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	<title>Finanztipps für Studenten &#187; Studium</title>
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	<description>Tipps und Informationen für Studenten rund um Geld, Finanzen und Sparen</description>
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		<title>Möglichkeiten der Studienfinanzierung</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 09:41:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei den Lebenshaltungskosten fängt es an, bei den Studiengebühren geht es weiter: Wer sich ein Studium finanzieren möchte, braucht zuallererst einen Finanzplan. Der Großteil aller Studenten, genaugenommen drei Viertel wird noch von den Eltern unterstützt finanziell unterstützt. Damit übernehmen sie bestimmungsgemäß ihre Aufgabe als Erziehungsberechtigte und sorgen für die Ausbildung ihres Sprösslings. Die meisten Eltern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei den Lebenshaltungskosten fängt es an, bei den Studiengebühren geht es weiter: Wer sich ein Studium finanzieren möchte, braucht zuallererst einen Finanzplan. Der Großteil aller Studenten, genaugenommen drei Viertel wird noch von den Eltern unterstützt finanziell unterstützt. Damit übernehmen sie bestimmungsgemäß ihre Aufgabe als Erziehungsberechtigte und sorgen für die Ausbildung ihres Sprösslings. Die meisten Eltern gehen dieser Aufgabe gern nach, manche vergessen dabei aber, dass sie sogar gesetzlich dazu verpflichtet sind. Die Düsseldorfer Tabelle legt fest, wieviel Unterhalt einem Kind, das sich noch in der Ausbildung befindet, entsprechend dem Einkommen seiner Eltern, zusteht.</strong></p>
<p><strong>1. Möglichkeit: BAföG</strong></p>
<p>Die finanzielle Unterstützung orientiert sich vor allem am Kindergeld. Verdienen Eltern zu wenig, um die darüber hinaus erforderliche Summe, den laut Bafög-Gesetz sogenannten „Grundbedarf“ eines Studenten zu decken, sollte man unbedingt darüber nachdenken, einen Bafög-Antrag zu stellen. Die aus 50% Zuschuss und 50% zinslosem Darlehen bestehende Ausbildungsförderung für Studenten ist und bleibt die günstigste und fairste Form der Studienfinanzierung.<span id="more-579"></span></p>
<p><strong>Wenn’s nicht reicht – Finanzierungsmöglichkeiten abwägen</strong></p>
<p>Je nach Studienstandort, können Miete und Lebenshaltungskosten das knappe Budget eines Studenten schnell übersteigen. In diesem Fall gibt es Möglichkeiten, zusätzlich zum BAföG einen Studien- oder Bildungskredit abzuschließen. Diese Kredite haben strengere Rückzahlungsmodalitäten als die des BAföGs und dienen in erster Linie dazu, die anfallenden Studiengebühren zu finanzieren bzw. den letzten Teil des Studiums zu überbrücken, in denen der Student aufgrund des Leistungsdrucks bei den Prüfungen nicht mehr ungestört arbeiten gehen kann.</p>
<p><strong>Studieren ohne Studienkredit – Bildungsfonds machen’s möglich</strong></p>
<p>Die Studienfinanzierung mit Bildungsfonds soll einkommensunabhängig und deswegen sozialverträglich sein. Sie ist eine besonders faire Variante, denn die Gewährung des Kredits ist nicht nur banken- und damit einkommensunabhängig, sondern die Rückzahlung ist auch an das tatsächliche Einkommen nach dem Studium angepasst. Man zahlt also nur einen sozialverträglichen Teil seines tatsächlichen Einkommens zurück. Bei Arbeitslosigkeit wird der Tilgungsbetrag entsprechend der Dauer der Arbeitslosigkeit gestundet.</p>
<p><strong>Neue Generation, neues Konzept: Studienfinanzierung für Bachelor- und Masterstudenten</strong></p>
<p>Die Studenten der neuen Bachelor- und Masterstudiengänge haben den Vorteil, dass sie nach einem oft nur 3,5 Jahre dauerndem Studium relativ schnell in den Beruf einsteigen können und ihr erstes eigenes Geld verdienen. Der Nachteil ist allerdings, dass sie in dieser Zeit ein großes Pensum bewältigen müssen, das auch wegen festgelegter Stundenpläne keine Nebenjobs zulässt. Gerade für diese neue Generation von Studenten lohnt sich eine Studienfinanzierung, wie sie von CareerConcepts oder der KfW angeboten wird. Mehr Informationen und persönlichen Rat zum Thema Studienfinanzierung gibt es bei <a href="http://www.finanz-notes.de/" target="_blank">Finanz-Notes.de</a>.</p>
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		<title>BAfög – eine Einführung</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 17:07:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Antrag auf BAföG ist nicht so trivial wie er zu sein scheint. Wer BAföG erhält, muss den Antrag jedes Jahr aufs neue Stellen und alle Informationen jährlich neu vorlegen. Dies hat zur Folge dass sich Beitragssätze jedes Jahr ändern können. Was es sonst noch über das BAföG zu wissen gibt soll in den nächsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Der Antrag auf BAföG ist nicht so trivial wie er zu sein scheint. Wer BAföG erhält, muss den Antrag jedes Jahr aufs neue Stellen und alle Informationen jährlich neu vorlegen. Dies hat zur Folge dass sich Beitragssätze jedes Jahr ändern können. Was es sonst noch über das BAföG zu wissen gibt soll in den nächsten Artikeln genauer beschrieben werden.</b></p>
<p>&#13;</p>
<p><b>Das BAföG als Folge des Sozialstaates</b></p>
<p>&#13;</p>
<p>Wenn die Eltern das Studium für ihre Kinder nicht aus eigener Tasche bezahlen können so besteht die Hauptfinanzierung des Studiums meist mit Hilfe des BAföG’s. <a href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/was-beim-bafog-antrag-beachtet-werden-muss/" target="_blank">BAföG</a> bedeutet wörtlich Bundesausbildungsförderungsgesetz und regelt die finanzielle Förderung von beispielsweise einem Studium, wenn die Eltern dafür nicht aufkommen können.<span id="more-541"></span></p>
<p>&#13;</p>
<p>Da Deutschland ein Sozialstaat ist, hat man sich zum Ziel gemacht, dass jeder die Chance haben soll, ein Studium absolvieren zu können, unabhängig von der finanziellen Situation der Familie. Aus diesem Grund werden Studenten, deren Eltern ihnen das Studium nicht finanzieren können, vom Staat gefördert.</p>
<p>&#13;</p>
<p><b>Die einzelnen Formblätter des Antrags<br /></b>Um BAföG zu erhalten muss zunächst einmal ein Antrag gestellt werden. Dieser Antrag besteht aus mehreren Formularen. Je nachdem welche Situation vorliegt, müssen unterschiedlich viele Formulare ausgefüllt werden.</p>
<p>&#13;</p>
<p>Zwingend sind jedoch <a href="http://www.das-neue-bafoeg.de/de/433.php" target="_blank">Formblatt</a> 1 (Informationen über eigene Situation), Formblatt 2 (Bescheinigung über den Besuch einer Hochschule) und Formblatt 3 (jeweils einmal für die Mutter und für den Vater). Formblatt 4 ist für ausländische Studierende gedacht, Formblatt 5 ist ein Leistungsnachweis und muss nach den ersten paar Semestern vorgelegt werden um zu sehen, ob man sich mit seinem Studium noch im Zeitplan befindet. Formblatt 6 muss bei einem Auslandsaufenthalt ausgefüllt werden.</p>
<p>&#13;</p>
<p><b>Der Antrag auf BAföG muss jedes Jahr gestellt werden<br /></b>Wenn BAföG das erste Mal gewährt wird, so wird ein Bewilligungszeitraum für das BAföG berechnet, welches sich normalerweise an die Regelstudienzeit des gewählten Studienganges richtet. Das ist die Zeit in welcher man Anspruch auf BAföG gewährt bekommt. Dies heißt aber nicht, dass damit alles geklärt ist und man solange finanzielle Unterstützung erhält bis das Studium zu Ende ist. Der BAföG-Antrag muss jedes Jahr aufs Neue gestellt werden, da sich die eigene Vermögenslage oder die Einkommenssituation der Eltern geändert haben könnte und sich somit auch der Förderungssatz ändern würde.</p>
<p>&#13;</p>
<p>Sprich, man muss den Antrag jedes Jahr neu stellen und somit können sich die gewährten Beitragssätze jedes Jahr ändern.</p>
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		<title>Was beim BAföG-Antrag beachtet werden muss</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 16:54:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer den BAföG-Antrag zum ersten Mal ausfüllt ist überrascht, welche Informationen offen gelegt werden müssen. Damit man darauf vorbereitet ist und eine Ahnung hat worauf es ankommt,  soll dieser Artikel alles Wichtige über das Ausfüllen der BAföG-Formulare erklären. &#13; Formblatt 1 – das eigene Einkommen und Vermögen wird angerechnetAuf der ersten Seite des Formblatt 1 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Wer den BAföG-Antrag zum ersten Mal ausfüllt ist überrascht, welche Informationen offen gelegt werden müssen. Damit man darauf vorbereitet ist und eine Ahnung hat worauf es ankommt,  soll dieser Artikel alles Wichtige über das Ausfüllen der BAföG-Formulare erklären.</b></p>
<p>&#13;</p>
<p><b>Formblatt 1 – das eigene Einkommen und Vermögen wird angerechnet<br /></b>Auf der ersten Seite des Formblatt 1 werden lediglich Kontaktinformationen erwartet. Hier muss die Adresse, Bankverbindung (auf dieses Konto werden die Beiträge überwiesen) und Angaben über die leiblichen Eltern gemacht werden.<span id="more-540"></span></p>
<p>&#13;</p>
<p>Die Seiten danach geben dann Auskunft über die finanzielle Situation. Hier muss man darüber informieren, in welchem Versicherungsverhältnis man steht, ob man weitere Förderungen erhält und Angaben zum Einkommen und zum Vermögen.</p>
<p>&#13;</p>
<p>Hier ist wichtig zu wissen, dass das eigene Vermögen bis zu einer Höhe von 5.200 Euro keine Auswirkungen hat. Liegt das eigene Vermögen über dieser Grenze, so muss man zunächst dieses aufbrauchen bevor man vollen Förderungsanspruch erhält. Liegt das eigene Vermögen beispielsweise bei 6.400 Euro, so liegt man 1.200 Euro über der erlaubten Grenze.  Diese 1.200 Euro werden nun auf ein Jahr verteilt und man würde 100 Euro weniger BAföG erhalten, als man ansonsten erhalten würde. Analog gilt dies zum jährlichen Einkommen, welches in einem Jahr nicht über 4.800 Euro liegen darf. Alles darüber, wird auf den Beitragssatz angerechnet.</p>
<p>&#13;</p>
<p><b>Formblatt 2 – rein formal<br /></b>Die Informationen auf Formblatt 2 müssen nur einmal ausgefüllt werden, und Bestätigen, dass man an einer Hochschule studiert, bzw. eingeschrieben ist.</p>
<p>&#13;</p>
<p><b>Formblatt 3 – das Einkommen der Eltern ist entscheidend<br /></b>Zunächst einmal ist lediglich das Einkommen der leiblichen Eltern relevant, sprich das Einkommen von Stiefeltern spielt hierbei keine Rolle. Für die Berechnung des <a href="http://www.das-neue-bafoeg.de/" target="_blank">BAföG</a>’s wird dann das Einkommen des vorigen Kalenderjahres herangezogen. Wird der Antrag im Jahr 2011 gestellt, so wird die Einkommenssteuererklärung von 2010 von beiden Elternteilen herangezogen. Die Berechnung des relevanten Einkommens hängt von verschiedenen Faktoren ab und kann nicht so einfach und grob beantwortet werden. Verschiedene Einkommensarten werden unterschiedlich berücksichtigt und verschiedene Freibeträge werden gewährt und diverse Pauschalen angenommen.</p>
<p>&#13;</p>
<p>Verdienen die Eltern jedoch gut, so wird man wohl nur teilweise oder gar kein BAföG erhalten.</p>
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		<title>Krankenversicherung für Studierende</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 16:31:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einer ersten Übersicht wurde bereits ein kurzer Einblick über die Krankenversicherung bei Studenten gegeben. Dieser Artikel soll nun genauer auf die Details der studentischen Krankenversicherung eingegangen werden. &#13;  Gesetzliche Krankenkasse oder private Krankenversicherung &#13; Allgemein ist man mit der Immatrikulation an eine Hochschule zunächst einmal versicherungspflichtig. Sprich, sobald man sich in einer Hochschule einschreibt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>In einer ersten Übersicht wurde bereits ein kurzer Einblick über die Krankenversicherung bei Studenten gegeben. Dieser Artikel soll nun genauer auf die Details der studentischen Krankenversicherung eingegangen werden.</b></p>
<p>&#13;</p>
<p><b> </b><b>Gesetzliche Krankenkasse oder private Krankenversicherung</b></p>
<p>&#13;</p>
<p>Allgemein ist man mit der Immatrikulation an eine <a href="http://tu-dresden.de/" target="_blank">Hochschule</a> zunächst einmal versicherungspflichtig. Sprich, sobald man sich in einer Hochschule einschreibt, muss man bei einer gesetzlichen Krankenkassen als Mitglied beitreten. Hierbei gibt es jedoch Ausnahmen. Wer weiterhin über die Familie versichert ist, ist von der Versicherungspflicht ausgeschlossen. Weiterhin kann man sich von der Versicherungspflicht befreien lassen, muss hierbei jedoch bei einer privaten Krankenversicherung versichert werden. <span id="more-533"></span>Dies kann vor allem Vorteile für Kinder von Beamten haben, da hier lediglich ein Ergänzungsbeitrag geleistet wird. Wichtig zu wissen ist hierbei, dass der Wechsel in die private Krankenkasse in den ersten drei Monaten nach der Immatrikulation (bzw. nach Ende der Familienversicherung) erfolgen muss. Ist man erst einmal privat Versichert so ist es auch nicht mehr möglich, ohne Weiteres wieder in die gesetzliche Krankenkasse zu wechseln.</p>
<p>&#13;</p>
<p><b>Über die Eltern familienversichert</b></p>
<p>&#13;</p>
<p>In aller Regel sind Studenten (zumindest am Anfang des Studiums) weiterhin über die Eltern in der gesetzlichen Krankenkasse mitversichert. Während dieser Zeit zahlen Studenten keinerlei zusätzliche Versicherungsbeiträge. Dieser Familienvorteil endet in dem Semester in welchem man sein 25. Lebensjahres vollendet. Vollendung des 25. Lebensjahres bedeutet hierbei, dass mit dem 25. Geburtstag das 25. Lebensjahr endet, sprich, ab dem 25. Geburtstag ist man nicht mehr über die Familie Krankenversichert. Und ab dem darauffolgenden Semester muss man selbst als Mitglied bei einer gesetzlichen Krankenkasse Beitrag bezahlen (oder sich innerhalb von drei Monaten von der <a href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/category/versicherung/" target="_blank">Versicherung</a>spflicht befreien und einer privaten Krankenversicherung beitreten).</p>
<p>&#13;</p>
<p><b>Der studentische Beitragssatz</b></p>
<p>&#13;</p>
<p>Wer nach Vollendung des 25. Lebensjahres sein Studium noch nicht beendet hat, und weiterhin bei der gesetzlichen Krankenkasse versichert bleibt, muss jeden Monat den studentischen Beitrag leisten. Dieser setzt sich zusammen aus der Krankenversicherung und der Pflegeversicherung. Diese Beitragssätze ändern sich zum 01.04.2011. Ab dann bezahlen versicherte Studenten  eine Krankenversicherung in Höhe von 64,77 Euro und eine Pflegeversicherung in Höhe von 13,13 Euro (Studenten, die selbst Kinder haben bezahlen einen Pflegeversicherungsbeitrag in Höhe von 11,64 Euro). Sprich, jeden Monat muss der Krankenkasse ein Beitrag von 77,90 Euro (bzw. 76,41 bei Studierenden mit Kindern) überwiesen werden. Zusätzlich muss jedes Semester eine Studienbescheinigung an die Krankenkasse geschickt werden, um weiterhin als Student dort gemeldet zu sein.</p>
<p>&#13;</p>
<p>Wichtig zu wissen ist ebenfalls, dass der vorteilhafte studentische Beitragssatz lediglich bis zum Ablauf des 30. Lebensjahres (bis zum 30. Geburtstag) oder bis zum Ende des 14. Fachsemester gewährt wird. Danach gelten dann andere Regelsätze.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Überblick über die Kosten eines Studiums – Teil 2</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 09:21:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Welche Kosten bei einem Studium entstehen ist von sehr vielen verschiedenen Kriterien abhängig. Je nachdem wo man studiert, was man studiert, und wie hoch der eigene Lebensstandard gesetzt werden soll, kann ein Studium unterschiedlich teuer werden. Nichts desto trotz soll in diesem Artikel versucht werden, einen Überblick über die Kosten eines Studiums zu schaffen, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Welche Kosten bei einem Studium entstehen ist von sehr vielen verschiedenen Kriterien abhängig. Je nachdem wo man studiert, was man studiert, und wie hoch der eigene Lebensstandard gesetzt werden soll, kann ein Studium unterschiedlich teuer werden. Nichts desto trotz soll in diesem Artikel versucht werden, einen Überblick über die Kosten eines Studiums zu schaffen, um eine grobe Vorstellung darüber zu haben, <a href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/uberblick-uber-die-finanzierungsmoglichkeiten-eines-studiums/" target="_blank">was ein Studium kosten kann</a>.</b></p>
<p>&#13;</p>
<p><b>Mietkosten können stark variieren</b></p>
<p>&#13;</p>
<p>Da der Studienort häufig nicht dort ist, wo die Eltern wohnen, leben Studenten in der Regel in Mietwohnungen. Für die Höhe der Miete gibt es leider auch keine Regel, sondern diese unterscheiden sich stark vom Wohnort, Stadtteil und Größe der Wohnung. Normalerweise ist es jedoch so, dass Zimmer oder Wohnungen, welche vom <a href="http://www.studentenwerke.de/" target="_blank">Studentenwerk</a> angeboten werden am günstigsten sind. So kann man in einem Studentenwohnheim bereits Zimmer für unter 200 Euro im Monat bekommen (je nachdem in welcher Stadt oder wie groß das Zimmer ist). Häufig bieten die Studentenwerke eine größere Auswahl an Wohnmöglichkeiten an welche sich preislich stark unterscheiden.<span id="more-532"></span></p>
<p>&#13;</p>
<p>Wer privat ein Zimmer oder eine Wohnung sucht kann sich alle Optionen offen halten. Hier können je nach Wunsch sogar Mietobjekte bis zu über 1.000 Euro pro Monat angeschafft werden. Abhängig ist der Preis primär von der Stadt, der Lage und der Größe und Ausstattung der Wohnung.</p>
<p>&#13;</p>
<p><b>Lebenshaltungskosten</b></p>
<p>&#13;</p>
<p>Genau wie die Mietkosten können auch Lebenshaltungskosten stark schwanken. Je nachdem welchen Lebensstandard man gewohnt ist und halten möchte, können die Lebenshaltungskosten in unterschiedlicher Höhe zu Buche schlagen. So macht es z.B. einen großen Unterschied, ob man seine Lebensmittel im Hard-discounter wie Aldi oder Lidl kauft oder darauf achtet dass diese nur im Bio- oder Feinkostladen gekauft werden. Weiterhin kann das Nachtleben einen starken Einfluss auf die Kosten haben. Wer abends häufig mit Freunden ausgeht und aktiv an der Partyszene beteiligt sein will, muss mit viel höheren Kosten rechnen.</p>
<p>&#13;</p>
<p>Wer die Kosten eher gering halten möchte der kann mitunter bereits unter 300 Euro pro Monat leben. Die Höhe der Lebenshaltungsausgaben ist nach oben hin offen.</p>
<p>&#13;</p>
<p><b>Auch sonstige Kosten sollten nicht unterschätzt werden</b></p>
<p>&#13;</p>
<p>Neben den genannten Kosten können weitere Kosten hinzukommen. So sind z.B. die Kosten für das Semesterticket unterschiedlich geregelt und sollten ebenfalls nicht unterschätzt werden, da diese ebenfalls bis zu 150 Euro pro Semester betragen können. Manche Studenten besitzen ihr eigenes Auto und müssen dann noch diese Kosten mit berücksichtigen (Benzin, Steuer, Versicherung).</p>
<p>&#13;</p>
<p>Weitere Kosten die entstehen können sind häufig vom Studienort abhängig. So müssen mancherorts Kosten für Müllgebühren abgegeben werden, wenn der Studienort als Erstwohnsitz gilt.</p>
<p>&#13;</p>
<p><b>Fazit</b></p>
<p>&#13;</p>
<p>Wie in den letzten beiden Artikeln gesehen kann nicht genau gesagt werden, wie teuer ein Studium sein wird. Studiert man an einer Fachhochschule, die keine Studiengebühren erhebt und versucht, die Kosten so gering wie möglich zu halten, so wird es wahrscheinlich möglich sein, weniger als 500 Euro pro Monat auszugeben. Im Durchschnitt werden die monatlichen Kosten aber in aller Regel ein wenig höher sein und sich bei 600 – 800 Euro bewegen.</p>
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		<item>
		<title>Überblick über die Kosten eines Studiums – Teil 1</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 15:48:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer ein Studium beginnt der muss gleich mit mehreren Schwierigkeiten rechnen. Nicht nur dass ein Studium sehr viel Zeit und Energie kostet, sondern auch finanziell ist man bei der Wahl des Studiums um einiges eingeschränkter als wenn man eine Arbeit beginnen würde. Welche Kosten bei einem Studium entstehen, soll in diesem Artikel erklärt werden &#13; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Wer ein Studium beginnt der muss gleich mit mehreren Schwierigkeiten rechnen. Nicht nur dass ein Studium sehr viel Zeit und Energie kostet, sondern auch finanziell ist man bei der Wahl des Studiums um einiges eingeschränkter als wenn man eine Arbeit beginnen würde. Welche Kosten bei einem Studium entstehen, soll in diesem Artikel erklärt werden</b></p>
<p>&#13;</p>
<p><b>Gebühren werden in Verwaltungsgebühren und Studiengebühren unterschieden</b></p>
<p>&#13;</p>
<p>Zunächst einmal sollen hier die Gebühren genannt werden, welche bei einem <a href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/category/studium/" target="_blank">Studium</a> entstehen. Je nachdem wo man studiert fallen die Gebühren unterschiedlich hoch aus. Die Gebühren werden von der Hochschule normalerweise Semesterweise (jedes halbe Jahr) erhoben. Hierbei muss zwischen zwei verschiedenen Gebühren unterschieden werden.<span id="more-530"></span></p>
<p>&#13;</p>
<p>Jede Universität erhebt Verwaltungsgebühren. Wie hoch diese sind ist jedoch von der Universität abhängig. Diese können zwischen 50 Euro und 150 Euro pro Semester betragen.</p>
<p>&#13;</p>
<p>Hinzu kommen die <a href="http://www.studentenwerke.de/main/default.asp?id=03203" target="_blank">Studiengebühren</a>, welche vor einigen Jahren eingeführt wurde. Wichtig zu wissen ist hier, dass die Bundesländer selbst entscheiden können, ob sie Studiengebühren erheben wollen oder nicht und in welcher Höhe diese erhoben werden sollen. Falls ein Bundesland jedoch Studiengebühren erhebt, so betragen diese meist rund 500 Euro pro Semester. Falls eine Fachhochschule im Ausland in Betracht gezogen wird, können diese Preise natürlich stark davon abweichen.</p>
<p>&#13;</p>
<p><b>Bücher und Materialien</b></p>
<p>&#13;</p>
<p>Weiterhin müssen für ein Studium Bücher und andere Studienmaterialien besorgt werden. Da es sich hierbei um Fachbücher oder spezielle Materialien handelt sind diese häufig auch nicht kostengünstig. Ein Fachbuch kann so zwischen 20 Euro und 140 Euro kosten. Die meisten Fachhochschulen bieten jedoch die Möglichkeit, die Bücher temporär auszuleihen. Je nach Studiengang müssen zusätzlich noch weitere spezielle Materialen angeschafft werden. So sind z.B. bei technischen oder Architektur-Studiengängen häufig Zeichenbrett oder spezielle Werkzeuge von Nöten, welche ebenfalls teuer werden können.</p>
<p>&#13;</p>
<p><b>Ab dem 25. Lebensjahr muss man sich selbst versichern</b></p>
<p>&#13;</p>
<p>Meist sind Studenten noch über die Familie krankenversichert. Dieser Familienvorteil endet jedoch mit dem Ende des Semesters, in dem sie das 25. Lebensjahr vollenden (d.h. mit dem 25. Geburtstag). Ab dem 25. Geburtstag müssen sich Studenten dann selbst bei der Krankenkasse versichern. Der Beitragssatz bei der gesetzlichen Krankenkasse liegt für Studenten ab dem 01.04.2011 bei 64,77 Euro (+ plus Pflegeversicherung: 13,13 Euro für kinderlose Studenten). Somit kommt man insgesamt auf einen zu zahlenden Betrag von 77,90 Euro pro Monat.</p>
<p>&#13;</p>
<p>Daneben gibt es noch die Möglichkeit, sich bei einer privaten Krankenkasse versichern zu lassen. Die Höhe dieser Beitragszahlungen hängt hierbei jedoch von vielen Faktoren, wie Alter, Gesundheitszustand, Geschlecht, Vorerkrankungen, usw. ab.</p>
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		<title>Richtlinien zur BAföG-Rückzahlung</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 15:25:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[BAföG]]></category>
		<category><![CDATA[Richtlinien]]></category>
		<category><![CDATA[Rückzahlung]]></category>

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		<description><![CDATA[Studenten an Hochschulen, höheren Fachschulen und Akademien erhalten in der Regel BAföG zur Hälfte als eine Art Staatsdarlehen. Dieses Darlehen muss selbstverständlich auch wieder zurückgezahlt werden. Es gibt einige wichtige Richtlinien, die bei der BAföG-Rückzahlung beachtet werden müssen. Der BAföG-Empfänger sollte dem Bundesverwaltungsamt immer seine aktuelle Anschrift mitteilen, damit das Bundesverwaltungsamt die Möglichkeit hat jederzeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Studenten an Hochschulen, höheren Fachschulen und Akademien erhalten in der Regel <a title="BAföG" href="http://www.gutefrage.net/frage/bafoeg-rechner" target="_self">BAföG</a> zur Hälfte als eine Art Staatsdarlehen. Dieses Darlehen muss selbstverständlich auch wieder zurückgezahlt werden. Es gibt einige wichtige Richtlinien, die bei der BAföG-Rückzahlung beachtet werden müssen.</p>
<ul>
<li><span id="more-449"></span>
<p>Der BAföG-Empfänger sollte dem <a title="Bundesverwaltungsamt" href="http://www.bva.bund.de/cln_180/nn_372378/sid_2D50C8D3E6ECFF94779442A44A4D7C4E/DE/Aufgaben/Abt__IV/BAfoeG/bafoeg-node.html?__nnn=true" target="_blank">Bundesverwaltungsamt</a> immer seine aktuelle Anschrift mitteilen, damit das Bundesverwaltungsamt die Möglichkeit hat jederzeit mit dem Empfänger in Kontakt zu treten.</li>
<li>Für alle die Studenten, die ihr Studium nach dem 01.03.2001 begonnen haben, beträgt die maximale Darlehensrückzahlungssumme 10.000€.</li>
<li>Die Rückzahlung erfolgt spätestens fünf Jahre nach der Förderungshöchstdauer. Die Tilgungsraten betragen mindestens 315€ pro Quartal.</li>
<li>Bei einem zu geringem Einkommen besteht die Möglichkeit, die Zahlungen um ein weiteres Jahr zu verschieben.</li>
<li>Auf Antrag besteht die Möglichkeit die gesamte Darlehenssumme zurückzuzahlen. Hierbei erhält man in der Regel einen Nachlass auf die Darlehensschuld.</li>
</ul>
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		<title>Bildungskredit für Studenten</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 15:38:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungskredit]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Bildungskredit wurde am 01.04.2001 von der Bundesregierung und der KfW Förderbank ins Leben gerufen. Er wendet sich unabhängig vom BAföG an alle die Studenten, die nicht über genug Einkommen verfügen um ihr Studium zu finanzieren. Der Bildungskredit ist unabhängig vom Einkommen der Eltern bzw. des Studenten. Die Förderlaufzeit beträgt minimal drei und maximal 24 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der <a href="http://www.bva.bund.de/cln_092/DE/Aufgaben/Abt__IV/Bildungskredit/bildungskredit-node.html?__nnn=true" target="_blank">Bildungskredit</a> wurde am 01.04.2001 von der Bundesregierung und der <a href="http://www.gutefrage.net/frage/wofuer-steht-das-kfw-bei-der-kfw-foerderbank" target="_blank">KfW Förderbank</a> ins Leben gerufen. Er wendet sich unabhängig vom BAföG an alle die Studenten, die nicht über genug Einkommen verfügen um ihr Studium zu finanzieren. Der Bildungskredit ist unabhängig vom Einkommen der Eltern bzw. des Studenten.</strong><br />
<span id="more-345"></span></p>
<p>Die Förderlaufzeit beträgt minimal drei und maximal 24 Monate, wobei die Fördersumme bis zu 300 € hoch sein kann. Somit errechnet sich eine Maximalförderung von 7.200€. Die Summe muss vom Kreditnehmer mit Zinsen zurückgezahlt werden. Eine Förderung ist bis zum Ende des 12. Studiensemesters möglich, sofern die Hochschule bestätigt, dass das Studium innerhalb der maximalen Förderungsdauer von 24 Monaten beendet werden kann. Die Altersgrenze für den Bildungskredit liegt bei 36 Jahren.</p>
<p><strong>Voraussetzungen für den Bildungskredit die wahlweise erfüllt sein müssen:</strong></p>
<ul>
<li>Der Student ist immatrikulatiert an einer staatlich anerkannten Hochschule</li>
<li>Der Student hat die Zwischenprüfung bestanden oder er erhält eine schriftliche Bestätigung der Hochschule, dass die üblichen Leistungen der ersten zwei Studienjahre erbracht worden sind</li>
<li>Der Student ist immatrikuliert für ein Masterstudium, Magisterstudium oder ein postgraduales Diplomstudium</li>
<li>Der Student ist immatrikuliert für ein Aufbaustudium, Zusatzstudium oder Ergänzungsstudium</li>
</ul>
<p><strong>Verwandte Artikel</strong></p>
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<p><strong><br />
</strong></p>
<h1><a rel="bookmark" href="../index.php/studienkredite-kredite-zur-finanzierung-des-studiums/"><br />
</a></h1>
]]></content:encoded>
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		<title>Hochschulteams der Arbeitsagenturen – kostenlose und zielführende Beratung für Studenten</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 12:14:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Jobs]]></category>
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		<description><![CDATA[In den meisten deutschen Hochschulstädten gibt es von und bei den Arbeitsagenturen ein eigenes Team an Mitarbeitern, das sich speziell um die Belange von Studenten kümmert. Einerseits beraten sie natürlich beim Übergang vom Studium in den Beruf, bieten aber auch Hilfe bei studentischen Nebenjobs und finanziellen Angelegenheiten. Bevor Studenten die Kurse und Seminare zum Thema [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In den meisten deutschen Hochschulstädten gibt es von und bei den Arbeitsagenturen ein eigenes Team an Mitarbeitern, das sich speziell um die Belange von Studenten kümmert. Einerseits beraten sie natürlich beim Übergang vom Studium in den Beruf, bieten aber auch Hilfe bei studentischen Nebenjobs und finanziellen Angelegenheiten. Bevor Studenten die Kurse und Seminare zum Thema Arbeitsmarkt und Bewerbung von professionellen Dienstleistern &#8211; oft für nicht wenig Geld &#8211; besuchen, sollten sie diese Angebote unbedingt nutzen. <span id="more-173"></span><br />
</strong></p>
<p>Die Agentur für Arbeit bemüht sich auf allen Ebenen, das Image einer bloßen Verwaltung der Arbeitslosen und Auszahlung des Arbeitslosengeldes (früher noch unter dem wenig klangvollen Namen &#8220;Arbeitsamt&#8221;) loszuwerden. Aktive Jobvermittlung und umfassende, zielführende Beratung soll heute im Vordergrund stehen, um wirklich Menschen in Arbeit zu vermitteln oder sie in der schwierigen Situation der Arbeitslosigkeit zu unterstützen.</p>
<p>Für Studenten besonders interessant sind die sogenannten <a title="Hochschulteams der Arbeitsagentur" href="http://www.arbeitsagentur.de/nn_26342/zentraler-Content/A03-Berufsberatung/A032-Akademiker/Allgemein/Hochschulteams.html" target="_blank">Hochschulteams</a>, welche die Agentur für Arbeit an den meisten Hochschulstandorten eingerichtet hat. Eine &#8220;kleine&#8221; Übersicht der Beratungsschwerpunkte bietet die <a title="Hochschulteam an der Universität Frankfurt" href="http://www.uni-frankfurt.de/studium/adressen/adr-ba.html " target="_blank">Homepage der Universität Frankfurt</a>.</p>
<p>Diese Lauten:</p>
<ul>
<li>Existenzgründung</li>
<li>Förderungsmöglichkeiten u. Stipendien.</li>
<li>Studiengestaltung im Hinblick auf die Arbeitswelt</li>
<li>Fachwechsel</li>
<li>Studienortwechsel</li>
<li>Zusatzqualifikationen im Studium</li>
<li>Alternativen zum Studium, auch Vermittlung in Ausbildung u. Arbeit</li>
<li>Wege ins Ausland  -  Praktikum im In- u. Ausland</li>
<li>Bewerbungsstrategien</li>
<li>Arbeitmarkt, Fortbildung, Aufbau- u. Zusatzstudiengänge</li>
</ul>
<p>Teils sind das also &#8220;klassische&#8221; Aufgaben der Arbeitsagentur, die das Hochschulteam hier übernimmt, zugeschnitten auf Studierende. Ihnen soll geholfen werden, ihr Studium so zu gestalten dass am Ende auch möglichst gute Chancen auf einen guten Arbeitsplatz bestehen. Dabei geht es zum einen um das Studienfach sowie den Studienort. Ebenso um Qualifikation und praktische Erfahrung, auch im Ausland. Doch auch den Studenten die bemerken, dass sie sich beispielsweise mit dem Studium übernommen haben, werden Alternativen (wie eine Ausbildung) dargelegt. Natürlich gibt es von Seiten der Arbeitsagentur weiterhin auch Hilfe bei der Suche nach einem Nebenjob um <a title="Geldverdienen bei Finanztipps für Studenten" href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/tag/geld/" target="_self">Geld zu verdienen</a>, und schließlich Unterstützung bei Bewerbungen.</p>
<p>Nicht wenige Studenten befassen sich bereits während des Studiums mit dem Thema Existenzgründung, was vor allem im Bereich IT und Internet bereits mit relativ geringem finanziellen Risiko möglich ist. Auch hier berät das Hochschulteam Studenten und Absolventen, genauso wie in finanziellen Fragen was die Themen <a title="Studium mit Behinderung" href="http://www.auslandsstudium-mit-behinderung.de/" target="_blank">Förderung und Stipendien</a> betrifft.</p>
<p>Auf den Internetseiten der jeweils zuständigen Agentur für Arbeit, und auch auf den Seiten der Universität, findet man Informationen über Öffnungszeiten und Angebote der Hochschulteams. Auch kommen diese oft direkt an die Universitäten zu &#8220;Sprechzeiten&#8221; oder Vorträgen. Hier kann ein Besuch keinesfalls schaden, und ist kostenlos und unverbindlich.</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a title="Studentenjobs - Geld verdienen" href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/studentenjobs-geld-verdienen-neben-dem-studium/" target="_self">Studentenjobs: Geld verdienen neben dem Studium</a></p>
<p><a title="Studienkredite - Finanzierung des Studiums" href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/studienkredite-kredite-zur-finanzierung-des-studiums/" target="_self">Studienkredite: Private Finanzierung des Studiums</a></p>
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		<item>
		<title>Ermäßigte Bahnreisen für Studis</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 12:40:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rabatte]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
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		<category><![CDATA[Semesterticket]]></category>
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		<description><![CDATA[Insbesondere Studenten müssen zwischen der Uni und ihrem heimatlichen Wohnort pendeln. Es ist nicht unüblich, mehrere Stunden am Wochenende in der Bahn zu verbringen und seine Hausarbeiten per Laptop auf dem Schoß zu schreiben. Die Deutsche Bahn bietet den Vielfahrern unter Euch spezielle Ermäßigungen bei der BahnCard50 an. Bis zum 26. Lebensjahr erhaltet ihr bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:Compatibility> <w:BreakWrappedTables /> <w:SnapToGridInCell /> <w:WrapTextWithPunct /> <w:UseAsianBreakRules /> </w:Compatibility> <w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4</w:BrowserLevel> </w:WordDocument> </xml><![endif]--> <strong>Insbesondere Studenten müssen zwischen der Uni und ihrem heimatlichen Wohnort pendeln. Es ist nicht unüblich, mehrere Stunden am Wochenende in der Bahn zu verbringen und seine Hausarbeiten per Laptop auf dem Schoß zu schreiben. </strong></p>
<p>Die Deutsche Bahn bietet den Vielfahrern unter Euch spezielle Ermäßigungen bei der <strong>BahnCard50</strong> an. Bis zum 26. Lebensjahr erhaltet ihr bei der BahnCard50 nicht nur 50% Rabatt auf den Normalpreis eines Tickets, sondern auch zusätzliche Ermäßigungen auf den Anschaffungspreis. <span id="more-115"></span></p>
<p>So kostet die BahnCard50 in der 1. Klasse 230 Euro statt der üblichen 450 Euro, in der 2. Klasse nur 115 Euro statt der regulären 225 Euro. Die Bahncard ist gültig im Nah- und Fernverkehr, in zahlreichen Verkehrsverbünden sowie in Bussen und Bahnen weiterer Verkehrsunternehmen. Ihr könnt sie im Internet, in DB Reisezentren sowie in DB-Agenturen käuflich erwerben.</p>
<p>Da die BahnCard grundsätzlich als Abonnement verkauft wird, seid ihr für ein Jahr vertraglich gebunden. Falls ihr das Abo nicht fristgemäß bis sechs Wochen vor Kartenablauf schriftlich gegenüber dem BahnCard-Service kündigt, verlängert sich der Vertrag automatisch um ein weiteres Jahr und wird durch die Zusendung der neuen Karte bestätigt. Achtet also am Besten auf die Kündigungsfristen, wenn der Bedarf des Vielfahrens eurerseits gedeckt ist.</p>
<p>Eine weitere Möglichkeit, als Student beim Bahnfahren Geld zu sparen, ist das so genannte <strong>Semesterticket</strong>. Dieses wird meist in Kooperation mit den Hochschulen, Universitäten und der Deutschen Bahn für <a href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/tag/studenten/" target="_blank">Studenten</a> gegen Zahlung eines Sozialbeitrags zur Verfügung gestellt. Sofern der Semesterbeitrag bei der Rückmeldung an die Universität entrichtet wurde, bekommt ihr das Semesterticket ausgehändigt. An manchen Unis gilt auch der Studentenausweis selbst als Fahrausweis. Online ist das Semesterticket dagegen nicht erhältlich. Durch die hohe Ticketabnahme seitens der Hochschulen können die Ermäßigungen an die Studenten weitergegeben werden, wodurch ihr mit dem Semesterticket im Gegensatz zur Monatskarte viel günstiger fahren könnt. Wenn man bedenkt, dass Monatskarten (abhängig von den Tarifzonen und Verkehrsverbünden) bis zu 60 Euro im Monat kosten, rentiert sich das Semesterticket bei einem Preis von ca. 130 Euro (uniabhängig) pro Semester bereits ab dem 3. Monat. Gegen Vorlage des Semestertickets und einem Lichtbildausweis könnt ihr dann im gesamten Nahverkehr mit Bus, Bahn, U-Bahn etc.  zu jeder Uhrzeit an jedem Tag frei fahren.<br />
In manchen Verkehrsverbunden ist es an Werktagen ab 19 Uhr möglich, eine weitere Person kostenlos mit seinem Ticket mitzunehmen, an gesetzlichen Feiertagen und am Wochenende sogar ganztägig. Zu bestimmten Zeiten können Studenten kostenlos ein Fahrrad mitnehmen.</p>
<p>Als besonderen Service zahlen Semesterticketinhaber im Verkehrsverbund Rhein Ruhr für die Nutzung eines <strong>Anruf-Sammel-Taxis</strong> nur einen reduzierten Fahrpreis pro Fahrt. Da die Preise und Serviceleistungen von den kooperierenden Hochschulen und Verkehrsverbunden abhängig sind, könnt ihr nähere Informationen auf der Internetseite eures Verkehrsbundes vor Ort erhalten, wie z.B. unter <a href="http://www.vrsinfo.de" target="_blank">Verkehrsverbund Rhein-Sieg</a>, <a href="http://www.vrr.de" target="_blank">Verkehrsverbund Rhein Ruhr</a> oder <a href="http://www.mvv-muenchen.de" target="_blank">Verkehrsverbund München</a>, um nur wenige Beispiele zu nennen. Eine andere Alternative, um an Informationen bezüglich des Semestertickets zu kommen, ist die Homepage des allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) eurer Uni.</p>
<p>Wenn ihr also viel mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs seid, nutzt die entsprechenden Ermäßigungen für Studenten und spart bares Geld. Gute Fahrt!</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
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