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	<title>Finanztipps für Studenten &#187; Geldanlage</title>
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	<description>Tipps und Informationen für Studenten rund um Geld, Finanzen und Sparen</description>
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		<title>Unabhängige Versicherungsberatung &#8211; nicht kostenlos aber sehr viel wert</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 13:35:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Liste an Versicherungen, die man zu bestimmten Zeitpunkten oder im Laufe des Lebens abschliesst, kann sehr lang sein. Private Altersvorsorge, Krankenversicherung, KFZ-, Haftpflicht-, Hausrats-, Rechtschutz-, Berufsunfähigkeits-, Unfallversicherung &#8211; um nur einige zu nennen. Oft wählt man einen Tarif und bleibt dem Versicherer über viele Jahre hin treu. Genau deshalb lohnt es sich bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Liste an Versicherungen, die man zu bestimmten Zeitpunkten oder im Laufe des Lebens abschliesst, kann sehr lang sein. Private Altersvorsorge, Krankenversicherung, KFZ-, Haftpflicht-, Hausrats-, Rechtschutz-, Berufsunfähigkeits-, Unfallversicherung &#8211; um nur einige zu nennen. Oft wählt man einen Tarif und bleibt dem Versicherer über viele Jahre hin treu. Genau deshalb lohnt es sich bei der Auswahl des Anbieters besonders, möglichst viele Informationen einzuholen, zum Beispiel bei unabhängigen Versicherungsberatern.</strong></p>
<p>Im Internet-Zeitalter ist eine überwältigende Fülle an Informationen für jedes Individuum zugänglich. Auch bei der Entscheidung, welche Versicherung man von welchem Anbieter wählen sollte, kann man im Netz hunderte und tausende Seiten finden, die Vor- und Nachteile darstellen, oder mit Tests und Kalkulatoren den optimalen Tarif ermitteln.<span id="more-233"></span></p>
<p>Jedenfalls den angeblich optimalen Tarif. In vielen Fällen handelt es sich dabei um Webseiten, die Geld verdienen indem sie von den Versicherern (teils üppige) Provisionen kassieren, wenn sie Neukunden vermitteln. Erscheint ein Versicherungsvorschlag und klickt der Interessent darauf, landet man auf den Seiten der Anbieter (welche &#8216;bemerken&#8217; dass man von dieser oder jener Seite &#8216;vermittelt&#8217; wurde), und kann dort Verträge drucken und unterzeichnen. Nicht selten hat (im Auge der Informationsseite) deshalb auch jene Versicherung das optimale Angebot parat, welche am Ende auch gute Provisionen überweist.</p>
<p>Das gilt sicher nicht pauschal für jede Versicherungsseite im Internet, und erfahrene Surfer mit etwas Background können dieses Spiel sicher durchschauen und sich an den richtigen Stellen korrekt informieren. Bei der Flut an Finanzwebseiten kann man jedoch sicher davon ausgehen, dass nicht jede ein TÜV Siegel für Unabhängigkeit trägt.</p>
<p>Die gleiche Gefahr besteht prinzipiell bei &#8216;offline&#8217;-Versicherungsberatern. Natürlich kann man auch hier niemandem unterstellen, dass aus irgendwelchen Gründen zu teure Tarife vermittelt werden, und viele seriöse Berater beweisen jeden Tag das Gegenteil. Dennoch, solang der Berater von den Provisionen der Anbieter lebt, oder selbst für einen tätig ist, kann man gewisse Tendenzen nicht ausschliessen.</p>
<p>Da Versicherungen in der Summe viel Geld kosten und oft viele Jahre lang laufen, kann sich deshalb eine, vielleicht nicht allzu knappe, &#8220;Anfangsinvestition&#8221; in wirklich unabhängige und kompetente Beratung am Ende vielfach wieder auszahlen. Hierzu stehen (zum Beispiel beim <a title="Bundesverband der Versicherungsberater" href="http://www.bvvb.de/" target="_blank">BVVB</a>, dem Bundesverband der Versicherungsberater e.V.) unabhängige Versicherungsberater dafür ein, keinerlei Provision von Anbietern zu kassieren, und deshalb völlig unbeeinflußt nach Analyse der Vorgaben und Voraussetzungen den optimalen Tarif herauszufinden. Unabhängigkeit merkt man z.B. darin, dass man nur den genauen Tarif genannt bekommt, der Berater aber selbst nicht mit der Versicherung in Kontakt tritt (dies macht man selbst, online oder vor Ort bei der Niederlassung). Somit bestünde für den Berater auch keine Chance auf die Vermittlungsprovision.</p>
<p>Kostenlose Beratung ist hier natürlich unmöglich, da die Provision als Einnahmequelle wegfällt. Eine solche Beratung kann deshalb durchaus mehrere hundert Euro kosten. Betrachtet man jedoch, wieviel Geld man über die Jahre in <a title="Tipps zu Versicherungen bei finanzfrage.net" href="http://www.finanzfrage.net/tag/versicherung/1" target="_blank">Versicherungen</a> steckt, so können bessere oder günstigere Tarife diese Investition schon nach einiger Zeit locker wettmachen.</p>
<p>Solche Angebote zu nutzen macht deshalb an &#8216;Scheidepunkten&#8217; im Leben am meisten Sinn, wenn man zum Beispiel nach dem Studium das erste Mal richtig Geld verdient, und sich in viele Richtungen gut (aber nicht überteuert <img src='http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ) absichern will.</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a title="Studenten-Versicherungen bei Finanztipps für Studenten" href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/versicherungen-fur-studenten-was-man-unbedingt-braucht/" target="_self">Versicherungen für Studenten: Was man wirklich braucht</a></p>
<p><a title="Beratung durch Hochschulteams für Studenten" href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/hochschulteams-der-arbeitsagenturen-%e2%80%93-kostenlose-und-zielfuhrende-beratung-fur-studenten/" target="_self">Hochschulteams der Arbeitsagenturen &#8211; kostenlose und zielführende Beratung für Studenten</a></p>
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		<title>Günstige Girokonten und weitere Vorteile</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 15:02:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[girokonto]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Student von heute ist der Verdiener von morgen, deshalb wollen Banken die Studierenden frühzeitig mit attraktiven Angeboten für sich gewinnen. Eine kostenlose EC-Karte gehört daher mittlerweile schon fast zum guten Ton. Ein Girokonto ist zwar keine wirklich gute Variante, sein Geld möglichst produktiv anzulegen, aber Studenten können damit zumindest etwas Geld sparen und haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Student von heute ist der Verdiener von morgen, deshalb wollen Banken die Studierenden frühzeitig mit attraktiven Angeboten für sich gewinnen. Eine kostenlose EC-Karte gehört daher mittlerweile schon fast zum guten Ton.</strong></p>
<p>Ein Girokonto ist zwar keine wirklich gute Variante, sein Geld möglichst produktiv anzulegen, aber Studenten können damit zumindest etwas Geld sparen und haben somit einen kleinen Vorteil den Verdienern gegenüber. Denn meistens bieten Banken spezielle Girokonten für Studenten ohne Kontoführungsgebühren an, zahlen dem Inhaber aber Guthabenzinsen.</p>
<p>Der ideale Weg, Geld anzusparen oder zu vermehren, ist das <a title="Kostenloses Girokonto " href="http://www.geld-assistent.de/girokonto/kostenloses-girokonto/" target="_blank">Girokonto</a> für Studenten nicht. Wer sein Geld arbeiten lassen möchte, sollte zum Beispiel Finanzierungsschätze kaufen: Wertpapiere der Bundesrepublik Deutschland, die für ein oder zwei Jahre ausgegeben, aber nicht an der Börse gehandelt werden. Die Zinsen für Finanzierungsschätze liegen momentan bei etwa 3,5% und für Studenten fallen beim Kauf keine weiteren Gebühren an. Allerdings ist der kleinste Anlagebetrag bei €500 festgelegt und über die gesamte Laufzeit kann über das angelegte Geld nicht verfügt werden.</p>
<p>Nahezu jede Bank bietet günstige Konditionen speziell für Studenten an, angefangen bei der mittlerweile obligatorischen Befreiung von den Kontoführungsgebühren bis zur kostenlosen EC-Karte. Ein Vergleich der Angebote ist aber auf jeden Fall nicht nur empfehlenswert, sondern auch wichtig, denn die Banken knüpfen unterschiedliche Altersbegrenzungen an ihre Angebote: so gilt bei der Citibank der Studi-Nulltarif nur bis zum 30. Lebensjahr, bei der Comdirect hingegen das gesamte Studium über.</p>
<p>Während man als Student kaum noch irgendwo Gebühren für Girokonto und EC-Karte bezahlen muss, verhält es sich bei den optionalen Kreditkarten noch anders. Postbank und Deutsche Bank belassen ihre <a href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/kreditkarten-fur-studenten/" target="_blank">Kreditkarten</a> nur für das erste Jahr gratis. Banken wie die Deutsche Kreditbank (DKB) und Comdirect verlangen hingegen auch nach längerer Laufzeit keine Gebühren.</p>
<p>Letztere können zusätzlich mit ihrer leichten Erreichbarkeit punkten. Für Studenten, denen Flexibilität und Mobilität wichtig sind, z.B. im Hinblick auf ein Auslandssemester, ist ein Konto bei der DKB besonders empfehlenswert: auch im Ausland ist das Abheben von Geld kostenfrei. Hierfür wird lediglich die VISA-Card benötigt, welche man bei Eröffnung des Kontos standardmäßig erhält. Comdirect und Citibank ermöglichen immerhin bundesweit kostenlosen Zugriff aufs Geld, auch an Automaten von Partnern der Cashgroup bzw. des Cashpools.</p>
<p>Man sieht: Studenten können bei vielen <a href="http://finanzen.kiwoo.de/banking/" target="_blank">Banken</a> von diversen Vorteilen und Vergünstigungen profitieren und sollten daher auf jeden Fall zu Beginn oder während des Studiums die Angebote vergleichen und ihren Studi-Bonus als Bankkunden nutzen.</p>
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