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	<title>Finanztipps für Studenten &#187; Sparen</title>
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	<description>Tipps und Informationen für Studenten rund um Geld, Finanzen und Sparen</description>
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		<title>Erstwohnsitz am Studienort melden: Zweitwohnsitzsteuer vermeiden, möglichen Bonus abstauben</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 09:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rabatte]]></category>
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		<description><![CDATA[Nur ein geringer Teil der Studierenden verbleibt während des Studiums im elterlichen Haushalt. Viele ziehen aus, meist sogar in eine andere Gemeinde. Hier ist stets zu beachten, dass ein dauerhafter Wohnsitz gemeldet werden muss. Ob man als Student die Wohnung am Studienort als Erstwohnsitz meldet, ist nicht egal. Die Meldung als Erstwohnsitz kann eine wichtige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nur ein geringer Teil der Studierenden verbleibt während des Studiums im elterlichen Haushalt. Viele ziehen aus, meist sogar in eine andere Gemeinde. Hier ist stets zu beachten, dass ein dauerhafter Wohnsitz gemeldet werden muss. Ob man als Student die Wohnung am Studienort als Erstwohnsitz meldet, ist nicht egal. Die Meldung als Erstwohnsitz kann eine wichtige Entlastung und sogar nette Vorteile bringen.</strong></p>
<p>Manch einer mag im Vorfeld seines Umzuges zum Studienort folgendes Schlagwort schon gehört haben: Zweitwohnsitzsteuer.</p>
<p>Gibt es sie überall? Ist sie eine Norm oder nur ein Gerücht?</p>
<p>Die Zweitwohnsitzsteuer ist sehr real, aber nicht überall vorhanden. Es liegt ganz im Ermessen der jeweiligen Gemeinde, ob sie eine Zweitwohnsitzsteuer erhebt oder nicht. Kommunalpolitische Faktoren (Wochenendpendler, Studenten etc.) spielen hier eine Rolle.<span id="more-281"></span>Sieht man sich selbst mit der Möglichkeit, eine solche Steuer bezahlen zu müssen, konfrontiert, sollte man sich vor allem vorher schlau machen, z.B. <a href="http://www.zweitwohnsitzsteuer.de/" target="_blank">im Internet</a>.</p>
<p>Viele Universitätsstädte sind darum bemüht, Studenten zur Ummeldung ihres Erstwohnsitzes zu animieren. Statt mit der Zweitwohnsitzsteuer zu drohen, locken die Städte mit dem ein oder anderen ausgesprochen angenehmen Bonus, <a href="http://www.finanzfrage.net/tipp/sich-ummelden-als-student-und-dann-heimvorteil-sichern" target="_blank">durch den eine Ummeldung durchaus attraktiv wird</a>.</p>
<p>Zu den typischen Vergünstigungen gehören Ermäßigungen für kulturelle Einrichtungen wie Museen oder Theater. Erlasse bei den Stadtwerken nd auch möglich, ebenso schlichte Überweisungen eines fixen monatlichen Studentengeldes für eine bestimmte Dauer. Die Arten der Vorteile und &#8220;Schmankerl&#8221; sind von Gemeidne zu Gemeinde unterschiedlich und sollten im Vorfeld des Umzugs unbedingt bedacht werden. Auch wenn eine Stadt keine Zweitwohnsitzsteuer erhebt, kann sie dennoch jedem Studenten, der sich ummeldet ein Willkommensgeschenk machen.</p>
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		<title>Altersvorsorge &#8211; von früh bis spät ein Thema im Leben</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 14:04:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das generelle Bewusstsein, dass ausreichende Altersvorsorge kein Thema ist das man vernachlässigen und auf die lange Bank schieben kann, sollte mittlerweile bei jedem vorhanden sein. Je früher man beginnt sich mit dem Thema zu beschäftigen, und natürlich zu handeln, desto leichter wird der Weg zur finanziellen Sicherheit im Alter. Viele zaudern dennoch, was nicht selten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das generelle Bewusstsein, dass ausreichende Altersvorsorge kein Thema ist das man vernachlässigen und auf die lange Bank schieben kann, sollte mittlerweile bei jedem vorhanden sein. Je früher man beginnt sich mit dem Thema zu beschäftigen, und natürlich zu handeln, desto leichter wird der Weg zur finanziellen Sicherheit im Alter. Viele zaudern dennoch, was nicht selten zum Problem werden kann.</strong></p>
<p>Eigentlich ist es ja gut, dass die Altersvorsorge in den Medien derzeit wieder sehr präsent ist. Jeder liest und hört die Nachrichten, und bei so manchen ruft das sicher in Erinnerung, dass da noch etwas war um das sie sich schnellstmöglich kümmern wollten. Doch der Inhalt der Meldungen spiegelt genau das wieder, was zu befürchten steht, wenn das nicht erledigt wird. <a title="Spiegel Online" href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,640519,00.html" target="_blank">Spiegel Online</a> berichtet, dass laut einer neuen Studie vier von zehn Bundesbürgern im Alter die Unterversorgung droht.<span id="more-258"></span></p>
<p>Das <a title="Forschungszentrum Generationenverträge an der Uni Freiburg" href="http://www.vwl.uni-freiburg.de/fakultaet/fiwiI/fzg/aktuelles/nachrichten.php" target="_blank">Forschungszentrum Generationenverträge</a> an der Universität Freiburg, das die Studien durchgeführt hat, hat daraufhin in einer Richtigstellung deutlich gemacht, dass der durch die mediale Berichterstattung entstandene Eindruck, jedem vierten Deutschen drohe Altersarmut, nicht korrekt sei. Sicher ist Unterversorgung ein weniger dramatischer Begriff oder Zustand als Altersarmut, jedoch sind sicher beide nicht erstrebenswert.</p>
<p>Gut dazu passt auch eine andere Schlagzeile der letzten Tage und Wochen. Nun sollen auch bei uns (eine Praxis aus Grossbritannien) immer mehr Versicherer &#8220;Risikogruppen&#8221;, wie Kettenrauchern, Übergewichtigen oder Herzkranken, Verträge mit höheren Renten anbieten. Wie unter anderem <a title="T-Online" href="http://wirtschaft.t-online.de/c/19/63/90/46/19639046.html" target="_blank">T-Online berichtet</a>, sorgt die verringerte Lebenserwartung dafür, dass den Versicherten später bis zu einem Drittel mehr an Rente zusteht.</p>
<p>Ob nun &#8220;Panikmache&#8221;, ernste Vorwarnungen oder vielleicht als zynisch zu bezeichnende Angebote. Fest steht, dass man sich, sicher auch noch während des Studiums, und spätestens nach Erhalt des ersten richtigen Gehaltschecks, intensiv Gedanken über die Gestaltung der eigenen Altersvorsorge machen sollte. Gesetzliche Rentenversicherung, betriebliche <a title="Altersvorsorge bei finanzfrage.net" href="http://www.finanzfrage.net/tag/altersvorsorge/1" target="_blank">Altersvorsorge</a>, <a title="Riester-Rente" href="http://www.riester-rente.net/riester-rente/index.htm  " target="_blank">Riester-Rente</a> oder Vorsorge über Geld-, Immobilien- oder Wertpapiervermögen &#8211; es gibt zahlreiche Möglichkeiten. Da diese sich gegenseitig nicht ausschliessen, ist der richtige Mix zum richtigen (frühen) Zeitpunkt der entscheidende Faktor für finanzielle Sicherheit im Alter.</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a title="Unabhängige Versicherungsberatung" href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/unabhangige-versicherungsberatung-nicht-kostenlos-aber-sehr-viel-wert/" target="_self">Unabhängige Versicherungsberatung &#8211; nicht kostenlos aber sehr viel wert</a></p>
<p><a title="Versicherungen für Studenten" href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/versicherungen-fur-studenten-was-man-unbedingt-braucht/" target="_self">Versicherungen für Studenten: was man unbedingt braucht</a></p>
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		<title>Neue Preissuchmaschine verspricht Niedrigpreise</title>
		<link>http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/neue-preissuchmaschine-verspricht-niedrigpreise/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 11:14:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Shoppen kann ein teurer Spass sein. Grad als Student, wenn man jeden Cent zweimal umdrehen muss, bleiben viele Wünsche auf der Strecke. Trotzdem sind gewisse Anschaffungen einfach unumgänglich. Um sicherzugehen, dasss man nicht mehr Geld bezahlt als absolut notwendig, kann man auf eine der vielen Preissuchmaschinen im Internet zurückgreifen. Preissuchmaschienen gibt es wie Sand am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Shoppen kann ein teurer Spass sein. Grad als Student, wenn man jeden Cent zweimal umdrehen muss, bleiben viele Wünsche auf der Strecke. Trotzdem sind gewisse Anschaffungen einfach unumgänglich. Um sicherzugehen, dasss man nicht mehr Geld bezahlt als absolut notwendig, kann man auf eine der vielen Preissuchmaschinen im Internet zurückgreifen. </strong></p>
<p>Preissuchmaschienen gibt es wie Sand am Meer. Leider greifen diese nicht alle auf die gleichen Daten zurück, so dass die Suchergebnisse variieren können. Den absolut günstigsten Preis zu finden, kostet folglich viel Mühe. Dafür muss man nämlich erstmal die Ergebnisse der unterschiedlichen Suchmaschienen miteinander vergleichen. Zumindest war das bisher so. <span id="more-229"></span></p>
<p>Eine neue Preissuchmaschine &#8211; www.suchdenpreis.de &#8211; verspricht abhilfe.  Der Suchalgorithmus für den <a href="http://www.suchdenpreis.de/" target="_blank">Preisvergleich</a> umfasst eine Datenbank von mehr als 12 Millionen Produkten. Neben Onlineshops werden auch die Auktionsplattformen Amazon und Ebay in die Suche mit eingebunden. Dabei recherchiert die Suchmaschine neutral und händlerunabhängig die besten Preise für aktuelle Produkte.</p>
<p>Trumpfen kann die Preissuchmaschiene unter anderem auch durch die übersichtliche Präsentation der Suchergebnisse, sowie die Möglichkeit diese frei zu sortieren. Bis zu vier Produkte kann man miteinander vergleichen. Dadurch lassen sich Preisunterschiede sowie Produktdetails übersichtlich darstellen. Hat man das Wunschprodukt gefunden, wählt man einen Anbieter aus und wird vom <a href="http://www.suchdenpreis.de/" target="_blank">Preisvergleich</a><strong> </strong> automatisch zum gewünschten Händler weitergeleitet.</p>
<p>Wissenswert ist auch, dass der gesamte Dienst vollkommen kostenlos ist und keine Anmeldung benötigt. Zudem haben elektronikbegeisterte im dazugehörigen Blog die Möglichkeit sich über Produktneuvorstellungen zu informieren.</p>
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		<title>Vergünstigungen beim Festnetz- und DSL-Anschluss für Studenten</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 14:08:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die erste eigene Wohnung als Student/Studentin in einer neuen Stadt &#8211; und die Herausforderung kann beginnen. Wären da nicht die monatlichen Kosten für den Festnetz- und DSL-Anschluss, der mittlerweile für ein Studium unverzichtbar geworden ist. Glücklicherweise haben mehrere Telefonanbieter günstige Angebote speziell für Studenten zusammengestellt, um das Bedürfnis an grenzenloser Kommunikation zu stillen. Uni@home ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die erste eigene Wohnung als Student/Studentin in einer neuen Stadt &#8211; und die Herausforderung kann beginnen. Wären da nicht die monatlichen Kosten für den Festnetz- und DSL-Anschluss, der mittlerweile für ein Studium unverzichtbar geworden ist. Glücklicherweise haben mehrere Telefonanbieter günstige Angebote speziell für Studenten zusammengestellt, um das Bedürfnis an grenzenloser Kommunikation zu stillen. <span id="more-108"></span></strong></p>
<p><a href="http://www.unihome.de" target="_blank">Uni@home</a> ist durch eine gemeinsame Initiative der Deutschen Telekom und teilnehmenden Hochschulen entstanden, die jedem Studenten die Möglichkeit bieten wollen, <a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/category/internet/" target="_blank">Internet</a> und Festnetz zu ermäßigten Preisen zu nutzen, um das Studium von Zuhause aus zu erleichtern. Die Erstattung der Bereitstellungsgebühr (je nach Anschluss und Aktionszeitraum bis zu 100 Euro), die Gutschrift bei Online-Bestellung als auch die günstigen Telefon-Minutenpreise sorgen für Einsparpotenzial. Je nach Bedarf können Festnetz- und DSL-Tarife angepasst werden bis hin zur Flatrate. Bafög-Empfänger können sogar den Sozialtarif des Telefonanbieters nutzen, wobei eine monatliche Gutschrift mit den City-, Deutschland- und Auslandsverbindungen von T-Home verrechnet wird. Bei Bedarf lässt sich das Angebot durch Mobilfunk und TV-Entertainment erweitern.</p>
<p>Auch O2 verzichtet auf Bereitstellungsgebühren und stellt die Hardware zu ermäßigten Preisen zur Verfügung. Im ersten Jahr können Studenten hier bis zu 75 Euro sparen und dank Surf- und Phone-Flatrate unbegrenzt kommunizieren. Die permanente Kostenkontrolle als auch die dreimonatige Mindestvertragslaufzeit lassen Studenten auf der sicheren Seite stehen. Wenn Studenten und Azubis das Komplettpaket direkt online buchen, läßt sich dadurch noch zusätzliches <a href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/tag/geld/" target="_blank">Geld</a> sparen.</p>
<p>Weitere Anbieter günstiger Komplettpakete sind Arcor, 1&amp;1, vodafone oder Alice, die allerdings nicht gesondert als Studententarife angeboten werden. Hier sollten die Angebote miteinander verglichen werden, um das Beste für seine Bedürfnisse herauszupicken. Eine Übersicht aller Anbieter lässt sich unter <a href="http://www.studium-ratgeber.de/dsl-flatrate-tarif-vergleich.php" target="_blank">Studium-Ratgeber</a> einsehen.</p>
<p>Wie man sieht, ist ein enormes Einsparpotenzial vorhanden, welches deinen Geldbeutel oder den der WG ein wenig entspannt. Viel Spaß beim Surfen und Sparen!</p>
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