufinanzierung gründlich überlegen</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 15:41:48 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
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		<description><![CDATA[Für viele Menschen ist es ein Lebenstraum, eines Tages in die eigenen vier Wände einzuziehen. Man muss so keine Miete mehr bezahlen, was sich vor allem im Alter bezahlt machen soll. Wer mit dem Gedanken spielt, ein eigenes Haus zu erwerben oder gar zu bauen, der muss sich die passende Baufinanzierung gut überlegen. Geht hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für viele Menschen ist es ein Lebenstraum, eines Tages in die eigenen vier Wände einzuziehen. Man muss so keine Miete mehr bezahlen, was sich vor allem im Alter bezahlt machen soll. Wer mit dem Gedanken spielt, ein eigenes Haus zu erwerben oder gar zu bauen, der muss sich die passende Baufinanzierung gut überlegen. Geht hier etwas schief, so ist es nicht ganz unwahrscheinlich, sich persönlich in eine schlechte finanzielle Situation zu bringen.</strong><br />Entscheidend sind bei der eigenen Wohnimmobilie zunächst die Lage und der Zustand des Hauses. Je nach der Lage und nach dem Zustand des Hauses variieren die Preise. Daneben gilt es an die Maklergebühr und an die Eintragung im Grundbuch zu denken. Auch hier fallen Kosten an. Wer ein bereits existierendes Haus kaufen möchte, sollte das Haus unbedingt von einem Architekten begutachten zu lassen, um so keine Baumängel zu übersehen.<span id="more-596"></span><br />Wichtig ist auch die Frage, wie weit die Immobilie vom Arbeitsplatz entfernt ist. Es nützt nichts, wenn man ein etwas günstigeres Haus erwirbt, aber dafür dann sehr teure Fahrtkosten tragen muss. Wer sich für Angebote interessiert, der kann sich an drei Institutionen wenden. Es gibt die Bausparkassen, die Banken und Immobilienmakler. Bausparkassen und Banken haben den Vorteil, dass man mit ihnen sofort auch die Finanzierung einer Immobilie abwickeln kann.<br />Um ein Haus bezahlen zu können, sollte man mindestens ein Drittel des Preises als Eigenkapital bereits angespart haben. Je höher das Eigenkapital ist, desto leichter erhält man einen Immobilienkredit. Um Eigenkapital anzusparen, empfehlen sich Bausparverträge. Hier spart man sieben Jahre jeden Monat etwas Geld an, das verzinst wird und man erhält ferner die Garantie eines günstigen Baukredits. Daneben kann man sich Bausparverträge auch in vielen Fällen staatlich fördern lassen. Ob man förderungsberechtigt ist, muss man aber selber mit Hilfe des Bankberaters ermitteln, da sich hier ständig die Vorschriften ändern.<br />Wer sich bei der Finanzierung des Kredits an Banken, Sparkassen und Bausparkassen wendet, der hat es in der Regel mit seriösen Kreditgebern zu tun. Bei privaten Kreditgebern sollte man hingegen sehr vorsichtig sein.<br />Weitere interessante Informationen sowie Tipps zum Thema <a href="http://www.immobilienscout24.de/de/finden/wohnen/index.jsp;jsessionid=2A99834099D48897D1B801DDC034754C.worker1" target="_blank">Baufinanzierung</a> sind beispielsweise bei www.immobilienscout24.de zu finden. Immobilienscout24 bietet zudem einen unabhängigen Finanzierungsvergleich an. Dieser soll helfen, die Baufinanzierung optimal zu gestalten.</p>
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		<title>Altersvorsorge &#8211; von früh bis spät ein Thema im Leben</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 14:04:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
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		<description><![CDATA[Das generelle Bewusstsein, dass ausreichende Altersvorsorge kein Thema ist das man vernachlässigen und auf die lange Bank schieben kann, sollte mittlerweile bei jedem vorhanden sein. Je früher man beginnt sich mit dem Thema zu beschäftigen, und natürlich zu handeln, desto leichter wird der Weg zur finanziellen Sicherheit im Alter. Viele zaudern dennoch, was nicht selten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das generelle Bewusstsein, dass ausreichende Altersvorsorge kein Thema ist das man vernachlässigen und auf die lange Bank schieben kann, sollte mittlerweile bei jedem vorhanden sein. Je früher man beginnt sich mit dem Thema zu beschäftigen, und natürlich zu handeln, desto leichter wird der Weg zur finanziellen Sicherheit im Alter. Viele zaudern dennoch, was nicht selten zum Problem werden kann.</strong></p>
<p>Eigentlich ist es ja gut, dass die Altersvorsorge in den Medien derzeit wieder sehr präsent ist. Jeder liest und hört die Nachrichten, und bei so manchen ruft das sicher in Erinnerung, dass da noch etwas war um das sie sich schnellstmöglich kümmern wollten. Doch der Inhalt der Meldungen spiegelt genau das wieder, was zu befürchten steht, wenn das nicht erledigt wird. <a title="Spiegel Online" href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,640519,00.html" target="_blank">Spiegel Online</a> berichtet, dass laut einer neuen Studie vier von zehn Bundesbürgern im Alter die Unterversorgung droht.<span id="more-258"></span></p>
<p>Das <a title="Forschungszentrum Generationenverträge an der Uni Freiburg" href="http://www.vwl.uni-freiburg.de/fakultaet/fiwiI/fzg/aktuelles/nachrichten.php" target="_blank">Forschungszentrum Generationenverträge</a> an der Universität Freiburg, das die Studien durchgeführt hat, hat daraufhin in einer Richtigstellung deutlich gemacht, dass der durch die mediale Berichterstattung entstandene Eindruck, jedem vierten Deutschen drohe Altersarmut, nicht korrekt sei. Sicher ist Unterversorgung ein weniger dramatischer Begriff oder Zustand als Altersarmut, jedoch sind sicher beide nicht erstrebenswert.</p>
<p>Gut dazu passt auch eine andere Schlagzeile der letzten Tage und Wochen. Nun sollen auch bei uns (eine Praxis aus Grossbritannien) immer mehr Versicherer &#8220;Risikogruppen&#8221;, wie Kettenrauchern, Übergewichtigen oder Herzkranken, Verträge mit höheren Renten anbieten. Wie unter anderem <a title="T-Online" href="http://wirtschaft.t-online.de/c/19/63/90/46/19639046.html" target="_blank">T-Online berichtet</a>, sorgt die verringerte Lebenserwartung dafür, dass den Versicherten später bis zu einem Drittel mehr an Rente zusteht.</p>
<p>Ob nun &#8220;Panikmache&#8221;, ernste Vorwarnungen oder vielleicht als zynisch zu bezeichnende Angebote. Fest steht, dass man sich, sicher auch noch während des Studiums, und spätestens nach Erhalt des ersten richtigen Gehaltschecks, intensiv Gedanken über die Gestaltung der eigenen Altersvorsorge machen sollte. Gesetzliche Rentenversicherung, betriebliche <a title="Altersvorsorge bei finanzfrage.net" href="http://www.finanzfrage.net/tag/altersvorsorge/1" target="_blank">Altersvorsorge</a>, <a title="Riester-Rente" href="http://www.riester-rente.net/riester-rente/index.htm  " target="_blank">Riester-Rente</a> oder Vorsorge über Geld-, Immobilien- oder Wertpapiervermögen &#8211; es gibt zahlreiche Möglichkeiten. Da diese sich gegenseitig nicht ausschliessen, ist der richtige Mix zum richtigen (frühen) Zeitpunkt der entscheidende Faktor für finanzielle Sicherheit im Alter.</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a title="Unabhängige Versicherungsberatung" href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/unabhangige-versicherungsberatung-nicht-kostenlos-aber-sehr-viel-wert/" target="_self">Unabhängige Versicherungsberatung &#8211; nicht kostenlos aber sehr viel wert</a></p>
<p><a title="Versicherungen für Studenten" href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/versicherungen-fur-studenten-was-man-unbedingt-braucht/" target="_self">Versicherungen für Studenten: was man unbedingt braucht</a></p>
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