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	<title>Finanztipps für Studenten</title>
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	<description>Tipps und Informationen für Studenten rund um Geld, Finanzen und Sparen</description>
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		<title>Tipps zur passenden Girokonto Auswahl für Studenten</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 10:12:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Student steht man in vielen Fällen vor der Situation, dass man zum ersten Mal im Leben die eigenen Finanzen selbst ordnen muss. Oftmals erfolgt ein Einzug in eine Studenten-WG oder ein kleines Zimmer in einem Wohnheim. Da man künftig sowohl von den Eltern als auch vom BAFÖG-Amt entsprechende Mittel bezieht, stellt ein eigenes Konto [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Als Student steht man in vielen Fällen vor der Situation, dass man zum ersten Mal im Leben die eigenen Finanzen selbst ordnen muss. Oftmals erfolgt ein Einzug in eine Studenten-WG oder ein kleines Zimmer in einem Wohnheim. Da man künftig sowohl von den Eltern als auch vom <a href="http://www.das-neue-bafoeg.de/">BAFÖG-Amt</a> entsprechende Mittel bezieht, stellt ein eigenes Konto eine wirklich wichtige Hilfe dar. Mittlerweile stellen jedoch recht viele Banken ein entsprechendes Girokonto für Studenten zur Verfügung. Zu Beginn stehen deshalb sehr viele Studierende vor dem Problem, gar nicht zu wissen, auf was es bei einem solchen Konto überhaupt ankommt. Nachfolgend sollen deshalb einige Hinweise zu dieser Thematik aufgezeigt werden.</strong></p>
<p><b>Mit einem Online-Vergleich die verschiedenen Anbieter genauer untersuchen</b></p>
<p>Wer sich für ein Studentenkonto interessiert, sollte sich auf jeden Fall die verschiedenen Anbieter im Netz genauer anschauen. Dies lässt sich mit einem Kontovergleich sehr einfach lösen, denn dieser zeigt die verschiedenen Angebote auf und erleichtert die Anbieterwahl somit ungemein. Entsprechende Vergleiche werden auf Internetportalen wie <a href="http://www.girokonto-anbieter.de/">Girokonto-Anbieter.de</a> zur Verfügung gestellt und sind natürlich vollkommen kostenfrei nutzbar. So kann man beispielsweise auf einen Blick sehen, welche Kosten die Kontoführung mit sich bringt und welche zusätzlichen Leistungen zur Verfügung gestellt werden.<span id="more-632"></span></p>
<p><b>Warum nur während der Studienzeit die Kontoführungsgebühr einsparen?</b></p>
<p>Im Normalfall stellen die meisten Banken ein Studentenkonto vollkommen kostenfrei zur Verfügung. Somit muss man also keinerlei Kontoführungsgebühren oder Transaktionsgebühren bezahlen. Mittlerweile gibt es jedoch viele Direktbanken, die ihr Konto dauerhaft kostenfrei anbieten. Somit muss man also nach dem Studentenleben ebenfalls keinerlei Kosten für die Kontoführung einkalkulieren. Aus diesem Grund kann es sinnvoll sein, schon von vornherein auf ein solches Konto zu setzen, da diese zudem häufig auch noch attraktive Zusatzleistungen bieten.</p>
<p><b>Auf die zusätzlichen Leistungen achten</b></p>
<p>Natürlich ist die Frage der Gebührenfreiheit gerade als Student ein wichtiger Faktor bei der Kontoauswahl. Trotzdem sollte man auch auf die weiteren Leistungen achten. Da das Geld häufiger knapp werden kann, stellt ein Dispokredit mit moderaten Zinssätzen beispielsweise einen wichtigen Leistungsfaktor dar. Ferner dürfte auch eine Kreditkarte sehr attraktiv sein, weil diese im Auslandssemester für finanzielle Flexibilität sorgt. Wer darüber hinaus auch noch eine Guthabenverzinsung in Anspruch nehmen möchte, kann auch in diesem Bereich passende Angebote finden. Natürlich haben die verschiedenen Angebote fast alle ihre speziellen Stärken und Schwächen, so dass jeder das Studentenkonto finden muss, welches zu seinem eigenen Bedarfsprofil passt.</p>
<p><b>Mit einem attraktiven Konto das Studentenleben einfacher machen</b></p>
<p>Unter dem Strich lässt sich festhalten, dass ein leistungsfähiges Konto das Studentenleben wirklich komfortabler gestalten kann. Wer auf einen Anbieter mit einem günstigen Dispokredit setzt, muss sich auch am Monatsende keine Sorgen um seine finanzielle Versorgung machen. Darüber hinaus hilft auch eine kostenfreie Kreditkarte sehr, den finanziellen Alltag zu vereinfachen. Setzt man zudem auf ein dauerhaft kostenfreies Konto, entfällt der spätere Wechsel und man kann auch im Berufsleben von den Vorteilen profitieren. Mit einem entsprechenden Girokonto Vergleich lassen sich die einzelnen Anbieter zudem sehr genau unter die Lupe nehmen, so dass die eigene Kontowahl später auch wirklich viele Vorteile mit sich bringt.</p>
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		<title>Spezielles BWL Studium oder reines Marketing Studium?</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 13:36:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Marketing ist ein vielseitiger Bereich und viele interessieren sich für ein Marketing Studium, doch mit welcher Variante stehen eigentlich die Chancen auf ein hochdotierten Marketing Job im späteren Leben besser? Ist es sinnvoller, ein BWL Studium mit Fokus Marketing zu absolvieren oder stehen die Chancen besser bei einem reinen Marketing Studium? In jedem Fall sollte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Marketing ist ein vielseitiger Bereich und viele interessieren sich für ein Marketing Studium, doch mit welcher Variante stehen eigentlich die Chancen auf ein hochdotierten Marketing Job im späteren Leben besser? Ist es sinnvoller, ein BWL Studium mit Fokus <a href="http://www.sc-networks.com/de/" target="_blank">Marketing</a> zu absolvieren oder stehen die Chancen besser bei einem reinen Marketing Studium? In jedem Fall sollte während dem BWL oder Marketing Studium die Chance auf möglichst viele Praktika genutzt werden, auch Nebenjobs im Bereich Marketing stehen für Studenten in der Regel bei unterschiedlichsten Unternehmen zur Auswahl. Durch dieses Engagement im Studienbereich können zum einen bereits einige praktische Erfahrungen gesammelt werden, die das Vorankommen fördern, und zum anderen kann mit Nebenjobs im Bereich Marketing das Budget der Studenten entsprechend aufgebessert werden.</strong></p>
<p><b>Marketing Studium</b></p>
<p>Studenten, die sich für ein spezielles Marketing Studium entscheiden, wird umfassendes Spezialwissen aus dem Bereich Marketing vermittelt. Der Fachbereich der Betriebswirtschaft bleibt bei dieser Form des Studiums jedoch außen vor. Der Vorteil für die Studenten ist, dass sie nach dem Abschluss als Spezialisten im Marketing-Segment eingesetzt werden können. Das spezifizierte Marketing Studium ist gleichzeitig aber auch näher an der Praxis der späteren Berufe, da neben der theoretischen Bildung auch eine Veranschaulichung der Praxis erfolgt. In der Regel haben es Studenten im spezialisierten Marketing Studium später leichter, sich auf die Praxis des Berufslebens umzustellen.<span id="more-629"></span></p>
<p><b>BWL Studium mit Fokus Marketing</b></p>
<p>Studenten, die sich für ein BWL Studium mit Fokus Marketing entscheiden, können aus zahlreichen Unis und Fachhochschulen in Deutschland wählen. <a href="http://www.marketing-blog.biz/" target="_blank">Marketing</a> gehört natürlich generell zum BWL Studium, doch wer sich spezifisch auf die Fachrichtung Marketing konzentriert, hat bessere Chancen, später in einen der gut bezahlten und interessanten Marketing-Jobs eintreten zu können. BWL beinhaltet natürlich neben Marketing auch alles rund ums Management, sodass die Studenten in diesem Bereich äußerst flexibel in den Einsatzmöglichkeiten im späteren Berufsleben sind.</p>
<p>Ein BWL Studium oder ein reines Marketing Studium bietet den Absolventen zahlreiche Chancen in verschiedensten Berufszweigen und wer sich spezielle Nebenjobs für Studenten sucht, die bereits in Richtung Marketing tendieren, und sich in vielen Praktika engagiert, erhöht in der Regel die Chancen auf eine gute berufliche Position mit interessantem Fachgebiet. Marketing wird in jeder Branche benötigt, denn egal ob es sich um Waren oder Dienstleistungen handelt, es werden immer Experten gesucht, die diese gezielt und optimiert am Markt präsentieren können.</p>
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		<title>Günstiges Telefonieren und Surfen für Studenten</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 09:34:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Student zu sein, ist schön und schwer gleicher maßen. Man ist jung und kann unbeschwert seine Freiheit genießen, man hat in der Regel noch keine Verpflichtungen, keine Familie, keinen verantwortungsvollen Job. Man kann als Student um die Welt reisen, das Studium abbrechen und ein neues beginnen, sich noch nicht entscheiden können, was man beruflich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Student zu sein, ist schön und schwer gleicher maßen. Man ist jung und kann unbeschwert seine Freiheit genießen, man hat in der Regel noch keine Verpflichtungen, keine Familie, keinen verantwortungsvollen Job. Man kann als Student um die Welt reisen, das Studium abbrechen und ein neues beginnen, sich noch nicht entscheiden können, was man beruflich machen möchte und Hunderte Praktika machen und Vorlesungen verpassen. </strong></p>
<p>Der größte Nachteil des Studenten Daseins ist das permanente Mangel an Geld, wenn man nicht einen reichen Daddy hat. Aus diesem Grund sind Studenten auch ständig gezwungen auf ihr Geld zu achten und zu sparen. Besonders bei Mobilfunkverträgen muss man achtsam sein, denn ohne sein Smartphone, mobiles Internet und eine oder andere Flat würde kein Student heutzutage überleben.<span id="more-627"></span></p>
<p>Was für einen Mobilfunkvertrag man abschließt, sollte natürlich jeder Student für sich selbst entscheiden. Viele Anbieter haben aber spezielle <a href="http://www.logitel.de/tarife/obergruppen/studenten-tarife--,o6.html" target="_blank">Studententarife</a> im Angebot, die die Bedürfnisse eines Durchschnittsstudenten berücksichtigen. Eine Internet-Flatrate muss natürlich unbedingt drin sein. Die meisten Mobilfunkanbieter bieten als Standard eine „unbegrenzte“ Internet-Flat, die bei der Überschreitung der 300 MB gedrosselt wird. Wenn man viel unterwegs ist und sein Handy oft zum Surfen nutzt, dann ist es definitiv zu wenig. Bei o2 beispielsweise kann man seine Internet-Flat auf 1 GB für 9,99€ monatlich aufpeppen und jede Zeit wieder abbestellen, wenn man sie nicht mehr braucht. Eine SMS-Flatrate in alle Netze gibt es dabei kostenlos dazu. Aber auch andere Anbieter haben spezielle Tarife für diese Nutzergruppe, die den Geldbeutel entlasten, für mehr Flexibilität und für eine umfassende Kostenkontrolle sorgen.</p>
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		<title>Studierende ziehen ins Altenheim</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 14:01:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Für Studierende ist der  Wohnraum knapp, für ältere Menschen das Pflegepersonal. Daraus entsteht derzeit in zahlreichen Städten eine Symbiose von der beide Seiten  profitieren können. Studenten finden zunehmend vergünstigte Unterkünfte  im Altenheim und arbeiten dafür als Gegenleistung einige Stunden im Monat als Betreuer für die Senioren. Das bedeutet allerdings nicht, dass die Studis ein Zimmer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für Studierende ist der  Wohnraum knapp, für ältere Menschen das Pflegepersonal. Daraus entsteht derzeit in zahlreichen Städten eine Symbiose von der beide Seiten  profitieren können. Studenten finden zunehmend vergünstigte Unterkünfte  im Altenheim und arbeiten dafür als Gegenleistung einige Stunden im Monat als Betreuer für die Senioren. Das bedeutet allerdings nicht, dass die Studis ein Zimmer zwischen Opa Willi und Oma Gertrud beziehen müssen, sondern sie erhalten ihr eigenes Appartement, dass sich auf dem Gelände der Altenheime befindet.</strong></p>
<p> Ungefähr zehn Stunden im Monat helfen die Studierenden bei den Senioren aus. Ob Singkreis, Begleitung zu Arztterminen oder einfach nur zusammensitzen, Kuchen essen, Kaffeetrinken und  erzählen, für alle diese Aktivitäten nehmen sich die jungen Menschen Zeit. Und das stößt auf positive Resonanz. Für die Senioren ist es schön, etwas  frischen Wind um die Nase zu haben und junge Leute kennen zu lernen. Unter den <a href="http://www.infomensa.de/" target="_blank">Studenten</a> haben viele inzwischen sogar richtige Patenschaften für manche der Heimbewohner übernommen. Natürlich entsteht dadurch ein reger Austausch zwischen den Generationen. Es gibt sogar Senioren, die sich von den Studierenden erklären lassen, wie Computer und Internet funktionieren. Und auch die Studenten können natürlich jede Menge von den  lebenserfahrenen Alten lernen. Außerdem profitieren sie von dem vergünstigten Wohnraum. Denn zum ersten Mal alleine zu wohnen und dann noch in teuren Uni-Städten, das übersteigt oftmals das Budget eines Studenten.<span id="more-625"></span></p>
<p>Die Heimleiter achten natürlich darauf, dass die Studierenden bei ihnen nicht nur aus Kostengründen einziehen. Natürlich sollten auch die Motivation und das Interesse, sich sozial zu engagieren, dahinter stehen. Die Alten können von unmotivierten Betreuern schließlich nichts lernen und Studierende, die sich nicht wirklich darauf einlassen, würden von schwierigen Fällen, beispielsweise demenzkranken Patienten, überfordert werden.</p>
<p>Durch die doppelten Abiturjahrgänge entstand zusätzliche Wohnungsnot und so herrscht bei den meisten Altenheimen, die diese Form der Symbiose anbieten, eine große Nachfrage zu diesem Angebot. Da dort aber oft nur zehn bis zwanzig Appartements zu vergeben sind, gibt es das Konzept „Wohnen für Hilfe“ in vielen Städten auch schon in Privathaushalten. Dabei können Studierende eine Einliegerwohnung oder ein Zimmer beziehen und dafür die ältere Person im Haushalt unterstützen und in der Freizeit begleiten.</p>
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		<title>Studium durch Praktikum finanzieren</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 15:18:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die globale Finanzkrise, die seit 5 Jahren herrscht, betrifft nicht nur die Arbeitnehmer, von denen viele ihren Job verlieren oder deren Lohn gekürzt wird. Sie betrifft auch und in erster Linie diejenigen, die von Staatsgeldern leben müssen, da die Staaten verzweifelt versuchen, ein immenses Defizit zu reduzieren und so die diversen Leistungen kürzen. Vor allem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die globale Finanzkrise, die seit 5 Jahren herrscht, betrifft nicht nur die Arbeitnehmer, von denen viele ihren Job verlieren oder deren Lohn gekürzt wird. Sie betrifft auch und in erster Linie diejenigen, die von Staatsgeldern leben müssen, da die Staaten verzweifelt versuchen, ein immenses Defizit zu reduzieren und so die diversen Leistungen kürzen. Vor allem Arbeitslose, alleinerziehende Mütter und natürlich Studenten sind betroffen.</strong></p>
<p>Auch wenn die Lage in der Bundesrepublik etwas rosiger als in den anderen EU-Ländern ist, da Deutschland wirtschaftlich stark ist, und so die sozialen Leistungen wie unter anderem Bafög und Stipendien immer noch im vollen Umfang bestehen, ist der Alltag für Studenten trotzdem nicht immer einfach. Die Mieten und Lebensmittel werden immer teurer und trotz Bafög ist es oft schwierig, am Ende des Monats über die Runden zu kommen. Man hat auch nicht immer reiche Eltern, die regelmäßig genug Geld überweisen können. Ein <b>Praktikum</b> ist eine kluge Art und Weise, sein Studium zu finanzieren.<span id="more-623"></span></p>
<p><b>Praxis und Engagement</b></p>
<p>Besonders für Studenten mit finanziellen Schwierigkeiten ist ein Praktikum eine ausgesprochen angebrachte Lösung, Geld zu verdienen, problemlos die Rechnungen zu zahlen und sich sogar ein paar Vergnügungen zu leisten. Je nach Branche sind <b>Praktika</b> unterschiedlich bezahlt. Besonders in der Kulturbranche ist es schwierig, denn die meisten Vollzeitpraktika werden gar nicht oder nur in Höhe von 100€ oder 200€ bezahlt, da die Branche vor allem von Subventionen lebt. Jedoch gibt es auch boomende Branchen mit wachsenden Firmen, wie zum Beispiel im Bereich Online-Marketing, die bereit sind, ihren <b>Praktikanten</b> ein faires Entgelt zu gewähren, solange sie ein für sie interessantes Profil haben. Ein weiterer Vorteil von Praktika ist, dass die Arbeitszeiten dem Studienplan meistens anpassbar sind. Last but not least ist <a href="http://praktikumberlin.com/" target="_blank">ein Praktikum</a> sehr gute Investition in die eigene Zukunft. Es macht einen guten Eindruck im Lebenslauf, da man Engagement zeigt und in der Lage ist, Erfahrung in der Praxis vorzuweisen.</p>
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		<title>Studienkredite: Wie finde ich den besten?</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 16:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Studium ist nicht gerade billig, denn man muss nicht nur Einschreibegebühren an der Universität zahlen und sich das ein oder andere Buch für eine Veranstaltung kaufen, sondern man muss auch das alltägliche Leben finanziell bestreiten. Je nachdem, wo man studiert, kann dies teuerer sein als man denkt, denn gerade an bekannten Studienorten kostet z.B. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Studium ist nicht gerade billig, denn man muss nicht nur Einschreibegebühren an der Universität zahlen und sich das ein oder andere Buch für eine Veranstaltung kaufen, sondern man muss auch das alltägliche Leben finanziell bestreiten. Je nachdem, wo man studiert, kann dies teuerer sein als man denkt, denn gerade an bekannten Studienorten kostet z.B. ein kleines Zimmer bzw. eine kleine Wohnung schon recht viel.</strong></p>
<p>Doch nicht jeder Student kommt aus einem finanzstarken Haushalt und kann ein Studium ohne Weiteres finanziert bekommen. Sicherlich kann man in einer solchen Lage BAföG beantragen, doch dies reicht nicht immer aus. Wer etwas mehr Geld benötigt, sollte über einen Studienkredit nachdenken. Wie kann man jedoch einen solchen <a href="http://www.mlp.de/studenten/finanzprodukte/finanzierung/studienfinanzierung/" target="_blank">Studienkredit zu guten Konditionen</a> erhalten?<span id="more-621"></span></p>
<p>Studienkredite haben einige Vorteile gegenüber dem klassischen Weg z.B. dem BAföG: Sie werden zunächst einmal unabhängig von der Höhe des Einkommens der Eltern gewährt. Auch muss man nach dem Ende des Studiums nicht direkt den Kredit zurückzahlen, sondern man hat in einer sogenannten Berufseinstiegsphase ein Jahr bzw. bei manchen Anbietern sogar bis zu 23 Monate lang Zeit, einen Job zu finden. Dabei hat man bis zu 12 Jahren Zeit den Kredit zurückzuzahlen und man kann die Bedingungen dieser Rückzahlung nach Abschluss des Studiums im Kontext der genauen beruflichen Situation regeln.</p>
<p>Studienkredite können in der Regel maximal 7 Jahre bzw. 14 Semester ausbezahlt werden, sodass man in Ruhe die Möglichkeit hat, sowohl ein Bachelor- als auch Masterstudium zu absolvieren. Auch sollte im Kontext dieses Zeitrahmens ein Auslandsstudium möglich sein. Zudem zeichnen sich Studienkredite meist durch einen niedrigeren Zinssatz im Vergleich zu normalen Krediten aus.</p>
<p>Doch nicht alle Anbieter sind gleich vor allem in Bezug auf die Zinssätze und die Auszahlungsmodalitäten, weshalb man vor dem Besuch einer Bank sich genauer ansehen sollte, welche Konditionen die verschiedenen Banken anbieten. Nur so kann man einmal böse Überraschungen vermeiden und ohne finanzielle Sorge sein Studium absolvieren.</p>
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		</item>
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		<title>Mal etwas andere Zahlen vom Arbeitsmarkt</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 16:42:55 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Berufsunfähigkeitsversicherung]]></category>
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		<description><![CDATA[Nicht alle Zahlen, Daten und Fakten, die mit dem Arbeitsmarkt zu tun haben, müssen mit der Arbeitslosenquote in Deutschland zu tun haben. Vielmehr gibt es eine andere Ziffer, die stetig anwächst – was in diesem Falle keine positive Entwicklung ist: die Anzahl all jener Arbeitnehmer, die im Laufe der Zeit arbeitsunfähig werden. Nach dem Ergebnis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nicht alle Zahlen, Daten und Fakten, die mit dem Arbeitsmarkt zu tun haben, müssen mit der Arbeitslosenquote in Deutschland zu tun haben. Vielmehr gibt es eine andere Ziffer, die stetig anwächst – was in diesem Falle keine positive Entwicklung ist: die Anzahl all jener Arbeitnehmer, die im Laufe der Zeit arbeitsunfähig werden. Nach dem Ergebnis einer neuen Studie, wird mittlerweile pro Jahr jeder vierte Arbeitnehmer in der Bundesrepublik berufsunfähig. Auch die Gründe hiefür mehren sich: Neben psychischen Leiden, klagen gerade viele Büroarbeiter über starke Rückenschmerzen und Wirbelsäulenprobleme. </strong></p>
<p>Auch Arbeitsunfälle werden immer häufiger vermeldet und führen dazu, dass der Job nicht mehr in dem Maße ausgeführt werden kann wie bislang geschehen. Sowohl für Arbeitgeber entsteht hierdurch ein großes Problem. Noch problematischer aber kann es für all die werden, die von einem Eintritt einer solchen Situation betroffen sind und zuvor nicht an den Abschluss einer entsprechenden Absicherung gedacht haben. Sicherlich gibt es Berufe, bei denen man körperlich hohen Einsatz leistet und bei denen aus diesem Grund das Vorliegen einer Berufsunfähigkeit schneller erreicht ist. Dennoch sollten sich neben beispielsweise Bauarbeitern, Feuerwehrmännern oder Krankenschwestern auch Studenten Gedanken um eine BU-Police machen.<span id="more-618"></span></p>
<p>Obwohl man in jungen Jahren und als aktiver, sportlicher Studierender ungern Gedanken an einen schlimmen Unfall verschwendet, können die späteren Folgen eines solchen verheerende Wirkungen haben – nicht nur in körperlicher, sondern auch finanzieller Hinsicht. Besonders in den Fällen, in denen ein Elternteil Alleinverdiener ist, kann eine Arbeitsunfähigkeit ein großes Loch in das Haushaltsbudget reißen. Sollte man für diesen Fall versicherungstechnisch nicht abgedeckt sein, gefährdet man nicht selten sein gesamtes Hab und Gut. Eine <a href="http://geld.idealo.de/vorsorge/berufsunfaehigkeitsversicherung.html" target="_blank">Berufsunfähigkeitsversicherung sichert die Existenz</a> und ist auch dann nicht umsonst abgeschlossen, wenn der Fall der Fälle nicht eintritt. Denn mit einer solchen Police kann man auch Geld für später zurücklegen – zumindest, wenn man die Kombination mit einer Sparanlage wählt. Und je früher man mit der Einzahlung beginnt, desto mehr erhält man später für seinen Ruhestand. Auch als Student sollte man sich daher nicht vor einer Berufsunfähigkeitsversicherung verschließen.</p>
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		<title>Günstige Kabel DSL Tarife für Studenten</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 16:32:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[DSL]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderangebote]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Entwicklung des modernen Internets hat nicht nur die Nutzung durch die User verändert, sondern auch für neue Voraussetzungen in den eigenen vier Wänden gesorgt. Ohne einen vernünftigen DSL-Anschluss mit einer hohen Bandbreite kann man einen großen Teil der Angebote im Web bereits nicht mehr nutzen. Doch nicht jeder hat das Geld, um sich einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Entwicklung des modernen Internets hat nicht nur die Nutzung durch die User verändert, sondern auch für neue Voraussetzungen in den eigenen vier Wänden gesorgt. Ohne einen vernünftigen DSL-Anschluss mit einer hohen Bandbreite kann man einen großen Teil der Angebote im Web bereits nicht mehr nutzen. Doch nicht jeder hat das Geld, um sich einen solchen Anschluss zu mieten. Gerade für Studenten und Azubis sind die meisten Anschlüsse zu teuer. Gibt es entsprechende Angebote für diese Gruppen?</strong></p>
<p> Spezielle Angebote nur für Studenten und Auszubildende</p>
<p> In den letzten Jahren kann man nicht mehr nur die normalen DSL-Anschlüsse mieten, sondern aus einer Vielzahl an unterschiedlichen Angeboten wählen. Entweder man nimmt eine normale Leitung oder man greift beispielsweise auf Kabel DSL zurück, um verschiedene Anschlüsse im Haus miteinander zu kombinieren. Ein weiterer Vorteil von <a href="http://www.dslverfuegbarkeit.net/kabel-dsl/" target="_blank">Kabel DSL</a> ist die hohe Bandbreite. Als Student muss man trotzdem genau abwägen, ob ein solcher Anschluss in das Budget passt. Auf diesen Bedarf haben sich die unterschiedlichen Anbieter bereits eingestellt. Heute bieten viele Anbieter für DSL-Lösungen spezielle Angebote für Studenten an. Diese haben nicht immer die Funktionalität von normalen Anschlüssen, bieten aber eine hohe Bandbreite für sehr geringe Kosten. Somit kann man sich auch in einer WG oder einer normalen Studentenwohnung den Anschluss an das globale Netz leisten.<span id="more-616"></span></p>
<p> Auf der Suche nach solchen Angeboten sollte man die unterschiedlichen Tarife aber in jedem Fall vergleichen. Nur so kann man sicher sein, dass man auch wirklich das beste Angebote für die eigenen Ansprüche findet und somit nicht mehr zahlt als unbedingt notwendig. Gute Geschwindigkeit, eine Flatrate für das Internet und sogar ein Telefonanschluss sollten ab einem bestimmten Preis in jedem Fall Teil des Angebots sein. Hat man sich für einen Anbieter entschieden, kann man also auch als Student oder Azubi die vielen Möglichkeiten des modernen Internets im vollen Umfang nutzen.</p>
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		<title>Darf in keiner Wohnung fehlen: Der Erste-Hilfe-Kasten</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 08:30:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dort, wo sich also nachweislich mehr Unfälle ereignen, fehlt eine Vorschrift für eine Erste-Hilfe-Ausrüstung. Drei Gruppen sind im Haushalt besonders häufig und schwerwiegend von Unfällen betroffen. Ältere Menschen werden häufig Opfer von Stürzen, Hausfrauen erleiden die meisten Unfälle in Küchen und junge Schüler und Studenten bilden die dritte Gruppe. Nun mag man sich gerade als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dort, wo sich also nachweislich mehr Unfälle ereignen, fehlt eine Vorschrift für eine Erste-Hilfe-Ausrüstung. Drei Gruppen sind im Haushalt besonders häufig und schwerwiegend von Unfällen betroffen. Ältere Menschen werden häufig Opfer von Stürzen, Hausfrauen erleiden die meisten Unfälle in Küchen und junge Schüler und Studenten bilden die dritte Gruppe. Nun mag man sich gerade als Student oder Mitbewohner einer studentischen Wohngemeinschaft sicher um die Kosten einer derartigen Haushaltsausrüstung drücken! Doch eigentlich sollte man sich zum eigenen Schutz und zum Schutz der Mitbewohner eine kostengünstige Standard-Ausrüstung unbedingt anschaffen.</strong></p>
<p>Die Zahlen, die das statistische Bundesamt und die Versicherungsgesellschaften jedes Jahr veröffentlichen sind alarmierend: Die meisten Unfälle ereignen sich in Deutschland im Haushalt. Schon die Zahl der Verkehrstoten wird im Schnitt um ein Viertel durch tödliche Haushaltsunfälle übertroffen. Allerdings sind hier ja nur die Unfälle inbegriffen, die auch wirklich das Eingreifen der Rettungsdienste oder eine ärztliche Behandlung nach sich ziehen. Die Dunkelziffer an nicht gemeldeten Verletzungen ist sicherlich gigantisch. Ebenso erschreckend ist die Tatsache, dass die wenigstens privaten Haushalte überhaupt einen Erste-Hilfe-Kasten vorrätig haben. Während also im Haushalt mehr Menschen verletzt und getötet werden, als im Straßenverkehr, ist jedem Führer eines Kraftfahrzeuges eine Erste-Hilfe-Ausrüstung vorgeschrieben. Das ist doch in gewisser Weise schon paradox. <span id="more-614"></span></p>
<p> Der Start hierzu kann einfach sein. Nicht jeder Student führt ein eigenes Kraftfahrzeug. Aber eine kleine Bitte an die Eltern oder Freunde kann hier nicht schaden. Der Kfz-Verbandskasten muss alle zwei Jahre ausgetauscht werden. Hier ist es meisten günstiger, sich einen neuen Verbandskasten anzuschaffen, als das Innenleben auszutauschen. Und schon ist mit dem alten Kfz-Verbandskasten der Grundstein gelegt. Der Inhalt hingegen kann einfach über Online-Anbieter nachgerüstet werden. Unter dem Suchbegriff „<a href="http://www.billigmed.de/marke/aluderm.html" target="_blank">Aluderm Preisvergleich</a>“ bietet sich die Möglichkeit durch den renommierten Hersteller die einzelnen Verbandsmaterialen nachzurüsten oder den Ersatz für verbrauchtes Material kostengünstig zu ordern. Auf diese Weise steht der studentischen Wohngemeinschaft die unbedingt notwendige Grundausstattung zur Verfügung, um kleine Wunden und Verletzungen eigenständig zu versorgen, oder bei größeren Missgeschicken bis zum Eintreffen der Rettungsdienste eine Erste Grundversorgung der Verletzten sicherzustellen. Das übliche Verbandsmaterial (Mullbinden, keimfreie Wundauflagen, Brandwundenverbandstuch, Dreiecksverband und die Rettungsdecke zum Erhalt des Wärmehaushalts) sollte nicht fehlen!</p>
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		<title>Spontaner Hamburg-Trip während der Semesterferien</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 16:19:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg ist immer eine Reise wert, so sagt es der Volksmund und das ist keine Untertreibung, denn Hamburg bietet viel Erlebnis auch für den kleinen Geldbeutel. Das maritime Flair und das außergewöhnliche Temperament der Einwohner locken jährlich Millionen Touristen in die zweitgrößte deutsche Metropole. Ob Entspannen am Elbestrand oder Sightseeing, die richtige Mischung macht&#8217;s. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hamburg ist immer eine Reise wert, so sagt es der Volksmund und das ist keine Untertreibung, denn Hamburg bietet viel Erlebnis auch für den kleinen Geldbeutel. Das maritime Flair und das außergewöhnliche Temperament der Einwohner locken jährlich Millionen Touristen in die zweitgrößte deutsche Metropole. Ob Entspannen am Elbestrand oder Sightseeing, die richtige Mischung macht&#8217;s.</strong></p>
<p>Das absolute Highlight für junge Leute ist ein Besuch der weltbekannten Reeperbahn im Hafenviertel St. Pauli. Rund um die Uhr Trubel und Heiterkeit laden zu einem ganz besonderen Erlebnis ein. Bummeln Sie über die &#8220;sündige Meile&#8221; und empfinden Sie nach, wie sich Heimkehrer und Seefahrer schon vor Jahrzehnten fühlten, wenn Sie nach Hamburg kamen.<span id="more-612"></span></p>
<p>Die Hafencity ist Hamburgs neuer und trendiger Stadtteil auf den Flächen des ehemaligen Hafens. Er bietet eine Menge Attraktionen, wie das Miniaturwunderland, die größte Modelleisenbahnanlage Europas sowie der Hamburg Dungeon, einem Gruselkabinett der Extraklasse. Echte Schauspieler erzählen die Geschichte Hamburgs, inklusive Pest, Cholera und Stadtbränden. Erfahren Sie eine Menge über Hamburgs Geschichte und Entwicklung in den zahlreichen Stadtmuseen. Viele kleine Bars und Restaurant laden zwischendurch zum Verweilen ein und sind auch unter der Woche immer gut besucht. Wer sich sportlich betätigen möchte, der hat die Möglichkeit zahlreiche Stadtparks zu nutzen. Der schönste Park ist &#8220;Planten und Blomen&#8221;, wo es das ganze Jahr über mittags und zur Dämmerung eine Vorführung mit einer bunt beleuchteten Wasserorgel gibt. Ein Muss für jeden Hamburgbesucher!</p>
<p> Übernachtungsmöglichkeiten bietet Hamburg eine Menge. In den letzten Jahren haben sich viele Hotels im Budgetsegment angesiedelt und liegen meistens sehr zentral in der City. Das <a href="http://www.aohostels.com/de/hamburg/" target="_blank">Hostel Hamburg</a> ist eine Adresse, wo sich gerade junge Leute sehr wohl fühlen und gerne auch mehrere Nächte verbringen. Die speziellen Anforderungen von Studenten werden hier optimal erfüllt. Kommen Sie nach Hamburg und schnuppern Sie maritime Luft!</p>
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