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	<title>Finanztipps für Studenten &#187; Versicherung</title>
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	<description>Tipps und Informationen für Studenten rund um Geld, Finanzen und Sparen</description>
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		<title>Umzug in die Studenten-WG, worauf muss ich achten?</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 10:14:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wohnung]]></category>
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		<category><![CDATA[WG]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Studienplatz ist genehmigt und der Umzug in eine Studenten-WG geplant. Nur was gibt es hier alles zu beachten? Zunächst ein Tipp: Alles wegwerfen, was nicht wirklich benötigt wird. Wer es sich leisten kann oder will sollte bei einigen Umzugsfirmen vor Ort fragen, was es kostet, den Umzug durch ein Unternehmen durchzuführen. Dieses erspart einem viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Studienplatz ist genehmigt und der <a href="http://ratgeber.immowelt.de/wohnen/umzug.html" target="_blank">Umzug in eine Studenten-WG</a> geplant. Nur was gibt es hier alles zu beachten? </strong></p>
<p>Zunächst ein Tipp: Alles wegwerfen, was nicht wirklich benötigt wird. Wer es sich leisten kann oder will sollte bei einigen Umzugsfirmen vor Ort fragen, was es kostet, den Umzug durch ein Unternehmen durchzuführen. Dieses erspart einem viel Zeit und Muskelkater und es muss kein Sprinter oder LKW gemietet werden.</p>
<p><span id="more-593"></span></p>
<p>Wird der Umzug selber organisiert, so muss daran gedacht werden, einen geeigneten Wagen für den Umzugstag zu organisieren. Es gilt zu beachten, dass jeder Vermieter eine Kaution verlangt, die wieder zurückgezahlt wird, wenn der Wagen wieder heil zurückgebracht wird. Dieser  Wagen ist dann immer versichert im Rahmen der gesetzlichen Haftpflicht, für den Fall eines Unfalls. Jedoch werden hier nur die Kosten am Fahrzeug des anderen bezahlt, die Schäden an dem Mietwagen bleiben dann Sache des Mieters.</p>
<p>Dieses kann durch eine erhöhte Vermietungsgebühr durch eine Teil- oder Vollkaskoversicherung abgedeckt werden. Hierbei zahlt die Vollkasko auch Schäden durch selbst verursachte Schäden wie zum Beispiel einen Laternenpfahl beim rückwärts einparken mitzunehmen. Dann müssen noch genügend Umzugskartons gekauft werden und hier ganz wichtig: nicht zu schwer laden, sonst wird es beim Tragen unnötig anstrengend. Luftpolsterfolie sollte für Glasgegenstände auch mit eingekauft werden.</p>
<p>Nun ist der Umzug geschafft und es stellt sich die Frage, wie die ganzen Sachen nun versichert sind wenn es in der WG brennt oder ein Mitbewohner die Badewanne überlaufen lässt. Früher waren diese Sachen ja alle durch die Eltern abgedeckt, solange man noch in Haus der Eltern gewohnt hat. Wer dann seine erste eigene (WG) Wohnung hat benötigt eine eigene Hausratversicherung. Diese deckt dann alle Schäden durch Feuer, Leitungswasser, Blitzschlag, Sturm, Hagel, Einbruchdiebstahl, Vandalismus und Überspannung ab. Hier am besten den Versicherungsmakler des Vertrauens oder den der Eltern ansprechen.</p>
<p>Viel Spaß in der neuen WG!</p>
<p>Auch Lesenswert: <a href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/private-krankenversicherung-fur-studenten/" target="_blank">Private Krankenversicherung für Studenten</a>.</p>
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		<title>Private Krankenversicherung für Studenten</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 17:05:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
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		<description><![CDATA[Obwohl Menschen, deren Einkommen unterhalb der Jahresarbeitsentgeldgrenze in Höhe von derzeit 49.500 Euro liegt, generell der gesetzlichen Versicherungspflicht unterliegen, ist es auch für Studenten möglich, sich nach einer Befreiung von der gesetzlichen Versicherungspflicht privat zu versichern. Hierbei sollte jedoch beachtet werden, dass die jeweilige PKV im Vergleich mit anderen Krankenversicherern deutliche Unterschiede aufweist. Wenn vorher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Obwohl Menschen, deren Einkommen unterhalb der Jahresarbeitsentgeldgrenze in Höhe von derzeit 49.500 Euro liegt, generell der gesetzlichen Versicherungspflicht unterliegen, ist es auch für Studenten möglich, sich nach einer Befreiung von der gesetzlichen Versicherungspflicht privat zu versichern. Hierbei sollte jedoch beachtet werden, dass die jeweilige <a href="http://www.private-krankenversicherung.net/pkv-im-vergleich-private-krankenversicherung/" target="_blank">PKV im Vergleich</a> mit anderen Krankenversicherern deutliche Unterschiede aufweist.</strong></p>
<p>Wenn vorher noch keine Versicherung in einer privaten Krankenversicherung bestand, kann eine eigenständige Versicherung dort erst stattfinden, wenn die Versicherungspflicht in der Familienversicherung erloschen ist. Wenn die Versicherung dann in Form einer privaten Krankenversicherung für Studenten erfolgt, ist es jedoch wichtig zu wissen, dass es dann nicht mehr möglich ist, zurück in die gesetzliche Krankenversicherung zu wechseln. Zumindest nicht während der Zeit des Studiums. Je nach Gehalt, das nach dem Studium dann bezogen wird, kann dann ein Wechsel in die GKV wieder möglich sein. <span id="more-570"></span>Es ist keine Seltenheit, dass Studienabgänger beim Eintritt ins Berufsleben erst einmal wieder versicherungspflichtig werden, da der Einstieg ins Berufsleben häufig mit einem nicht all zu hohen Einstiegsgehalt verbunden ist. Wenn allerdings angestrebt wird, später wieder in eine private Krankenversicherung zu wechseln, empfiehlt es sich, eine Anwartschaftsversicherung abzuschließen, um den späteren Wechsel in die PKV zu ermöglichen.</p>
<p>Einige Krankenversicherungen bieten einen speziellen Tarif für Studenten an. Die <a href="http://www.private-krankenversicherung.net/studentenversicherung/" target="_blank">Krankenversicherung Student</a> ist jedoch nicht in allen Bereichen identisch mit einer Vollversicherung für Berufstätige. Der Umfang der Leistungen ist geringer als der im Rahmen einer Vollversicherung, was den günstigeren Tarif, den die Studenten nutzen, ermöglicht. Auch in Sachen Altersrückstellungen gibt es Unterschiede: In aller Regel werden für Versicherte, die den Studententarif nutzen, keine Altersrückstellungen angespart. Wenn die Versicherung vor dem Studium bereits privater Natur war und von den Eltern getragen wurde, bestehen bereits Altersrückstellungen aus dieser Zeit. Für die Dauer des Studiums wird die weitere Bildung von Rückstellungen vorerst ausgesetzt. Wenn nach dem Studium allerdings wieder eine Mitgliedschaft in einer privaten Krankenversicherung besteht, wird die Bildung von Rückstellungen wieder aufgenommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Studenten: private und gesetzliche Krankenversicherung möglich</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 07:58:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
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		<description><![CDATA[Studenten haben die Möglichkeit, sich zwischen der privaten und gesetzlichen Krankenversicherung zu entscheiden. Die private Krankenversicherung ist für den Studenten ohne gesundheitliche Einschränkungen kaum teurer als die Gesetzliche. Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) bietet nur die medizinisch notwendigen Leistungen an. In der privaten Krankenversicherung (PKV) gibt es besondere Leistungen, die für eine schnelle Genesung entscheidend sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Studenten haben die Möglichkeit, sich zwischen der privaten und gesetzlichen Krankenversicherung zu entscheiden. Die private Krankenversicherung ist für den Studenten ohne gesundheitliche Einschränkungen kaum teurer als die Gesetzliche.</strong></p>
<p>Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) bietet nur die medizinisch notwendigen Leistungen an. In der privaten Krankenversicherung (PKV) gibt es besondere Leistungen, die für eine schnelle Genesung entscheidend sein können. Bei schweren Krankheiten kann ein Spezialist konsultiert werden, wenn man privat versichert ist. Jedoch unterscheiden sich die Tarife der privaten Krankenversicherungen untereinander enorm. D.h. eine PKV mit Standardleistungen ist in der Regel mit besseren Leistungen zu erhalten als die GKV. <span id="more-549"></span>Dennoch ist bei Billigtarifen in der PKV Vorsicht geboten. Oftmals liegen die Selbstbeteiligungen so hoch, dass der Student sich im Krankheitsfall eine Behandlung einmal nicht leisten kann. Wenn er die ersten 1000 Euro aus eigener Tasche zahlen muss, nützt es nichts, einen günstigen monatlichen Beitrag zu zahlen. Ohne die Zahlung der Selbstbeteiligung ist keine Behandlung möglich, wenn der Tarif mit hoher Selbstbeteiligung abgeschlossen wurde.</p>
<p>Zahnersatz, Zweibettzimmer, Einbettzimmer, Heilpraktiker-Leistungen, freie Arztauswahl oder freie Krankenhausauswahl gehören zum Portfolio der PKV. Wer diese tollen Leistungen genießen möchte und im Zweibettzimmer genesen will, sollte sich vorab über die Tarife der Privaten informieren. Ein <a href="http://www.krankenversicherung-wechsel.de/">Krankenversicherungsvergleich</a> ist kostenlos und unabhängig bei Versicherungsmaklern möglich. Eine günstige Krankenversicherung im privaten Bereich kann im Vergleich zur gesetzlichen Krankenkasse unter Umständen die schlechtere Wahl darstellen.</p>
<p>Gesundheitsfragen bei der Antragstellung der PKV müssen sorgfältig ausgefüllt werden. Wenn dabei geschludert wird, kann der Versicherungsschutz gefährdet sein. Zuschläge oder Ausschlüsse von Leistungen sind bei der PKV keine Ausnahmefälle. Ist man kerngesund, steht der Entscheidung einer <a href="http://www.guenstige-krankenversicherung.de/">privaten Krankenversicherung</a> nichts mehr im Wege.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Krankenversicherung für Studierende</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 16:31:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einer ersten Übersicht wurde bereits ein kurzer Einblick über die Krankenversicherung bei Studenten gegeben. Dieser Artikel soll nun genauer auf die Details der studentischen Krankenversicherung eingegangen werden. &#13;  Gesetzliche Krankenkasse oder private Krankenversicherung &#13; Allgemein ist man mit der Immatrikulation an eine Hochschule zunächst einmal versicherungspflichtig. Sprich, sobald man sich in einer Hochschule einschreibt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>In einer ersten Übersicht wurde bereits ein kurzer Einblick über die Krankenversicherung bei Studenten gegeben. Dieser Artikel soll nun genauer auf die Details der studentischen Krankenversicherung eingegangen werden.</b></p>
<p>&#13;</p>
<p><b> </b><b>Gesetzliche Krankenkasse oder private Krankenversicherung</b></p>
<p>&#13;</p>
<p>Allgemein ist man mit der Immatrikulation an eine <a href="http://tu-dresden.de/" target="_blank">Hochschule</a> zunächst einmal versicherungspflichtig. Sprich, sobald man sich in einer Hochschule einschreibt, muss man bei einer gesetzlichen Krankenkassen als Mitglied beitreten. Hierbei gibt es jedoch Ausnahmen. Wer weiterhin über die Familie versichert ist, ist von der Versicherungspflicht ausgeschlossen. Weiterhin kann man sich von der Versicherungspflicht befreien lassen, muss hierbei jedoch bei einer privaten Krankenversicherung versichert werden. <span id="more-533"></span>Dies kann vor allem Vorteile für Kinder von Beamten haben, da hier lediglich ein Ergänzungsbeitrag geleistet wird. Wichtig zu wissen ist hierbei, dass der Wechsel in die private Krankenkasse in den ersten drei Monaten nach der Immatrikulation (bzw. nach Ende der Familienversicherung) erfolgen muss. Ist man erst einmal privat Versichert so ist es auch nicht mehr möglich, ohne Weiteres wieder in die gesetzliche Krankenkasse zu wechseln.</p>
<p>&#13;</p>
<p><b>Über die Eltern familienversichert</b></p>
<p>&#13;</p>
<p>In aller Regel sind Studenten (zumindest am Anfang des Studiums) weiterhin über die Eltern in der gesetzlichen Krankenkasse mitversichert. Während dieser Zeit zahlen Studenten keinerlei zusätzliche Versicherungsbeiträge. Dieser Familienvorteil endet in dem Semester in welchem man sein 25. Lebensjahres vollendet. Vollendung des 25. Lebensjahres bedeutet hierbei, dass mit dem 25. Geburtstag das 25. Lebensjahr endet, sprich, ab dem 25. Geburtstag ist man nicht mehr über die Familie Krankenversichert. Und ab dem darauffolgenden Semester muss man selbst als Mitglied bei einer gesetzlichen Krankenkasse Beitrag bezahlen (oder sich innerhalb von drei Monaten von der <a href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/category/versicherung/" target="_blank">Versicherung</a>spflicht befreien und einer privaten Krankenversicherung beitreten).</p>
<p>&#13;</p>
<p><b>Der studentische Beitragssatz</b></p>
<p>&#13;</p>
<p>Wer nach Vollendung des 25. Lebensjahres sein Studium noch nicht beendet hat, und weiterhin bei der gesetzlichen Krankenkasse versichert bleibt, muss jeden Monat den studentischen Beitrag leisten. Dieser setzt sich zusammen aus der Krankenversicherung und der Pflegeversicherung. Diese Beitragssätze ändern sich zum 01.04.2011. Ab dann bezahlen versicherte Studenten  eine Krankenversicherung in Höhe von 64,77 Euro und eine Pflegeversicherung in Höhe von 13,13 Euro (Studenten, die selbst Kinder haben bezahlen einen Pflegeversicherungsbeitrag in Höhe von 11,64 Euro). Sprich, jeden Monat muss der Krankenkasse ein Beitrag von 77,90 Euro (bzw. 76,41 bei Studierenden mit Kindern) überwiesen werden. Zusätzlich muss jedes Semester eine Studienbescheinigung an die Krankenkasse geschickt werden, um weiterhin als Student dort gemeldet zu sein.</p>
<p>&#13;</p>
<p>Wichtig zu wissen ist ebenfalls, dass der vorteilhafte studentische Beitragssatz lediglich bis zum Ablauf des 30. Lebensjahres (bis zum 30. Geburtstag) oder bis zum Ende des 14. Fachsemester gewährt wird. Danach gelten dann andere Regelsätze.</p>
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		<title>Zahnzusatzversicherung für Studenten</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 11:49:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gerade für Studenten und Geringverdiener, die nur über eine gesetzliche Krankenversicherung verfügen, kann eine aufwendige Behandlung beim Zahnarzt oft ein tiefes finanzielles Loch in die Tasche reißen. Ein fehlender Zahn der ersetzt werden muss, kann mehrere hundert Euro kosten. Aber auch Zahnvorsorge wie eine professionelle Zahnreinigung kostet durchschnittlich zwischen 60-100€. Auch wenn gerade junge Leute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade für Studenten und Geringverdiener, die nur über eine gesetzliche Krankenversicherung verfügen, kann eine aufwendige Behandlung beim Zahnarzt oft ein tiefes finanzielles Loch in die Tasche reißen. Ein fehlender Zahn der ersetzt werden muss, kann mehrere hundert Euro kosten. Aber auch Zahnvorsorge wie eine professionelle <a title="Zahnreinigung" href="http://www.gesundheitsfrage.net/tag/zahnreinigung/1" target="_self">Zahnreinigung</a> kostet durchschnittlich zwischen 60-100€.</p>
<p><span id="more-496"></span>Auch wenn gerade junge Leute wie Studenten oft noch nicht an Vorsorge denken, sollten sie als gesetzlich versicherte eine Zahnzusatzversicherung in Erwägung ziehen. Auch wenn man in den ersten Jahren die Versicherung kaum beansprucht, kann sie im Ernstfall eine große finanzielle Entlastung sein und sollte daher als eine Art Bausparvertrag gesehen werden.</p>
<p>Bei einer Zahnzusatzversicherung sollte man allerdings nicht den möglichst günstigsten Tarif wählen. Gute Versicherungen die bis  zu 80-90% der Kosten für Zahnersatz und Inlays sowie jährlich eine professionelle Zahnreinigung übernehmen, erhält man für ca. 15€/Monat. Je nach den individuellen Bedürfnissen lohnt sich ein <a title="Vergleich" href="http://www.check24.de/versicherungen/krankenzusatzversicherung/krankenzusatzversicherung-vergleich/" target="_blank">Zahnzusatzversicherungs-Vergleich</a> im Internet um den optimalen Tarif und Anbieter zu finden.</p>
<p><strong>Verwandte Artikel</strong></p>
<p><a rel="bookmark" href="../index.php/krankenversicherung-fuer-studenten/">Krankenversicherung für Studenten</a></p>
<p><a rel="bookmark" href="../index.php/berufsunfahigkeitsversicherung-fur-studenten/">Berufsunfähigkeitsversicherung für Studenten</a></p>
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		</item>
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		<title>Krankenversicherung für Studenten</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 13:40:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Grundsätzlich sind alle Studenten in der Kranken- und Pflegeversicherung versicherungspflichtig. Oft sind Studenten zunächst über ihre Familie in einer Krankenversicherung. Die Möglichkeit familienversichert zu sein,  besteht für Studenten die nicht eine bestimmte Einkommensgrenze überschreiten oder nicht älter als 25 Jahre alt sind. Endet dieser Versicherungsschutz, haben Studenten die Möglichkeit sich über spezielle Tarife freiwillig bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Grundsätzlich sind alle Studenten </strong><strong>in der Kranken- und Pflegeversicherung</strong><strong> versicherungspflichtig. Oft sind Studenten zunächst über ihre Familie in einer Krankenversicherung. Die Möglichkeit familienversichert zu sein,  besteht für Studenten die nicht eine bestimmte Einkommensgrenze überschreiten oder nicht älter als 25 Jahre alt sind. Endet dieser Versicherungsschutz, haben Studenten die Möglichkeit sich über spezielle Tarife freiwillig bei gesetzlichen <a href="http://www.gutefrage.net/frage/welche-krankenversicherung-fuer-studenten" target="_blank">Krankenversicherungen</a> zu versichern. Um in diesen günstigen Tarif zu wechseln, müssen allerdings bestimmte Bedingungen erfüllt werden. </strong></p>
<p><span id="more-399"></span></p>
<p><strong>Informationen zur studentischen Krankenversicherung:</strong></p>
<ul>
<li>Der Student darf nicht älter als 30 Jahre alt sein</li>
<li>Der Student darf nicht sein 14. Fachsemester vollendet haben</li>
<li>Beitragssatz Krankenversicherung (seit 07/2009) 53,40 €</li>
<li>Beitragssatz <a href="http://www.aok.de/bayern/gesundheit/pflege-pflegeversicherung-31613.php?landid=4&amp;bl_neu=4" target="_blank">Pflegeversicherung</a> für kinderlose Studierende (über 23 Jahre) 11,26 €</li>
<li>Beitragssatz Pflegeversicherung für alle anderen Studierenden 9,98 €</li>
<li>BAföG-Empfänger erhalten eine Erhöhung ihres Bafög-Satzes für die anfallenden Kosten der Versicherung</li>
</ul>
<p>Eine Befreiung von der Versicherungspflicht, um nicht gesetzlich krankenversichert zu sein, ist in bestimmten Fällen möglich. Dies empfiehlt sich bspw. bei Beamtenkindern, deren Eltern beihilfeberechtigt sind.</p>
<p><strong>Verwandte Artikel</strong></p>
<p><a href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/altersvorsorge-von-fruh-bis-spat-ein-thema-im-leben/" target="_self">Altersvorsorge – von früh bis spät ein Thema im Leben</a></p>
<p><a href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/berufsunfahigkeitsversicherung-fur-studenten/" target="_self">Berufsunfähigkeitsversicherung für Studenten</a></p>
<h1><a rel="bookmark" href="../index.php/altersvorsorge-von-fruh-bis-spat-ein-thema-im-leben/"><br />
</a></h1>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Berufsunfähigkeitsversicherung für Studenten</title>
		<link>http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/berufsunfahigkeitsversicherung-fur-studenten/</link>
		<comments>http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/berufsunfahigkeitsversicherung-fur-studenten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 11:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsunfähigkeitsversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade junge Menschen unterschätzen oft das Risiko einer Berufsunfähigkeit. Nicht nur Berufstätige mit physischer Arbeit sind betroffen, sondern auch immer mehr Angestellte trifft die Berufsunfähigkeit. Da es heute 25% aller Arbeitnehmer aufgrund einer Berufsunfähigkeit nicht ins Rentenalter schaffen, empfiehlt es sich möglichst früh eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen. Für Studenten gibt es meist spezielle Studentenangebote und attraktive [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade junge Menschen unterschätzen oft das Risiko einer Berufsunfähigkeit. Nicht nur Berufstätige mit physischer Arbeit sind betroffen, sondern auch immer mehr Angestellte trifft die Berufsunfähigkeit. Da es heute 25% aller Arbeitnehmer aufgrund einer Berufsunfähigkeit nicht ins Rentenalter schaffen, empfiehlt es sich möglichst früh eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen. Für Studenten gibt es meist spezielle <a href="http://www.geizstudent.de/krankenversicherung-mit-studentenrabatt-kfz-versicherung.php" target="_blank">Studentenangebote</a> und attraktive Einsteigerpreise.<br />
<span id="more-389"></span><br />
Eine <a href="http://www.gutefrage.net/frage/wann-ist-eine-berufsunfaehigkeitsversicherung-sinnvoll" target="_blank">Berufsunfähigkeitsversicherung</a> bereits als Studenten abzuschließen bietet eine Menge Vorteile:</p>
<ul>
<li> Ab der ersten Beitragszahlung besteht ein Versicherungsschutz</li>
</ul>
<ul>
<li> Ein frühes Abschließen einer <a title="Berufsunfähigkeitsversicherung" href="http://www.berufsunfaehigkeit.com  " target="_blank">Berufsunfähigkeitsversicherung</a> führt zu niedrigeren Beitragssätzen als im Alter</li>
</ul>
<ul>
<li> Die vergünstigten Konditionen gelten für den gesamten Versicherungszeitraum</li>
</ul>
<ul>
<li> Beim Eintritt einer Berufsunfähigkeit während des Studiums erhalten Sie sofort ihre BU-Rente</li>
</ul>
<ul>
<li> Als junger Mensch leiden Sie oft nicht an bestimmten altersbedingten Erkrankungen, welche den Beitragssatz ebenfalls erhöhen würden</li>
</ul>
<ul>
<li> Sobald sich Ihre Lebenssituation verändert und Sie bspw. ins Berufsleben eintreten, können Sie ihre Beitragssätze problemlos anpassen</li>
</ul>
<p><strong>Verwandte Artikel</strong></p>
<p><a href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/altersvorsorge-von-fruh-bis-spat-ein-thema-im-leben/" target="_self">Altersvorsorge – von früh bis spät ein Thema im Leben</a></p>
<p><a href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/unabhangige-versicherungsberatung-nicht-kostenlos-aber-sehr-viel-wert/" target="_self">Unabhängige Versicherungsberatung – nicht kostenlos aber sehr viel wert</a></p>
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		<title>Altersvorsorge &#8211; von früh bis spät ein Thema im Leben</title>
		<link>http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/altersvorsorge-von-fruh-bis-spat-ein-thema-im-leben/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 14:04:49 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Sparen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das generelle Bewusstsein, dass ausreichende Altersvorsorge kein Thema ist das man vernachlässigen und auf die lange Bank schieben kann, sollte mittlerweile bei jedem vorhanden sein. Je früher man beginnt sich mit dem Thema zu beschäftigen, und natürlich zu handeln, desto leichter wird der Weg zur finanziellen Sicherheit im Alter. Viele zaudern dennoch, was nicht selten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das generelle Bewusstsein, dass ausreichende Altersvorsorge kein Thema ist das man vernachlässigen und auf die lange Bank schieben kann, sollte mittlerweile bei jedem vorhanden sein. Je früher man beginnt sich mit dem Thema zu beschäftigen, und natürlich zu handeln, desto leichter wird der Weg zur finanziellen Sicherheit im Alter. Viele zaudern dennoch, was nicht selten zum Problem werden kann.</strong></p>
<p>Eigentlich ist es ja gut, dass die Altersvorsorge in den Medien derzeit wieder sehr präsent ist. Jeder liest und hört die Nachrichten, und bei so manchen ruft das sicher in Erinnerung, dass da noch etwas war um das sie sich schnellstmöglich kümmern wollten. Doch der Inhalt der Meldungen spiegelt genau das wieder, was zu befürchten steht, wenn das nicht erledigt wird. <a title="Spiegel Online" href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,640519,00.html" target="_blank">Spiegel Online</a> berichtet, dass laut einer neuen Studie vier von zehn Bundesbürgern im Alter die Unterversorgung droht.<span id="more-258"></span></p>
<p>Das <a title="Forschungszentrum Generationenverträge an der Uni Freiburg" href="http://www.vwl.uni-freiburg.de/fakultaet/fiwiI/fzg/aktuelles/nachrichten.php" target="_blank">Forschungszentrum Generationenverträge</a> an der Universität Freiburg, das die Studien durchgeführt hat, hat daraufhin in einer Richtigstellung deutlich gemacht, dass der durch die mediale Berichterstattung entstandene Eindruck, jedem vierten Deutschen drohe Altersarmut, nicht korrekt sei. Sicher ist Unterversorgung ein weniger dramatischer Begriff oder Zustand als Altersarmut, jedoch sind sicher beide nicht erstrebenswert.</p>
<p>Gut dazu passt auch eine andere Schlagzeile der letzten Tage und Wochen. Nun sollen auch bei uns (eine Praxis aus Grossbritannien) immer mehr Versicherer &#8220;Risikogruppen&#8221;, wie Kettenrauchern, Übergewichtigen oder Herzkranken, Verträge mit höheren Renten anbieten. Wie unter anderem <a title="T-Online" href="http://wirtschaft.t-online.de/c/19/63/90/46/19639046.html" target="_blank">T-Online berichtet</a>, sorgt die verringerte Lebenserwartung dafür, dass den Versicherten später bis zu einem Drittel mehr an Rente zusteht.</p>
<p>Ob nun &#8220;Panikmache&#8221;, ernste Vorwarnungen oder vielleicht als zynisch zu bezeichnende Angebote. Fest steht, dass man sich, sicher auch noch während des Studiums, und spätestens nach Erhalt des ersten richtigen Gehaltschecks, intensiv Gedanken über die Gestaltung der eigenen Altersvorsorge machen sollte. Gesetzliche Rentenversicherung, betriebliche <a title="Altersvorsorge bei finanzfrage.net" href="http://www.finanzfrage.net/tag/altersvorsorge/1" target="_blank">Altersvorsorge</a>, <a title="Riester-Rente" href="http://www.riester-rente.net/riester-rente/index.htm  " target="_blank">Riester-Rente</a> oder Vorsorge über Geld-, Immobilien- oder Wertpapiervermögen &#8211; es gibt zahlreiche Möglichkeiten. Da diese sich gegenseitig nicht ausschliessen, ist der richtige Mix zum richtigen (frühen) Zeitpunkt der entscheidende Faktor für finanzielle Sicherheit im Alter.</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a title="Unabhängige Versicherungsberatung" href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/unabhangige-versicherungsberatung-nicht-kostenlos-aber-sehr-viel-wert/" target="_self">Unabhängige Versicherungsberatung &#8211; nicht kostenlos aber sehr viel wert</a></p>
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		<title>Unabhängige Versicherungsberatung &#8211; nicht kostenlos aber sehr viel wert</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 13:35:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Liste an Versicherungen, die man zu bestimmten Zeitpunkten oder im Laufe des Lebens abschliesst, kann sehr lang sein. Private Altersvorsorge, Krankenversicherung, KFZ-, Haftpflicht-, Hausrats-, Rechtschutz-, Berufsunfähigkeits-, Unfallversicherung &#8211; um nur einige zu nennen. Oft wählt man einen Tarif und bleibt dem Versicherer über viele Jahre hin treu. Genau deshalb lohnt es sich bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Liste an Versicherungen, die man zu bestimmten Zeitpunkten oder im Laufe des Lebens abschliesst, kann sehr lang sein. Private Altersvorsorge, Krankenversicherung, KFZ-, Haftpflicht-, Hausrats-, Rechtschutz-, Berufsunfähigkeits-, Unfallversicherung &#8211; um nur einige zu nennen. Oft wählt man einen Tarif und bleibt dem Versicherer über viele Jahre hin treu. Genau deshalb lohnt es sich bei der Auswahl des Anbieters besonders, möglichst viele Informationen einzuholen, zum Beispiel bei unabhängigen Versicherungsberatern.</strong></p>
<p>Im Internet-Zeitalter ist eine überwältigende Fülle an Informationen für jedes Individuum zugänglich. Auch bei der Entscheidung, welche Versicherung man von welchem Anbieter wählen sollte, kann man im Netz hunderte und tausende Seiten finden, die Vor- und Nachteile darstellen, oder mit Tests und Kalkulatoren den optimalen Tarif ermitteln.<span id="more-233"></span></p>
<p>Jedenfalls den angeblich optimalen Tarif. In vielen Fällen handelt es sich dabei um Webseiten, die Geld verdienen indem sie von den Versicherern (teils üppige) Provisionen kassieren, wenn sie Neukunden vermitteln. Erscheint ein Versicherungsvorschlag und klickt der Interessent darauf, landet man auf den Seiten der Anbieter (welche &#8216;bemerken&#8217; dass man von dieser oder jener Seite &#8216;vermittelt&#8217; wurde), und kann dort Verträge drucken und unterzeichnen. Nicht selten hat (im Auge der Informationsseite) deshalb auch jene Versicherung das optimale Angebot parat, welche am Ende auch gute Provisionen überweist.</p>
<p>Das gilt sicher nicht pauschal für jede Versicherungsseite im Internet, und erfahrene Surfer mit etwas Background können dieses Spiel sicher durchschauen und sich an den richtigen Stellen korrekt informieren. Bei der Flut an Finanzwebseiten kann man jedoch sicher davon ausgehen, dass nicht jede ein TÜV Siegel für Unabhängigkeit trägt.</p>
<p>Die gleiche Gefahr besteht prinzipiell bei &#8216;offline&#8217;-Versicherungsberatern. Natürlich kann man auch hier niemandem unterstellen, dass aus irgendwelchen Gründen zu teure Tarife vermittelt werden, und viele seriöse Berater beweisen jeden Tag das Gegenteil. Dennoch, solang der Berater von den Provisionen der Anbieter lebt, oder selbst für einen tätig ist, kann man gewisse Tendenzen nicht ausschliessen.</p>
<p>Da Versicherungen in der Summe viel Geld kosten und oft viele Jahre lang laufen, kann sich deshalb eine, vielleicht nicht allzu knappe, &#8220;Anfangsinvestition&#8221; in wirklich unabhängige und kompetente Beratung am Ende vielfach wieder auszahlen. Hierzu stehen (zum Beispiel beim <a title="Bundesverband der Versicherungsberater" href="http://www.bvvb.de/" target="_blank">BVVB</a>, dem Bundesverband der Versicherungsberater e.V.) unabhängige Versicherungsberater dafür ein, keinerlei Provision von Anbietern zu kassieren, und deshalb völlig unbeeinflußt nach Analyse der Vorgaben und Voraussetzungen den optimalen Tarif herauszufinden. Unabhängigkeit merkt man z.B. darin, dass man nur den genauen Tarif genannt bekommt, der Berater aber selbst nicht mit der Versicherung in Kontakt tritt (dies macht man selbst, online oder vor Ort bei der Niederlassung). Somit bestünde für den Berater auch keine Chance auf die Vermittlungsprovision.</p>
<p>Kostenlose Beratung ist hier natürlich unmöglich, da die Provision als Einnahmequelle wegfällt. Eine solche Beratung kann deshalb durchaus mehrere hundert Euro kosten. Betrachtet man jedoch, wieviel Geld man über die Jahre in <a title="Tipps zu Versicherungen bei finanzfrage.net" href="http://www.finanzfrage.net/tag/versicherung/1" target="_blank">Versicherungen</a> steckt, so können bessere oder günstigere Tarife diese Investition schon nach einiger Zeit locker wettmachen.</p>
<p>Solche Angebote zu nutzen macht deshalb an &#8216;Scheidepunkten&#8217; im Leben am meisten Sinn, wenn man zum Beispiel nach dem Studium das erste Mal richtig Geld verdient, und sich in viele Richtungen gut (aber nicht überteuert <img src='http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ) absichern will.</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a title="Studenten-Versicherungen bei Finanztipps für Studenten" href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/versicherungen-fur-studenten-was-man-unbedingt-braucht/" target="_self">Versicherungen für Studenten: Was man wirklich braucht</a></p>
<p><a title="Beratung durch Hochschulteams für Studenten" href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/hochschulteams-der-arbeitsagenturen-%e2%80%93-kostenlose-und-zielfuhrende-beratung-fur-studenten/" target="_self">Hochschulteams der Arbeitsagenturen &#8211; kostenlose und zielführende Beratung für Studenten</a></p>
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