10
Jun

Hochschulteams der Arbeitsagenturen – kostenlose und zielführende Beratung für Studenten

categories Arbeit, Jobs, Studium    

In den meisten deutschen Hochschulstädten gibt es von und bei den Arbeitsagenturen ein eigenes Team an Mitarbeitern, das sich speziell um die Belange von Studenten kümmert. Einerseits beraten sie natürlich beim Übergang vom Studium in den Beruf, bieten aber auch Hilfe bei studentischen Nebenjobs und finanziellen Angelegenheiten. Bevor Studenten die Kurse und Seminare zum Thema Arbeitsmarkt und Bewerbung von professionellen Dienstleistern – oft für nicht wenig Geld – besuchen, sollten sie diese Angebote unbedingt nutzen. Read more

7
Mai

Studentenjobs: Geld verdienen neben dem Studium

categories Jobs    

Wer kennt das nicht:   Studiengebühren überweisen, Miete, Telefonrechnung, Lebensmittel… Da sind Studentenjobs genau das Richtige,  um das Taschengeld ein wenig aufzubessern. Für Studenten gibt es verschiedene Möglichkeiten, Geld zu verdienen.
Das beginnt bereits in der Uni selbst: Nicht selten werden studentische Hilfskräfte in verschiedenen Fachbereichen gesucht, die sogar entsprechend gut bezahlt werden. In den meisten Fällen werden administrative oder organisatorische Arbeiten gefordert, um das Leben der Dozenten zu erleichtern. Auch an schwarzen Brettern hängen oft reihenweise Jobangebote, vom Kellner über den dringend gesuchten Nachhilfelehrer bis zum Einzelhandelsverkäufer. Read more

19
Feb

Kreditkarten für Studenten

categories Kredit, Kreditkarte    

Für Studenten erweisen sich Kreditkarten oft als sehr nützlich, da sie große finanzielle Flexibilität bieten und vor allem auf Reisen die Bezahlung von Unterkunft, Tickets & Co. vereinfachen. Nahezu jede Bank bietet mittlerweile Kreditkarten mit speziellen Konditionen für Studenten an.

Generell ist zwischen zwei Arten der Studenten-Kreditkarte zu unterscheiden:
Bei der “Standardkreditkarte” werden dem Inhaber monatlich die mit der Karte verrechneten Beträge vom Girokonto abgebucht. Die Angebote unterscheiden sich in den Konditionen (Kreditrahmen, Rückzahlung) teilweise stark: die Barclaycard “for Students” bietet einen anfänglichen Kreditrahmen von €1000, ist hierbei aber nur im ersten Jahr beitragsfrei, danach fallen jährlich €12 Gebühren an.
Die Santander SunnyCard hingegen ist durchgängig und fristfrei gratis, hinzu kommt, dass in den ersten 6 Monaten bei Ratenzahlung keine Zinsen berechnet werden.
Bei den Standardkarten sollte man allerdings als Inhaber stets ein Auge auf seine Finanzen haben, da man durch die zeitverzögerten Abbuchungen den Überblick verlieren und in die roten Zahlen rutschen kann.

Als Alternative bietet sich die zweite Art der Studenten-Kreditkarte an.

Diese ist die Prepaid-Kreditkarte, welche nicht zufällig vom Namen her an das bekannte Bezahlmodell aus dem Mobilfunk erinnert. Man schreibt der Karte vorab einen bestimmten Betrag gut und kann diesen dann verbrauchen. Das Geld wird direkt von der Prepaid-Karte abgebucht, sodass der Inhaber immer sicher sein kann, dass es kein böses Erwachen beim Blick auf das Konto geben wird.
Die Prepaid-Karte bietet die komplette Kostenübersicht über alle Abrechnungen. Darüber hinaus ist in einigen Prepaid-Kreditkarten ein zusätzlicher Versicherungsschutz enthalten, z.B. eine Reiserücktrittsversicherung oder eine Auslandsversicherung. Besonders für Studenten, die längere Zeit im Ausland verbringen, sind diese Add-ons attraktive Optionen.

Die Anbieter von Prepaid-Karten sind leicht überschaut, da nicht viele Banken diesen Service führen. Die Prepaid-VISA der Wirecard Bank kostet für 2 Jahre €99, ist beim Bezahlen für den Händler aber nicht von einer regulären Kreditkarte zu unterscheiden.
Die Landesbank Berlin (LBB) berechnet für ihre “VISA Card prepaid” €39 Jahreskartenpreis, wobei für die Bestellung dieser Karte keine Bonitätsnachweise erbracht werden müssen.

Ein Vergleich der Serviceleistungen und Konditionen lohnt sich also immer – unabhängig vom Typ der Karte.

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