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	<title>Finanztipps für Studenten &#187; Handy</title>
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	<description>Tipps und Informationen für Studenten rund um Geld, Finanzen und Sparen</description>
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		<title>Billiger Telefonieren für Studenten: andere Anbieter</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 15:41:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Studenten genießen nicht nur Unterstützung und Rabatte in verschiedenen öffentlichen Einrichtungen, Museen oder Kinos, sondern telefonieren unter umständen auch noch günstiger als andere Gruppen. Neben den bekanntesten Mobilfunkanbietern gibt es auch bei anderen Anbietern interessante Angebote.  Einige Mobilfunkanbieter bieten zwar keine speziellen Tarife für Studenten an, aber deren Angebote sind es trotzdem wert, hier genannt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Studenten genießen nicht nur Unterstützung und Rabatte in verschiedenen öffentlichen Einrichtungen, Museen oder Kinos, sondern telefonieren unter umständen auch noch günstiger als andere Gruppen. Neben den bekanntesten Mobilfunkanbietern gibt es auch bei anderen Anbietern interessante Angebote.</b></p>
<p><b> </b>Einige Mobilfunkanbieter bieten zwar keine speziellen Tarife für Studenten an, aber deren Angebote sind es trotzdem wert, hier genannt zu werden. Vor allem die Tarif-Angebote von Base und simyo bieten viele Vorteile und flexible Gestaltungsmöglichkeiten.</p>
<p><b>Base<br /></b><a href="http://www.base.de/Tarife/" target="_blank">Base </a>hatte lange Zeit ihre „Zehnsation“-Aktion. Diese wurde nun aber durch den „Mein Base“-Tarif ersetzt. Hierbei handelt es sich um einen Tarif, der individuell zusammen gestellt werden kann. Dieser Tarif beinhaltet in seinem Basistarif keine Grundgebühr, keinen Mindestumsatz und keine Vertragslaufzeit. Er beinhaltet 30 Freiminuten und 30 Frei-SMS ins Base- und eplus-Netz. Alle Anrufe (und SMS) kosten 19 Cent pro Minute. Hierbei können jederzeit diverse Flatrates hinzugekauft werden. Eine zusätzliche Flat ins Festnetz kostet z.B. 10 Euro monatlich. 50 Freiminuten in alle Netze 5 Euro und eine Flatrate in alle Mobilfunknetze kostet 50 Euro. Die Internetflat kostet 10 Euro und die SMS-Flat in alle Netze ebenfalls 10 Euro. Man kann sich hier seinen Tarif also selbst zusammen stellen wie man möchte oder welche Telefongewohnheiten man zu Tage bringt. Weiter Informationen gibt’s auf direkt auf der <a href="http://www.base.de/Tarife/" target="_blank">Homepage</a>.<span id="more-583"></span></p>
<p><b>simyo<br /></b>Auch <a href="http://www.simyo.de/angebot/bfae60dc62c444bd8c2521f06ce4dd81/?att=Affilinet-370566&amp;campaign=AFC-jaron&amp;vid=XXCSBZVE" target="_blank">simyo </a>bietet einen individuell Zusammenstellbaren Tarif an. Der Basistarif von simyo enthält – wie der Base-Grundtarif – ebenfalls keine Grundgebühr, keinen Mindestumsatz und keine Vertragslaufzeit. Anrufe in alle Fest- und Mobilfunknetze kosten 9 Cent pro Minute und alle SMS ebenfalls 9 Cent. Wenn im Internet gesurft wird zahlt man 24 Cent pro MB. Weiterhin enthält der simyo Tarif genau wie der O2-Airbag – einen Kostenstopp bei 39 Euro. Individuell können nun diverse Flatrates hinzugekauft werden. Die Simyo-Flat (Flatrate in alle deutschen Simyo-Netze) gibt es bereits für 3,90 pro Monat. Eine Flatrate ins deutsche Festnetz gibt’s für 9,90 Euro pro Monat. Auch die SMS-Flat in alle deutschen Netze oder die Internetflat wird für 9,90 Euro angeboten. Leider bietet simyo noch keine Flatrate in andere Mobilfunknetze an. Weiter Information können direkt auf der <a href="http://www.simyo.de/angebot/bfae60dc62c444bd8c2521f06ce4dd81/?att=Affilinet-370566&amp;campaign=AFC-jaron&amp;vid=XXCSBZVE" target="_blank">Internetseite von simyo</a> erhalten werden.</p>
<p>Verwandte Artikel:<br /><a href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/billiger-telefonieren-fur-studenten-o2/" target="_blank">Billiger Telefonieren für Studenten – O2</a><br /><a href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/billiger-telefonieren-fur-studenten-t-mobile/" target="_blank">Billiger Telefonieren für Studenten – T-Mobile</a><br /><a href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/billiger-telefonieren-fur-studenten-vodafone/" target="_blank">Billiger Telefonieren für Studenten – Vodafone</a> </p>
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		<title>Billiger Telefonieren für Studenten: Vodafone</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 08:14:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Studenten genießen nicht nur Unterstützung und Rabatte in verschiedenen öffentlichen Einrichtungen, Museen oder Kinos, sondern telefonieren unter umständen auch noch günstiger als andere Gruppen. Doch die Angebote der einzelnen Anbieter unterscheiden sich stark von einander. In diesem Artikel werden die Tarife des Mobilfunk Anbieters Vodafone vorgestellt. Vodafone bietet keine speziellen Tarife für Studenten an, sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Studenten genießen nicht nur Unterstützung und Rabatte in verschiedenen öffentlichen Einrichtungen, Museen oder Kinos, sondern telefonieren unter umständen auch noch günstiger als andere Gruppen. Doch die Angebote der einzelnen Anbieter unterscheiden sich stark von einander. In diesem Artikel werden die Tarife des Mobilfunk Anbieters Vodafone vorgestellt.</b></p>
<p>Vodafone bietet keine speziellen Tarife für Studenten an, sondern bietet Rabatte für Studenten auf ihre Tarife und Angebote. So erhalten Studenten bei Vodafone bis zu 10 Euro Rabatt auf den Normalpreis.</p>
<p>Vodafone nennt ihre Tarife „Super Flat Internet“. Allen Tarifen ist eine 24-monatige Laufzeit gemein und eine dreimonatige Kündigungsfrist. Weiterhin muss ein Anschlusspreis in Höhe von 24,95 Euro entrichtet werden. Zusätzlich enthalten alle angebotenen Tarife eine Daten-Flatrate (jedoch wird die Internetgeschwindigkeit auf 64 KBit/s gesenkt nach einer bestimmten Internetnutzung). Ansonsten kosten Anrufe 29 Cent pro Minute und SMS 19 Cent.<span id="more-578"></span></p>
<p><b><a href="http://shop.vodafone.de/Shop/picknmix/choose_tariff.jsp?propositionId=prod233552&amp;btype=newContract&amp;shopid=200&amp;discountserviceid=sku140988" target="_blank">Super Flat Internet – Wochenende</a><br /></b>Dieser Tarif beinhaltet zu den oben genannten Standards eine Wochenendflatrate ins dt. Festnetz und Vodafone-Netz. Die Grundgebühr beträgt hierbei 22,95 Euro.</p>
<p><b>Super Flat Internet – Festnetz<br /></b>Dieser Tarif kostet für Studenten 34,95 Euro Grundgebühr, beinhaltet aber eine Flatrate ins deutsche Festnetz.</p>
<p><b>Super Flat Internet – Mobil<br /></b>Dieser Tarif ist genau gleich wie der Super Flat Internet – Festnetz Tarif, nur dass es sich hierbei um eine Flatrate ins deutsche Vodafone Netz handelt. Grundgebühr: ebenfalls 34,95 Euro.</p>
<p><b>Super Flat Internet<br /></b>Dieser Tarif bietet eine Flatrate ins dt. Festnetz und ins dt. Vodafone-Netz. Zusätzlich werden 3.000 Frei-SMS (und 1.500 Frei-MMS) ins dt. Vodafone-Netz und 40 Frei-SMS in alle anderen dt. Netze gewährt. Die Kosten für diesen Vertrag belaufen sich auf 44,95 Euro Grundgebühr.</p>
<p><b>Super Flat Internet – Allnet<br /></b>Hiermit erhalten Studenten eine Flatrate in alle dt. Mobil- und Festnetze. Die hier angebotenen 3.000 Frei-SMS können für alle dt. Mobilnetzt verwendet werden. Die 1.500 Frei-MMS gelten nur fürs Vodafone-Netz. Für diesen Vertrag müssen Studenten 84,95 Euro Grundgebühr bezahlen.</p>
<p><b>Besondere Aktion bei Vodafone<br /></b>Momentan läuft bei Vodafone noch eine Aktion mit besonderen Leistungen für jeden Tarif. So werden z.B. bei den meisten Tarifen zusätzlich noch monatlich 60 Freiminuten in alle Netzt gewährt oder 2 Wochen mobiles Surfen im Eu-Ausland.</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong><br /><a href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/billiger-telefonieren-fur-studenten-o2/" target="_blank">Billiger Telefonieren für Studenten – O2</a></p>
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		<title>Billiger Telefonieren für Studenten: T-Mobile</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 16:05:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Studenten genießen nicht nur Unterstützung und Rabatte in verschiedenen öffentlichen Einrichtungen, Museen oder Kinos, sondern telefonieren unter umständen auch noch günstiger als andere Gruppen. Doch die Angebote der einzelnen Anbieter unterscheiden sich stark von einander. In diesem Artikel sollen nun die Angebote des Anbieters T-Mobile vorgestellt werden. T-Mobil bietet den „junge-Leute“-Tarif an für Personen zwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Studenten genießen nicht nur Unterstützung und Rabatte in verschiedenen öffentlichen Einrichtungen, Museen oder Kinos, sondern telefonieren unter umständen auch noch günstiger als andere Gruppen. Doch die Angebote der einzelnen Anbieter unterscheiden sich stark von einander. In diesem Artikel sollen nun die Angebote des Anbieters T-Mobile vorgestellt werden.</b></p>
<p>T-Mobil bietet den „junge-Leute“-Tarif an für Personen zwischen 18 und 25 Jahren. Für Studenten gelten diese Tarife bis zum 29. Lebensjahr. Alle Tarife in der „junge-Leute“-Kategorie unterscheiden sich von den normalen Verträgen dadurch, dass die Tarife um 10 Euro günstiger sind.</p>
<p><b><a href="http://www.t-mobile.de/tarife/0,10821,17773-_2585,00.html" target="_blank">Call Friends</a><br /></b>Dieser Tarif ist der Basistarif von T-Mobil und ist mit unterschiedlichen Flatrates ausgestattet. Gemein ist allen Tarifen der Minutenpreis von 29 Cent in alle Netze, 19 Cent pro SMS und eine Vertragslaufzeit von 24 Monaten.</p>
<p>Der S-Call Friends Tarif (S für small) bietet lediglich eine Wochenend-Flatrate ins deutsche Festnetz und T-Mobile Netz und beinhaltet 120 Freiminuten in alle dt. Netze. Kosten: 12,45 Euro Grundgebühr.<span id="more-576"></span></p>
<p>Der M-Call Friends Tarif kostet 19,95 pro Monat hat aber dafür eine SMS-Flat ins T-Mobile Netz und eine Flatrate ins dt. Festnetz oder ins T-Mobile Netz. Der L-Tarif beinhaltet beide Flatrates (deutsches Festnetz und T-Mobilenetz), kostet dafür aber 24,95 Grundgebühr. Wird noch ein Handy dazu ausgesucht, so erhöht sich der Grundtarif um 10 Euro. Bei Onlinebestellung gibt’s auf alle Tarif 10% auf den Grundtarif (nicht Rechnungspreis).</p>
<p><b><a href="http://www.t-mobile.de/tarife/0,10821,17773-_2556,00.html" target="_blank">Call and Surf Mobile Friends</a><br /></b>Dieser Tarif ist eine Erweiterung des Call Friend Tarifs. Es gelten dieselben Konditionen wie bei den Call-Friends Tarifen mit der Erweiterung einer sogenannten „Datenflat“ (um im Internet zu surfen). Der S-Tarif kostet hierbei 24,95 Grundgebühr, der M-Tarif 34,95 Euro und der L-Tarif 39,95 Euro. Auch hier gilt: 10% auf die Grundtarife, wenn die Tarife online gekauft werden. Vorsicht, diese Kategorie wird nur mit Handy angeboten (die Option ohne Handy wird hier nicht angeboten).</p>
<p><b>Complete Mobile Friends<br /></b>Von den Konditionen ähnlich wie die vorigen beiden Tarife, nur dass hier mehr Leistungen inbegriffen sind. In allen Tarifen dieser Kategorie gibt’s die Datenflat, und die Hot-Spot Flat (Internetflat in Zügen, Flughäfen usw.). Der M-Tarif ist wie bei den anderen Tarifen ausgestattet mit der Weekendflat, 120 Freiminuten und der Wahl zwischen Flat ins dt. Festnetz oder T-Mobile Netz. Zusätzlich eine SMS-Flat ins T-Mobile Netz und 40 Frei SMS. Die Grundgebühr dieses Tarifs kostet 29,95. Der L-Tarif kostet 39,95 und bietet dafür die Flat ins dt. Festnetz und ins T-Mobile Netz (ansonsten genau gleich). Der letzte Tarif ist der XL-Tarif, welcher eine Flatrate in alle dt. Netze und 3.000 Frei SMS beinhaltet. Kosten: 89,95 Grundtarif. Auch hier: 10% auf Grundtarif bei Online-Bestellung.</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong><br /><a href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/billiger-telefonieren-fur-studenten-o2/" target="_blank">Billiger Telefonieren für Studenten – O2 </a></p>
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		<title>Billiger Telefonieren für Studenten &#8211; O2</title>
		<link>http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/billiger-telefonieren-fur-studenten-o2/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 14:02:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Studenten genießen nicht nur Unterstützung und Rabatte in verschiedenen öffentlichen Einrichtungen, Museen oder Kinos, sondern telefonieren unter umständen auch noch günstiger als andere Gruppen. Doch die Angebote der einzelnen Anbieter unterscheiden sich stark von einander. In diesem Artikel sollen zunächst die Angebote des Anbieters O2 vorgestellt werden. O2 Blue StudentDiesen Tarif nennt O2 den „Flatrate-Tarif“.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Studenten genießen nicht nur Unterstützung und Rabatte in verschiedenen öffentlichen Einrichtungen, Museen oder Kinos, sondern telefonieren unter umständen auch noch günstiger als andere Gruppen. Doch die Angebote der einzelnen Anbieter unterscheiden sich stark von einander. In diesem Artikel sollen zunächst die Angebote des Anbieters O2 vorgestellt werden.</b></p>
<p><b>O2 Blue Student<br /></b>Diesen Tarif nennt <a href="http://o2online.de/nw/tarife/mobile/" target="_blank">O2</a> den „Flatrate-Tarif“.  Er enthält eine Flatrate fürs Internet, für SMS und zum Telefonieren in O2-Netze. Dieser Vertrag ist an keine feste Vertragslaufzeit gebunden (wer jedoch eine Vertragsbindung von 24 Monaten eingeht spart sich die 25 Euro für die Anschlussgebühren). Zusätzlich hat man wahlweise noch die Möglichkeit zwischen 100 oder 250 Freiminuten in alle deutschen Netze zu wählen. Entscheidet man sich für die 250 Freiminuten so beträgt der monatliche Beitrag 35 Euro, während man bei der Wahl von 100 Freiminuten lediglich 20 Euro pro Monat bezahlt. Sind die Freiminuten aufgebraucht so kostet jede Minute in alle deutschen Netze 29 Cent.<span id="more-573"></span></p>
<p><b>O2 Mobile Flat<br /></b>Dieser Tarif ist laut O2 vor allem für Vieltelefonierer geeignet. Der Tarif umfasst neben einer Flatrate ins O2-Netz zusätzlich eine Flatrate ins deutsche Festnetz (jedes andere Netz kostet 29 cent und jede SMS 19 cent). Hierzu zählt die sogenannte Homezone von O2 mit kostenloser Festnetznummer. Die Vertragslaufzeit für diesen Tarif beträgt 24 Monate (3 Monate Kündigungsfrist). Die Anschlussgebühr in Höhe von 25 Euro entfällt, wenn der Vertrag bis zum 16.05.2011 gekauft wird. Bei diesem Tarif haben Studenten noch zusätzlich die Option, ein Handy auszuwählen (die Auswahl ist jedoch begrenzt). Entscheidet man sich für einen Vertrag ohne Handy, so beträgt die monatliche Grundgebühr 20 Euro während sie mit Handy 35 Euro beträgt.</p>
<p>Wird der Vertrag Online bestellt, so haben Studenten die Möglichkeit, entweder 15% auf ihre komplette monatliche Rechnung zu erhalten oder sich für 150 Frei-SMS zu entscheiden.</p>
<p><b>O2o<br /></b>Dieser Tarif hat keine Vertragslaufzeit, keine Grundgebühr und keinen Mindestumsatz. Es wird nur das gezahlt was auch telefoniert wird. Anrufe in jedes Netz oder SMS kosten 15 Cent. Weiterhin ist in diesen Tarif der O2-Kostenairbag in Höhe von 50 Euro eingebaut (das heißt die Rechnung beträgt max. 50 Euro).  Wird der Tarif online gekauft, so erhält man 10% Rabatt auf den kompletten Rechnungsbetrag.</p>
<p><b>20% auf alle anderen Tarife<br /></b>Weiterhin erhalten Studenten auf alle normalen Tarife 20% Rabatt.</p>
<p>Verwandte Artikel:</p>
<p><a href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/wie-studenten-beim-reisen-geld-sparen-konnen-bahn/" target="_blank">Wie Studenten beim Reisen Geld sparen können: Bahn</a></p>
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		<title>So telefonieren Studenten preiswert mit dem passenden Handy</title>
		<link>http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/so-telefonieren-studenten-preiswert-mit-dem-passenden-handy/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 11:45:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Studentenleben ist trotz Vergünstigungen wie dem Semesterticket in einigen Regionen spätestens seit den Studiengebühren nicht mehr so preiswert, wie es einmal war. Wer nicht gerade wohl situierte Eltern hat, geht nebenbei jobben. Vom sauer verdienten Geld wird dann auch noch für ein Notebook gespart, womit man in Ruhe Hausarbeiten und am Ende des Studiums [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Studentenleben ist trotz Vergünstigungen wie dem Semesterticket in einigen Regionen spätestens seit den Studiengebühren nicht mehr so preiswert, wie es einmal war. Wer nicht gerade wohl situierte Eltern hat, geht nebenbei jobben. Vom sauer verdienten Geld wird dann auch noch für ein Notebook gespart, womit man in Ruhe Hausarbeiten und am Ende des Studiums die Diplomarbeit, Bachelor – oder sogar Master-Thesis schreibt. Da bleibt wenig finanzieller Spielraum und es gilt, an anderen Stellen Sparpotentiale auszuloten.</p>
<p><span id="more-425"></span></p>
<p>Ein oft unterschätzter Kostenfaktor ist der Handyvertrag. Denn wenn es auf jeden Cent ankommt, sind die Verträge der großen Anbieter in vielen Fällen zu teuer. Das macht sich zwar nicht unbedingt jeden Monat bemerkbar, aber über die lange Vertragslaufzeit von meistens 24 Monaten summiert sich mit der Zeit einiges auf. Zwar erhält man ab und an ein <a title="Neues Handy" href="http://www.teltarif.de/h/" target="_blank">neues Handy</a>, dafür aber kaum Inklusivleistungen und zusätzlich sind die Gebühren für jede Gesprächsminute oder SMS vergleichsweise hoch. Doch ein Wechsel will wohlüberlegt und langfristig geplant sein.</p>
<p><strong>Wo Student drauf steht, ist nicht immer Student drin</strong></p>
<p>Spezielle Studententarife entsprechen häufig den herkömmlichen Angeboten, reduzieren aber die monatliche Grundgebühr um ein paar Euro. Häufig sind die Tarife für junge Menschen bis zu einem Alter von 25 oder gegen Vorlage des Studentenausweises bis 29 Jahre verfügbar. Doch obwohl sie als „Studentenpreis“ angepriesen werden, sollte man sich nicht blind darauf verlassen, dass dies wirklich die einzigen für Studenten attraktiven Angebote sind.</p>
<p><strong>Kündigungsfristen beachten</strong></p>
<p>Vor jedem Anbieterwechsel liegt die Kündigung des alten Vertrages. Viele Verträge verlängern sich automatisch um weitere zwölf Monate, wenn man nicht drei Monate vor Ende der Vertragslaufzeit kündigt. Die Kündigung kann davor zu einem beliebigen Zeitpunkt erfolgen. Bevor man sich allerdings einen neuen Vertrag heraussucht, beobachtet man das eigene Nutzungsverhalten. Ist ein mobiler Internetzugang wichtig oder nicht? Welches Netz nutzen die Kommilitonen oder der Partner? Wie intensiv nutzt man SMS? Wie wichtig ist ein kostenloser Mailboxabruf, weil das Handy im Hörsaal öfter ausgeschaltet ist und Kommilitonen darauf Nachrichten hinterlassen?</p>
<p><strong>Handys: Geschenkt ist nicht geschenkt</strong></p>
<p>Das Nutzungsverhalten bestimmt auch, ob man sich unter Umständen gegen eine höhere Monatsgebühr auf ein subventioniertes Handy einlässt oder nicht. Wichtig dabei ist, dass man die höheren Kosten im Vergleich zu einer Eigenanschaffung sieht. Kostet ein Vertrag mit dem gewünschten Handy 10 Euro mehr pro Monat, kommen bei einer Vertragslaufzeit von 24 Monaten 240 Euro zusammen. Die Rechereche des aktuellen Gerätepreises bei einem Preisvergleich im Internet hilft, das Preis-Leistungsverhältnis des subventioniertem Handys einzuschätzen. Benötigt man wirklich unbedingt die Funktionen eines bestimmten Handys, das preislich um oder über den aufsummierten Zusatzkosten liegt, kann man zumindest über das Angebot nachdenken – sofern die sonstigen vertraglichen Konditionen nicht mit dem eigenen Nutzungsverhalten kollidieren.</p>
<p><strong>Features und Akkulaufzeit berücksichtigen</strong></p>
<p>Dabei ist allerdings zu beachten, dass Handys mit vielen Funktionen üblicherweise kürzere Akkulaufzeiten aufweisen als Geräte, mit denen lediglich telefoniert und SMS geschrieben werden können. Zwar kann beispielsweise das Feature, Vorlesungsscripte im PDF-Viewer des Handys anzuzeigen verlockend sein, ergibt jedoch auf den kleinen Displays häufig keinen Sinn. Dasselbe gilt für viele Handykameras, die gerade in dunklen Hörsälen keine brauchbaren Fotos von Tafeldiagrammen liefern. Wer nicht ständig mit der Angst leben möchte, dass der Akku genau zum falschen Zeitpunkt den Geist aufgibt, achtet lieber auf große Akkukapazitäten und lange Standby- sowie Gesprächszeiten. Die einzige Alternative ist ein ständiges Mitführen des Ladegeräts – jedoch sind Steckdosen im Hörsaal eher dünn gesät.</p>
<p><strong>Lieber dauerhaft günstig statt Fernseher dabei</strong></p>
<p>Ebenfalls selten sind brauchbare Angebote mit noch mehr Inklusivegeräten als einem Handy. Dabei sollen beispielsweise Fernseher, Spielekonsolen oder Sofortauszahlungen zum Vertragsabschluss verleiten. Die Anbieter solcher Beigaben leben von den Prämie der Mobilfunkanbieter und leiten einen Teil davon an den Kunden weiter. Sie kalkulieren aber stets so, dass dabei ein Gewinn für sie übrig bleibt. Diesen zahlt der Kunde früher oder später über die monatlichen Gebühren. In einem Beispiel mit Fernseher, einer Sony PSP und zwei Handys für zusammen knapp 525 Euro kosten die beiden dadurch abgeschlossenen Handyverträge innerhalb von 24 Monaten ungefähr 960 Euro. Selbst bei einer optimalen Ausnutzung der 120 Freiminuten aus beiden Handyverträgen schlägt die Gesprächsminute mit 15 Cent zu Buche – die Realität dürfte den Nutzer weitaus teurer zu stehen kommen. Im allgemeinen gilt das Motto: Lieber dauerhaft günstig als einmal etwas geschenkt. Bei vielen Mobilfunkdiscountern sind die Gesprächsminute oder die SMS für 9 Cent oder weniger zu haben – und das in alle Netze.</p>
<p><strong>Durchblick im Tarifdschungel erhalten</strong></p>
<p>Dazu gehören beispielsweise viele <a title="Prepaid-Karten" href="http://www.teltarif.de/mobilfunk/prepaid/discounter.html" target="_blank">Prepaid-Karten</a>. Bei ihnen sieht man bereits vor der Nutzung, wie viel Geld für&#8217;s Telefonieren ausgegeben werden kann. Damit entfällt der mögliche Schock beim Blick auf die Handyrechnung am Monatsende. Der Nachteil ist die Möglichkeit, dass genau zum falschen Zeitpunkt das Guthaben verbraucht ist. Oft hat man dann nicht die Zeit, zum nächsten Geldautomaten zu laufen oder auf der Internetseite des Anbieters neues Guthaben aufzuladen. Eine automatische Aufladefunktion per Bankeinzug entschärft das Problem zwar, verringert aber trotz üblicher Mitteilung über den Vorgang den Kostenüberblick. Eine Alternative sind Postpaid-Tarife ohne Grundgebühr, bei denen jeweils am Monatsende per Bankeinzug abgebucht wird. Dort muss man dann allerdings noch intensiver seine Kosten im Blick behalten – sei es durch eine entsprechende Möglichkeit auf der Homepage oder per kostenpflichtiger SMS-Benachrichtigung. Auch eine möglichst einfache Tarifstruktur erleichtert die Abschätzung der Kosten – im einfachsten Fall berechnet der Anbieter für jede Gesprächsminute und jede SMS in alle Netze dasselbe. Bei Tarifen mit monatlicher Grundgebühr ist darauf zu achten, welche Inklusiveleistungen man dafür bekommt, ob man diese überhaupt benötigt und wann diese bei Nichtgebrauch verfallen.</p>
<p><strong>Datenpakete einplanen</strong></p>
<p>Soll nicht nur mobil telefoniert, sondern auch gesurft werden, bieten sich vor allem Daten-Flatrates an. Ansonsten muss man auf jedes Megabyte oder jede Minute achten, was bei aufwändigen Recherchen für die nächste Hausarbeit beinahe unmöglich ist. Dabei gilt allerdings, dass alle Anbieter die Bandbreite ab einem gewissen Übertragungsvolumen für den Rest des Monats reduzieren. Wer keinen <a title="DSL-Anschluss" href="http://www.dsltarife.net" target="_blank">DSL-Anschluss</a> besitzt, sollte darauf achten, dass neben einem gut ausgebauten UMTS-Netz an den relevanten Standorten das Volumen bis zur Datenbremse möglichst groß dimensioniert ist – sonst kriechen die Daten genau dann, wenn es zeitlich eng wird nur noch im Scheckentempo auf das <a title="Netbook" href="http://www.mobicroco.de" target="_blank">Netbook</a>. Außerdem unterstützen bei E-Plus und dessen Resellern nur sehr wenige Basisstationen das im Vergleich zu einfachem UMTS wesentlich schnellere HSDPA.</p>
<p>Erreichbarkeit verbessern</p>
<p>Soziale Naturen ohne echten Festnetzanschluss sollten berücksichtigen, wie sie für andere erreichbar sind. Dabei spielt nicht nur das eigene Mobilfunknetz eine Rolle. Bei Tarifen mit Zuhausebereich ist man in einem bestimmten Gebiet unter einer Festnetznummer erreichbar. Das sorgt dafür, dass beispielsweise die Eltern mit der Festnetz-Flatrate ohne weitere Kosten anrufen können.</p>
<p><strong>Handynummer mitnehmen</strong></p>
<p>Die <a title="Rufnummernübernahme" href="http://www.teltarif.de/mobilfunk/portierung.html" target="_blank">Rufnummernübernahme</a> ist ein weiterer wichtiger Aspekt. Entscheidet man sich dafür, die alte Nummer zum neuen Anbieter mitzunehmen, sollte man zunächst prüfen, ob letzterer dies überhaupt anbietet und wenn ja, zu welchem Preis. Manchmal laufen Aktionen, bei denen man für die Rufnummernübernahme vom neuen Anbieter eine Gutschrift erhält. Unter Umständen kann es sogar sinnvoll sein, sich für eine neue Nummer zu entscheiden. Vielleicht will man auch gar nicht, dass bestimmte Personen weiterhin wissen, wie man immer und überall erreichbar ist.</p>
<p>Hat man anhand der Konditionen einen Anbieter ins Auge gefasst, sollte man zusätzlich prüfen, mit welchem Netzbetreiber dieser zusammenarbeitet. Klagen Kommilitonen in diesem Netz über Empfangsprobleme auf dem Campus oder besucht man öfter die Eltern in einer ländlichen Region, spielt das Netz durchaus eine entscheidende Rolle bei der Nutzbarkeit des neuen Handytarifs. Der günstigste Tarif hilft wenig, wenn man ihn an den wichtigsten Orten nicht nutzen kann.</p>
<p><strong>Boni für Onlinerechnung nutzen</strong></p>
<p>Hat man sich schließlich für ein Angebot entschieden, ist unter Umständen eine Onlinebestellung und -Rechnung zu bevorzugen. Bei Onlinebestellungen entfällt häufig die Anschlussgebühr oder es gibt einmalig mehr Freiminuten dazu. Inzwischen ist die Onlinerechnung Standard und die Anbieter lassen sich Rechnungen per Brief fürstlich entlohnen. Da aber kaum jemand ohne eigenen Internetanschluss studieren dürfte, sollte es damit keine Probleme geben.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Ein guter Studententarif muss nicht zwangsweise als solcher vermarktet werden. Man sollte viel eher einen Tarif vorziehen, der zum eigenen Nutzungsverhalten passt und günstig ist. Außerdem ist eine transparente Tarifstruktur wichtig, damit es am Monatsende nicht zu bösen Überraschungen kommt. Ein subventioniertes Handy scheint zwar zunächst in der Anschaffung günstig, die aufsummierten Mehrkosten sollten aber den Neuwert des Gerätes nicht übersteigen. Dabei ist ebenfalls zu beachten, dass auch nicht verwendete Funktionen häufig die Akkulaufzeit reduzieren. Berücksichtigt man alle Punkte, steht bei rechtzeitiger Kündigung des alten Vertrages einem günstigeren Anbieter nichts mehr im Wege.</p>
<p><strong>Ein Gastbeitrag von <a title="teltarif" href="http://www.teltarif.de/" target="_blank">teltarif.de</a>, dem größten deutschsprachigen Telekommunikations-Magazin.</strong></p>
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		<title>Handytarife für Studenten</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 18:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Handy]]></category>
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		<category><![CDATA[Studentenrabatt]]></category>

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		<description><![CDATA[Du willst kurzfristig eine Party organisieren? Klausurergebnisse müssen schnell die Runde machen? Insbesondere für Studenten sind Handys als schnelles Kommunikationsmittel mittlerweile unverzichtbar. Glücklicherweise haben die meisten Telekommunikationsunternehmen ihre Handytarife auf den Geldbeutel der Studenten angepasst. Durch die angebotenen Studententarife lässt sich im Gegensatz zu den herkömmlichen Tarifen gutes Geld sparen. T-Mobile bietet Dir als Student [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Du willst kurzfristig eine Party organisieren? Klausurergebnisse müssen schnell die Runde machen? Insbesondere für Studenten sind Handys als schnelles Kommunikationsmittel mittlerweile unverzichtbar. </strong></p>
<p>Glücklicherweise haben die meisten Telekommunikationsunternehmen ihre Handytarife auf den Geldbeutel der Studenten angepasst. Durch die angebotenen Studententarife lässt sich im Gegensatz zu den herkömmlichen Tarifen gutes Geld sparen.<span id="more-140"></span><br />
T-Mobile bietet Dir als Student zwei Vertragsalternativen an: Entweder das Flatrate-Telefonieren oder das Budget-Telefonieren mit Inklusivminuten. Bei der „Max Flat M Friends“ kannst du unbegrenzt ins T-Mobile-Netz telefonieren oder smsen, die Gespräche und SMS in andere Netzte sind dagegen kostenpflichtig. Entscheidest Du Dich hingegen bei größerem Gesprächsbedarf für den Tarif „Max Flat L Friends“ sind alle Inlandsgespräche und SMS netzunabhängig kostenlos, womit eine permanente Kostenkontrolle garantiert ist. Der Abschluss beider <a href="http://www.t-mobile.de/studententarife/0,14258,19815-_,00.html" target="_blank">Tarife</a> ist als Student bis zum 29. Lebensjahr möglich.<br />
Beim Budget-Telefonieren kannst Du wiederum zwischen einem Sprachkontingent von 60 oder 120 Minuten auswählen, inklusive Weekend-Flat, die Dir durch das kostenlose Telefonieren am Wochenende heiße Ohren beschert. Der Vorteil hierbei ist, dass das Budget auf alle Inlandsgespräche angerechnet wird, Uhrzeit- und netzunabhängig. Beide Vertragsalternativen sind durch das Buchen einer monatlichen Surf-Flatrate für das Handy erweiterbar.<br />
Auch O2 bietet zwei Vertragsalternativen: „O2 Genion“ und das „O2 Inklusiv-Paket“. Je nach Tarifumfang könnt ihr im „O2-Genion“ unbegrenzt ins O2- und Festnetz telefonieren, das Telefonieren in andere Netze ist dagegen kostenpflichtig. Bei den Inklusivpaketen könnt ihr euer Budget zwischen 50/100/250/500 Gesprächsminuten auswählen. In beiden Vertragsalternativen werden 20 % Rabatt auf die monatliche Rechnung oder 150 Frei-SMS gewährt. In Aktionszeiträumen wird gleichzeitig der Anschlusspreis von 25 Euro erlassen.<br />
Attraktive <a href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/category/rabatte/" target="_blank">Rabatte</a> für Studenten bis 30 gewährt auch Vodafone. Es gibt vier verschiedene Flatrates zwischen 2,95 Euro und 59,95 Euro, die sich hinsichtlich des Telefonierens ins jeweilige Netz unterscheiden. Je netzunabhängiger man zum Hörer greift, desto teurer wird die Flat. Zusätzlich können 60, 120 oder 180 Freiminuten zu gebucht werden, die auf alle Inlandsgespräche (netzunabhängig) angerechnet werden. Das Versenden von SMS ist dagegen kostenpflichtig.<br />
Bedenkt in den meisten Verträgen die zweijährige Mindestvertragslaufzeit! Wenn ihr Euch den richtigen Tarif vom Anbieter eures Vertrauens auswählt, solltet ihr auf der sicheren Seite stehen und das Organisieren von Partys wird zum Kinderspiel.</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/verguenstigungen-beim-festnetz-und-dsl-anschluss-fur-studenten/" target="_blank">Vergünstigungen beim Festnetz- und DSL-Anschluss für Studenten</a></p>
<p><a href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/gunstige-notebooks-fur-studenten/" target="_self">Günstige Notebooks für Studenten</a><strong><br />
</strong></p>
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