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	<title>Finanztipps für Studenten &#187; geld</title>
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	<description>Tipps und Informationen für Studenten rund um Geld, Finanzen und Sparen</description>
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		<title>Auto oder Zug? Studentisches Reisen und die speziellen Vergünstigungen</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 09:14:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[BahnCard]]></category>
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		<description><![CDATA[Als Student huscht man gern mal übers Wochenende zu den Eltern oder besucht Freunde und Bekannt anderswo. Erst recht in den Semesterferien werden die Studenten mobil und schwärmen in alle Richtungen aus. Wer viel unterwegs ist, kann und sollte sich das dauerhafte Reisen zumindest im Kleinen etwas günstiger gestalten, entweder mit einer BahnCard oder einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Als Student huscht man gern mal übers Wochenende zu den Eltern oder besucht Freunde und Bekannt anderswo. Erst recht in den Semesterferien werden die Studenten mobil und schwärmen in alle Richtungen aus.</strong></p>
<p><strong>Wer viel unterwegs ist, kann und sollte sich das dauerhafte Reisen zumindest im Kleinen etwas günstiger gestalten, entweder mit einer BahnCard oder einem Einsteiger-Tarif bei einem Automobilclub.</strong></p>
<p>ADAC und AvD sind die bestimmenden Adressen, wenn man an Automobilclubs in Deutschland denkt. Beide bieten auch spezielle Einsteigertarife für junge Fahrer an. <span id="more-292"></span>Der ADAC ist bei seinen <a href="http://www.adac.de/mitgliedschaft/tarife/younggeneration/Infos_young_generation_young_driver.aspx" target="_blank">&#8220;young driver&#8221;-Tarifen</a> recht spezifisch, was die Voraussetzungen angeht. Ist man mindestens 18 Jahre alt und hat seinen Führerschein noch keine 12 Monate, <a href="http://www.finanzfrage.net/frage/kostenlose-mitgliedschaft-fuer-studenten-beim-adac" target="_blank">steigt man kostenlos in die Mitgliedschaft ein</a> und bezahlt im ersten Jahr keine Beiträge. Das eigene Fahrzeug darf dafür aber nicht mehr als 6000km im Jahr bewegt werden. Ab dem zweiten Jahr der Mitgliedschaft beläuft sich der Beitrag €19, bis man seinen 23. Geburtstag feiert. Dann gilt man nicht mehr als &#8220;young driver&#8221;, bekommt aber nach Aussage der Homepage des ADAC günstige Nachfolgetarife vorgeschlagen.</p>
<p>Der AvD ist in der Formulierung der Voraussetzungen lockerer, erhebt dafür aber gleich €44 im Jahr für die Mitgliedschaft. Der Faktor, dass man Student ist, scheint in keinem Maße eine besondere Rolle zu spielen. Hier ist nur von dem &#8220;<a href="https://www.avd.de/startseite/produkte/mitgliedschaft/p1/" target="_blank">Tarif für junge Leute</a>&#8221; die Rede. Leistungen wie weltweite Pannenhilfe oder Fahrzeugrücktransport aus dem Ausland klingen aber nach einem halbwegs gerechtfertigten Beitragssatz.</p>
<p>Wer kein eigenes Auto hat, dennoch aber gern und öfters spontan verreist, sollte sich die Informationen zur <a href="http://www.bahn.de/p/view/bahncard/ueberblick/bahncard50.shtml" target="_blank">BahnCard 50</a> anschauen:  der reguläre Preis für die BahnCard beläuft sich auf €225 &#8211; als Student bekommt man die einjährige Vergünstigungsgarantie jedoch schon für €115. Für €230 fährt man in der 1. Klasse zum halben Preis.</p>
<p>Da die Bahn dauerhaft Rabatte wie das Konzept &#8220;Plan &amp; Spar&#8221; anbietet, ist die BahnCard speziell für Spontane und Planungsfaule gedacht.</p>
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		<title>Kostenlose E-Books für Studenten</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 07:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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		<description><![CDATA[Als Student hat man typischerweise nicht unbedingt mehr Geld als man benötigt zur Verfügung. Zu all den Kosten rund um das Wohnen und Leben kommen immer noch auch die recht frustrierenden Neuanschaffungen im Bereich Fachliteratur dazu, die man nahezu jedes Semester finanziell irgendwie stemmen muss. Es gibt bei den verschiedenen Studiengängen unterschiedlich umfangreiche Belastungen für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Als Student hat man typischerweise nicht unbedingt mehr Geld als man benötigt zur Verfügung. Zu all den Kosten rund um das Wohnen und Leben kommen immer noch auch die recht frustrierenden Neuanschaffungen im Bereich Fachliteratur dazu, die man nahezu jedes Semester finanziell irgendwie stemmen muss.</strong></p>
<p>Es gibt bei den verschiedenen Studiengängen unterschiedlich umfangreiche Belastungen für den studentischen Geldbeutel. Dennoch sieht sich so gut wie jeder Student zu Beginn eines neuen Semesters mit einer Liste an Büchern konfrontiert, von denen die Dozenten der Meinung sind &#8211; wenn nicht sogar erwarten &#8211; dass man sie sich zulegen sollte.<span id="more-286"></span>Glücklicherweise hat das Internet auch ein Herz für Studenten.</p>
<p>Auf <a href="http://bookboon.com/de/studium" target="_blank">Studentensupport.de</a> kann man sich kostenlos digitale Fachliteratur zu diversen Studiengängen runterladen.</p>
<p>Der Internet-Riese Google bietet mit seinem Service &#8220;Books&#8221; die Möglichkeit, online in Büchr hinein zu schauen und sie sogar zu durchsuchen: <a href="http://books.google.de/books">http://books.google.de/books</a></p>
<p>So kann man mal schnell den ein oder anderen Passus nachschlagen oder probehalber in ein Werk hinein lesen, bevor man es erwirbt. Die passenden Links zu den entsprechenden Händlern listet Google Books ebenfalls gleich auf.</p>
<p>Dass automatisch der Gedanke entsteht, sich die Bücher doch einfach auszudrucken, ist nur menschlich. Um hierbei nicht das Urheberrecht zu verletzen, sollte man in der <a href="http://books.google.de/advanced_book_search" target="_blank">erweiterten Suche von Google Books</a> einstellen, dass nur wirklich frei und zum Download zur Verfügung stehende Bücher angezeigt werden sollen.</p>
<p>Bedenkenlos stöbern und ausdrucken kann man im <a href="http://gutenberg.spiegel.de/index.php" target="_blank">Projekt Gutenberg</a> von Spiegel Online: die hier geführten Werke sind alle bereits in die Gemeinfreiheit übergegangen, d.h. der Autor ist mindestens 70 Jahre lang tot.</p>
<p>Sollte sich ein Buch trotz allem nirgends aufspüren lassen, kann man noch immer in speziellen Buchhandlungen stöbern, z.B: der bekanntesten Adresse für Restauflagen<a href="http://www.jokers.de/" target="_blank"> jokers.de</a></p>
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		<title>GEZ für Studenten: Bafög-Empfänger befreit; in WGs doppelte Meldepflicht</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 13:55:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rabatte]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnung]]></category>
		<category><![CDATA[Ermäßigung]]></category>
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		<category><![CDATA[WG]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum ein Mensch, geschweige denn Student, lebt derart abgeschottet, dass er daheim weder Fernseher noch Radio hat. Längst ist auch ein PC mit Internetanschluss unverzichtbar geworden. Alle diese Geräte haben eins gemeinsam: die Meldepflicht bei der Kölner Gebühreneinzugszentrale (GEZ). Auch bei den Rundfunkgebühren haben Studenten eine besondere Rolle inne, die Vor- und Nachteile bringt. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kaum ein Mensch, geschweige denn Student, lebt derart abgeschottet, dass er daheim weder Fernseher noch Radio hat. Längst ist auch ein PC mit Internetanschluss unverzichtbar geworden.</strong></p>
<p><strong>Alle diese Geräte haben eins gemeinsam: die Meldepflicht bei der Kölner Gebühreneinzugszentrale (GEZ). Auch bei den Rundfunkgebühren haben Studenten eine besondere Rolle inne, die Vor- und Nachteile bringt.</strong></p>
<p>Die wohl erleichterndste Nachricht für so manchen Studenten ist, dass sich <a href="http://www.finanzfrage.net/tipp/wer-bafoeg-bekommt-kann-sich-von-der-gez-befreien-lassen" target="_blank">Empänger von Bafög komplett von den Rundfunkgebühren befreien lassen können</a>. Hier sollte man aber auf keinen Fall nachlässig werden, denn man wird immer nur für den aktuell laufenden Förderungszeitraum befreit &#8211; bei den meisten Studenten ist das immer das Wintersemester mit folgendem Sommersemester. <span id="more-277"></span>Man sollte demnach den Antrag auf Weiterfördrung mit dem Antrag auf Befreiung von der GEZ koppeln, denn man muss stets den Bewilligungsbescheid bei der GEZ einreichen. Nachdem man sich aber erstmals befreien lassen hat, ist das System wesentlich erleichtert dadurch, dass man rechtzeitig einen Brief von der GEZ bekommt, in welchem um die notwendige Verlängerung der Befreiung gebeten wird.</p>
<p>Warum nur jene Studenten, die auch Bafög erhalten, sich von der Rundfunkgebühr befreien lassen können, weiß wohl nur die GEZ allein.</p>
<p>Wohnt man in einer Wohngemeinschaft, muss man einen zusätzlichen Faktor beachten: eine WG gilt bei der GEZ als ein Haushalt mit mehreren gleich berechtigten Inhabern von Rundfunkgeräten bzw. -anschlüssen. Somit muss jeder Bewohner der WG seine Geräte einzeln anmelden und bezahlen.</p>
<p>Es gibt jedoch eine Ausnahme: Wenn die in der Wohnung vorhandenen Geräte gemeinsam genutzt werden, also z.B. ein Fernseher in einem gemeinsamen Wohnzimmer von allen genutzt wird, muss dieses Gerät nur einmal angemeldet und bezahlt werden.</p>
<p>Die Rechnung ist also ganz simpel: eigene Nutzung bedeutet eigenes Zahlen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Unabhängige Versicherungsberatung &#8211; nicht kostenlos aber sehr viel wert</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 13:35:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Liste an Versicherungen, die man zu bestimmten Zeitpunkten oder im Laufe des Lebens abschliesst, kann sehr lang sein. Private Altersvorsorge, Krankenversicherung, KFZ-, Haftpflicht-, Hausrats-, Rechtschutz-, Berufsunfähigkeits-, Unfallversicherung &#8211; um nur einige zu nennen. Oft wählt man einen Tarif und bleibt dem Versicherer über viele Jahre hin treu. Genau deshalb lohnt es sich bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Liste an Versicherungen, die man zu bestimmten Zeitpunkten oder im Laufe des Lebens abschliesst, kann sehr lang sein. Private Altersvorsorge, Krankenversicherung, KFZ-, Haftpflicht-, Hausrats-, Rechtschutz-, Berufsunfähigkeits-, Unfallversicherung &#8211; um nur einige zu nennen. Oft wählt man einen Tarif und bleibt dem Versicherer über viele Jahre hin treu. Genau deshalb lohnt es sich bei der Auswahl des Anbieters besonders, möglichst viele Informationen einzuholen, zum Beispiel bei unabhängigen Versicherungsberatern.</strong></p>
<p>Im Internet-Zeitalter ist eine überwältigende Fülle an Informationen für jedes Individuum zugänglich. Auch bei der Entscheidung, welche Versicherung man von welchem Anbieter wählen sollte, kann man im Netz hunderte und tausende Seiten finden, die Vor- und Nachteile darstellen, oder mit Tests und Kalkulatoren den optimalen Tarif ermitteln.<span id="more-233"></span></p>
<p>Jedenfalls den angeblich optimalen Tarif. In vielen Fällen handelt es sich dabei um Webseiten, die Geld verdienen indem sie von den Versicherern (teils üppige) Provisionen kassieren, wenn sie Neukunden vermitteln. Erscheint ein Versicherungsvorschlag und klickt der Interessent darauf, landet man auf den Seiten der Anbieter (welche &#8216;bemerken&#8217; dass man von dieser oder jener Seite &#8216;vermittelt&#8217; wurde), und kann dort Verträge drucken und unterzeichnen. Nicht selten hat (im Auge der Informationsseite) deshalb auch jene Versicherung das optimale Angebot parat, welche am Ende auch gute Provisionen überweist.</p>
<p>Das gilt sicher nicht pauschal für jede Versicherungsseite im Internet, und erfahrene Surfer mit etwas Background können dieses Spiel sicher durchschauen und sich an den richtigen Stellen korrekt informieren. Bei der Flut an Finanzwebseiten kann man jedoch sicher davon ausgehen, dass nicht jede ein TÜV Siegel für Unabhängigkeit trägt.</p>
<p>Die gleiche Gefahr besteht prinzipiell bei &#8216;offline&#8217;-Versicherungsberatern. Natürlich kann man auch hier niemandem unterstellen, dass aus irgendwelchen Gründen zu teure Tarife vermittelt werden, und viele seriöse Berater beweisen jeden Tag das Gegenteil. Dennoch, solang der Berater von den Provisionen der Anbieter lebt, oder selbst für einen tätig ist, kann man gewisse Tendenzen nicht ausschliessen.</p>
<p>Da Versicherungen in der Summe viel Geld kosten und oft viele Jahre lang laufen, kann sich deshalb eine, vielleicht nicht allzu knappe, &#8220;Anfangsinvestition&#8221; in wirklich unabhängige und kompetente Beratung am Ende vielfach wieder auszahlen. Hierzu stehen (zum Beispiel beim <a title="Bundesverband der Versicherungsberater" href="http://www.bvvb.de/" target="_blank">BVVB</a>, dem Bundesverband der Versicherungsberater e.V.) unabhängige Versicherungsberater dafür ein, keinerlei Provision von Anbietern zu kassieren, und deshalb völlig unbeeinflußt nach Analyse der Vorgaben und Voraussetzungen den optimalen Tarif herauszufinden. Unabhängigkeit merkt man z.B. darin, dass man nur den genauen Tarif genannt bekommt, der Berater aber selbst nicht mit der Versicherung in Kontakt tritt (dies macht man selbst, online oder vor Ort bei der Niederlassung). Somit bestünde für den Berater auch keine Chance auf die Vermittlungsprovision.</p>
<p>Kostenlose Beratung ist hier natürlich unmöglich, da die Provision als Einnahmequelle wegfällt. Eine solche Beratung kann deshalb durchaus mehrere hundert Euro kosten. Betrachtet man jedoch, wieviel Geld man über die Jahre in <a title="Tipps zu Versicherungen bei finanzfrage.net" href="http://www.finanzfrage.net/tag/versicherung/1" target="_blank">Versicherungen</a> steckt, so können bessere oder günstigere Tarife diese Investition schon nach einiger Zeit locker wettmachen.</p>
<p>Solche Angebote zu nutzen macht deshalb an &#8216;Scheidepunkten&#8217; im Leben am meisten Sinn, wenn man zum Beispiel nach dem Studium das erste Mal richtig Geld verdient, und sich in viele Richtungen gut (aber nicht überteuert <img src='http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ) absichern will.</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a title="Studenten-Versicherungen bei Finanztipps für Studenten" href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/versicherungen-fur-studenten-was-man-unbedingt-braucht/" target="_self">Versicherungen für Studenten: Was man wirklich braucht</a></p>
<p><a title="Beratung durch Hochschulteams für Studenten" href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/hochschulteams-der-arbeitsagenturen-%e2%80%93-kostenlose-und-zielfuhrende-beratung-fur-studenten/" target="_self">Hochschulteams der Arbeitsagenturen &#8211; kostenlose und zielführende Beratung für Studenten</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Preissuchmaschine verspricht Niedrigpreise</title>
		<link>http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/neue-preissuchmaschine-verspricht-niedrigpreise/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 11:14:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Sparen]]></category>

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		<description><![CDATA[Shoppen kann ein teurer Spass sein. Grad als Student, wenn man jeden Cent zweimal umdrehen muss, bleiben viele Wünsche auf der Strecke. Trotzdem sind gewisse Anschaffungen einfach unumgänglich. Um sicherzugehen, dasss man nicht mehr Geld bezahlt als absolut notwendig, kann man auf eine der vielen Preissuchmaschinen im Internet zurückgreifen. Preissuchmaschienen gibt es wie Sand am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Shoppen kann ein teurer Spass sein. Grad als Student, wenn man jeden Cent zweimal umdrehen muss, bleiben viele Wünsche auf der Strecke. Trotzdem sind gewisse Anschaffungen einfach unumgänglich. Um sicherzugehen, dasss man nicht mehr Geld bezahlt als absolut notwendig, kann man auf eine der vielen Preissuchmaschinen im Internet zurückgreifen. </strong></p>
<p>Preissuchmaschienen gibt es wie Sand am Meer. Leider greifen diese nicht alle auf die gleichen Daten zurück, so dass die Suchergebnisse variieren können. Den absolut günstigsten Preis zu finden, kostet folglich viel Mühe. Dafür muss man nämlich erstmal die Ergebnisse der unterschiedlichen Suchmaschienen miteinander vergleichen. Zumindest war das bisher so. <span id="more-229"></span></p>
<p>Eine neue Preissuchmaschine &#8211; www.suchdenpreis.de &#8211; verspricht abhilfe.  Der Suchalgorithmus für den <a href="http://www.suchdenpreis.de/" target="_blank">Preisvergleich</a> umfasst eine Datenbank von mehr als 12 Millionen Produkten. Neben Onlineshops werden auch die Auktionsplattformen Amazon und Ebay in die Suche mit eingebunden. Dabei recherchiert die Suchmaschine neutral und händlerunabhängig die besten Preise für aktuelle Produkte.</p>
<p>Trumpfen kann die Preissuchmaschiene unter anderem auch durch die übersichtliche Präsentation der Suchergebnisse, sowie die Möglichkeit diese frei zu sortieren. Bis zu vier Produkte kann man miteinander vergleichen. Dadurch lassen sich Preisunterschiede sowie Produktdetails übersichtlich darstellen. Hat man das Wunschprodukt gefunden, wählt man einen Anbieter aus und wird vom <a href="http://www.suchdenpreis.de/" target="_blank">Preisvergleich</a><strong> </strong> automatisch zum gewünschten Händler weitergeleitet.</p>
<p>Wissenswert ist auch, dass der gesamte Dienst vollkommen kostenlos ist und keine Anmeldung benötigt. Zudem haben elektronikbegeisterte im dazugehörigen Blog die Möglichkeit sich über Produktneuvorstellungen zu informieren.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hochschulteams der Arbeitsagenturen – kostenlose und zielführende Beratung für Studenten</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 12:14:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
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		<description><![CDATA[In den meisten deutschen Hochschulstädten gibt es von und bei den Arbeitsagenturen ein eigenes Team an Mitarbeitern, das sich speziell um die Belange von Studenten kümmert. Einerseits beraten sie natürlich beim Übergang vom Studium in den Beruf, bieten aber auch Hilfe bei studentischen Nebenjobs und finanziellen Angelegenheiten. Bevor Studenten die Kurse und Seminare zum Thema [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In den meisten deutschen Hochschulstädten gibt es von und bei den Arbeitsagenturen ein eigenes Team an Mitarbeitern, das sich speziell um die Belange von Studenten kümmert. Einerseits beraten sie natürlich beim Übergang vom Studium in den Beruf, bieten aber auch Hilfe bei studentischen Nebenjobs und finanziellen Angelegenheiten. Bevor Studenten die Kurse und Seminare zum Thema Arbeitsmarkt und Bewerbung von professionellen Dienstleistern &#8211; oft für nicht wenig Geld &#8211; besuchen, sollten sie diese Angebote unbedingt nutzen. <span id="more-173"></span><br />
</strong></p>
<p>Die Agentur für Arbeit bemüht sich auf allen Ebenen, das Image einer bloßen Verwaltung der Arbeitslosen und Auszahlung des Arbeitslosengeldes (früher noch unter dem wenig klangvollen Namen &#8220;Arbeitsamt&#8221;) loszuwerden. Aktive Jobvermittlung und umfassende, zielführende Beratung soll heute im Vordergrund stehen, um wirklich Menschen in Arbeit zu vermitteln oder sie in der schwierigen Situation der Arbeitslosigkeit zu unterstützen.</p>
<p>Für Studenten besonders interessant sind die sogenannten <a title="Hochschulteams der Arbeitsagentur" href="http://www.arbeitsagentur.de/nn_26342/zentraler-Content/A03-Berufsberatung/A032-Akademiker/Allgemein/Hochschulteams.html" target="_blank">Hochschulteams</a>, welche die Agentur für Arbeit an den meisten Hochschulstandorten eingerichtet hat. Eine &#8220;kleine&#8221; Übersicht der Beratungsschwerpunkte bietet die <a title="Hochschulteam an der Universität Frankfurt" href="http://www.uni-frankfurt.de/studium/adressen/adr-ba.html " target="_blank">Homepage der Universität Frankfurt</a>.</p>
<p>Diese Lauten:</p>
<ul>
<li>Existenzgründung</li>
<li>Förderungsmöglichkeiten u. Stipendien.</li>
<li>Studiengestaltung im Hinblick auf die Arbeitswelt</li>
<li>Fachwechsel</li>
<li>Studienortwechsel</li>
<li>Zusatzqualifikationen im Studium</li>
<li>Alternativen zum Studium, auch Vermittlung in Ausbildung u. Arbeit</li>
<li>Wege ins Ausland  -  Praktikum im In- u. Ausland</li>
<li>Bewerbungsstrategien</li>
<li>Arbeitmarkt, Fortbildung, Aufbau- u. Zusatzstudiengänge</li>
</ul>
<p>Teils sind das also &#8220;klassische&#8221; Aufgaben der Arbeitsagentur, die das Hochschulteam hier übernimmt, zugeschnitten auf Studierende. Ihnen soll geholfen werden, ihr Studium so zu gestalten dass am Ende auch möglichst gute Chancen auf einen guten Arbeitsplatz bestehen. Dabei geht es zum einen um das Studienfach sowie den Studienort. Ebenso um Qualifikation und praktische Erfahrung, auch im Ausland. Doch auch den Studenten die bemerken, dass sie sich beispielsweise mit dem Studium übernommen haben, werden Alternativen (wie eine Ausbildung) dargelegt. Natürlich gibt es von Seiten der Arbeitsagentur weiterhin auch Hilfe bei der Suche nach einem Nebenjob um <a title="Geldverdienen bei Finanztipps für Studenten" href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/tag/geld/" target="_self">Geld zu verdienen</a>, und schließlich Unterstützung bei Bewerbungen.</p>
<p>Nicht wenige Studenten befassen sich bereits während des Studiums mit dem Thema Existenzgründung, was vor allem im Bereich IT und Internet bereits mit relativ geringem finanziellen Risiko möglich ist. Auch hier berät das Hochschulteam Studenten und Absolventen, genauso wie in finanziellen Fragen was die Themen <a title="Studium mit Behinderung" href="http://www.auslandsstudium-mit-behinderung.de/" target="_blank">Förderung und Stipendien</a> betrifft.</p>
<p>Auf den Internetseiten der jeweils zuständigen Agentur für Arbeit, und auch auf den Seiten der Universität, findet man Informationen über Öffnungszeiten und Angebote der Hochschulteams. Auch kommen diese oft direkt an die Universitäten zu &#8220;Sprechzeiten&#8221; oder Vorträgen. Hier kann ein Besuch keinesfalls schaden, und ist kostenlos und unverbindlich.</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a title="Studentenjobs - Geld verdienen" href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/studentenjobs-geld-verdienen-neben-dem-studium/" target="_self">Studentenjobs: Geld verdienen neben dem Studium</a></p>
<p><a title="Studienkredite - Finanzierung des Studiums" href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/studienkredite-kredite-zur-finanzierung-des-studiums/" target="_self">Studienkredite: Private Finanzierung des Studiums</a></p>
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		<item>
		<title>Studentenjobs: Geld verdienen neben dem Studium</title>
		<link>http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/studentenjobs-geld-verdienen-neben-dem-studium/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 15:46:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Studentenjobs]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kennt das nicht:   Studiengebühren überweisen, Miete, Telefonrechnung, Lebensmittel… Da sind Studentenjobs genau das Richtige,  um das Taschengeld ein wenig aufzubessern. Für Studenten gibt es verschiedene Möglichkeiten, Geld zu verdienen. Das beginnt bereits in der Uni selbst: Nicht selten werden studentische Hilfskräfte in verschiedenen Fachbereichen gesucht, die sogar entsprechend gut bezahlt werden. In den meisten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer kennt das nicht:   Studiengebühren überweisen, Miete, Telefonrechnung, Lebensmittel… Da sind Studentenjobs genau das Richtige,  um das Taschengeld ein wenig aufzubessern. Für Studenten gibt es verschiedene Möglichkeiten, Geld zu verdienen. </strong><br />
Das beginnt bereits in der Uni selbst: Nicht selten werden studentische Hilfskräfte in verschiedenen Fachbereichen gesucht, die sogar entsprechend gut bezahlt werden. In den meisten Fällen werden administrative oder organisatorische Arbeiten gefordert, um das Leben der Dozenten zu erleichtern. Auch an schwarzen Brettern hängen oft reihenweise Jobangebote, vom Kellner über den dringend gesuchten Nachhilfelehrer bis zum Einzelhandelsverkäufer.<span id="more-146"></span></p>
<p>Falls ihr in der Uni nicht fündig werdet, gibt es im Internet verschiedene Plattformen, die Euch einen neuen Studentenjob vermitteln. Bei Monster findest Du neben dem Stellenmarkt auch hilfreiche Bewerbungstipps oder Informationen zur Karriereplanung. Im Forum kannst Du Dich mit Gleichgesinnten austauschen und Dir nützliche Ratschläge holen. Klassische Studentenjobs kannst Du auch unter gelegenheitsjobs.de finden. Eine detaillierte Suchmaske ermöglicht die exakte Suche nach Wochenendjobs Vollzeit/Teilzeit, Minijobs oder sonstigen Bedürfnissen, je nach Wohnort. Hinter der Internetseite der <a href="http://studenten-spartipps.euni.de" target="_blank">http://studenten-spartipps.euni.de</a> versteckt sich das Internationale Akademische Karrierenetzwerk, wo Studierende (aber auch Dozenten und wissenschaftliche Mitarbeiter) aktuelle Stellenausschreibungen finden können. Die angebotenen Stellen sind meist mit einer Tätigkeit an der Uni oder führenden Unternehmen verbunden, was den Vorteil der Praxisnähe hat. Mit Sicherheit lesen sich Eure ausgeführten Tätigkeiten sehr gut im Lebenslauf.</p>
<p>Auch auf Jobrapido könnt ihr Euch nach Jobs umsehen. Der Vorteil dieses Portals ist, dass es die Ergebnisse aller Jobbörsen oder Personalvermittlungsunternehmen komprimiert aufführt und eine genaue Übersicht über Jobangebote anderer Plattformen bietet.<br />
Wie man sieht, gibt es genügend Anlaufstellen, um neben Studium <a href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/tag/geld/" target="_blank">Geld</a> zu verdienen. Es liegt an Euren Interessen, auf welchen Plattformen ihr fündig werdet. Gestaffelt nach akademischen Angeboten oder Gelegenheitsjobs lässt sich die Suche bequem vereinfachen. Viel Erfolg bei der Jobsuche!</p>
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		<title>Kreditkarten für Studenten</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 22:13:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für Studenten erweisen sich Kreditkarten oft als sehr nützlich, da sie große finanzielle Flexibilität bieten und vor allem auf Reisen die Bezahlung von Unterkunft, Tickets &#38; Co. vereinfachen. Nahezu jede Bank bietet mittlerweile Kreditkarten mit speziellen Konditionen für Studenten an. Generell ist zwischen zwei Arten der Studenten-Kreditkarte zu unterscheiden: Bei der &#8220;Standardkreditkarte&#8221; werden dem Inhaber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><strong>Für Studenten erweisen sich Kreditkarten oft als sehr nützlich, da sie große finanzielle Flexibilität bieten und vor allem auf Reisen die Bezahlung von Unterkunft, Tickets &amp; Co. vereinfachen. Nahezu jede Bank bietet mittlerweile Kreditkarten mit speziellen Konditionen für Studenten an.</strong></p>
<p>Generell ist zwischen zwei Arten der Studenten-Kreditkarte zu unterscheiden:<br />
Bei der &#8220;Standardkreditkarte&#8221; werden dem Inhaber monatlich die mit der Karte verrechneten Beträge vom Girokonto abgebucht. Die Angebote unterscheiden sich in den Konditionen (Kreditrahmen, Rückzahlung) teilweise stark: die Barclaycard &#8220;for Students&#8221; bietet einen anfänglichen Kreditrahmen von €1000, ist hierbei aber nur im ersten Jahr beitragsfrei, danach fallen jährlich €12 Gebühren an.<br />
Die Santander SunnyCard hingegen ist durchgängig und fristfrei gratis, hinzu kommt, dass in den ersten 6 Monaten bei Ratenzahlung keine Zinsen berechnet werden.<br />
Bei den Standardkarten sollte man allerdings als Inhaber stets ein Auge auf seine Finanzen haben, da man durch die zeitverzögerten Abbuchungen den Überblick verlieren und in die roten Zahlen rutschen kann.</p>
<p>Als Alternative bietet sich die zweite Art der Studenten-Kreditkarte an.</p>
<p>Diese ist die Prepaid-<a href="http://finanzen.kiwoo.de/2005/11/kreditkarte.html" target="_blank">Kreditkarte</a>, welche nicht zufällig vom Namen her an das bekannte Bezahlmodell aus dem Mobilfunk erinnert. Man schreibt der Karte vorab einen bestimmten Betrag gut und kann diesen dann verbrauchen. Das <a href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/tag/geld/" target="_blank">Geld</a> wird direkt von der Prepaid-Karte abgebucht, sodass der Inhaber immer sicher sein kann, dass es kein böses Erwachen beim Blick auf das Konto geben wird.<br />
Die Prepaid-Karte bietet die komplette Kostenübersicht über alle Abrechnungen. Darüber hinaus ist in einigen Prepaid-Kreditkarten ein zusätzlicher Versicherungsschutz enthalten, z.B. eine Reiserücktrittsversicherung oder eine Auslandsversicherung. Besonders für Studenten, die längere Zeit im Ausland verbringen, sind diese Add-ons attraktive Optionen.</p>
<p class="MsoNormal">Die Anbieter von Prepaid-Karten sind leicht überschaut, da nicht viele Banken diesen Service führen. Die Prepaid-VISA der Wirecard Bank kostet für 2 Jahre €99, ist beim Bezahlen für den Händler aber nicht von einer regulären Kreditkarte zu unterscheiden.<br />
Die Landesbank Berlin (LBB) berechnet für ihre &#8220;VISA Card prepaid&#8221; €39 Jahreskartenpreis, wobei für die Bestellung dieser Karte keine Bonitätsnachweise erbracht werden müssen.</p>
<p class="MsoNormal">Ein Vergleich der Serviceleistungen und Konditionen lohnt sich also immer &#8211; unabhängig vom Typ der Karte.<strong><br />
</strong></p>
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