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	<title>Finanztipps für Studenten &#187; Studenten</title>
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	<description>Tipps und Informationen für Studenten rund um Geld, Finanzen und Sparen</description>
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		<title>Kreditfinanzierung für Studierende durch die KfW-Bank – Aktuelle Konditionen und Förderbedingungen</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 12:43:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Leistungsanforderungen an Studierende sind in den vergangenen Jahren stets größer geworden. Vor allem auch aufgrund der Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen. Für die Mehrheit der Studierenden ist es nicht mehr möglich, während des Studiums den Lebensunterhalt durch Nebenjobs zu finanzieren. Zumindest nicht, ohne dass das Studium darunter leidet. Um sich ausschließlich auf die Studieninhalte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Leistungsanforderungen an Studierende sind in den vergangenen Jahren stets größer geworden. Vor allem auch aufgrund der Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen.<br />
Für die Mehrheit der Studierenden ist es nicht mehr möglich, während des Studiums den Lebensunterhalt durch Nebenjobs zu finanzieren. Zumindest nicht, ohne dass das Studium darunter leidet. Um sich ausschließlich auf die Studieninhalte konzentrieren zu können, gibt es einige alternative Finanzierungen.</p>
<p><span id="more-500"></span></p>
<p>Die bekannteste Finanzierungsmöglichkeit neben <a href="http://www.das-neue-bafoeg.de/">BAföG</a> und Bildungskredit ist wohl der KfW-Studienkredit. Als Anstalt des öffentlichen Rechts fördert die KfW-Bankengruppe entsprechend ihren Aufgaben die Ausbildung von Studenten. KfW-Studienkredite werden von der KfW-Bankengruppe nicht direkt vergeben, sondern über Vertriebspartner.<br />
Anträge für KfW-Studienkredite können bei Banken, falls sie Vertriebspartner sind, und auch bei den Studentenwerken gestellt werden.</p>
<p>Eine Förderung mit einem <a href="http://www.kfw-foerderbank.de/DE_Home/StudiumBeruf/Studierende/KfW-Studienkredit/index.jsp">KfW-Studienkredit</a> ist für alle Studierende ab 18 Jahren und mit deutscher Nationalität möglich. Zudem sollten die Studierenden an einer staatlich anerkannten deutschen Hochschule studieren und das 31. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Es wird nur das Erststudium einer Fachrichtung gefördert. Die eigenen Vermögensverhältnisse sowie das der Eltern bleiben unberücksichtigt. Auch ein Nachweis von Sicherheiten ist nicht notwendig. EU-Bürger können diesen Kredit beantragen, wenn sie ihren Wohnsitz mindestens drei Jahre in Deutschland haben.</p>
<p>Ein KfW-Studienkredit wird monatlich ausgezahlt und normalerweise höchstens bis zum 10. Semester. Die Höhe ist abhängig von der vereinbarten Kreditsumme und kann zwischen 100 und 650 Euro variieren. Der monatliche Darlehensbetrag kann je nach Bedarf zum 1. April und 1. Oktober angepasst oder auch ausgesetzt werden. Die Höchstsumme des Darlehens beträgt 54.600 Euro (14 Semester jeweils 650 Euro). In begründeten Ausnahmefällen kann die Förderung um höchstens vier Semester verlängert werden. Dafür muss eine Bescheinigung von der Hochschule vorgelegt werden. Mit dem Beginn der Auszahlung wird ein KfW-Studienkredit von einem variablen Zinssatz bestimmt. Er wird halbjährlich zum 1. April und 1. Oktober angepasst. Für die ersten 15 Jahre wird allerdings ein Höchstzinssatz zugesagt.</p>
<p>Die Rückzahlung eines KfW-Studienkredits erfolgt monatlich. Die Raten bestehen aus einem Tilgungs- und einem Zinsanteil. Die Rückzahlung startet zwischen sechs und 23 Monaten nach dem Ende der Kreditauszahlung. Die Rückzahlung läuft meist über zehn Jahre. Spätestens nach 25 Jahren muss der KfW-Studienkredit zurückgezahlt sein, wobei auch kostenfreie Zwischenzahlungen in der Tilgungsphase möglich sind. Die gesamte Laufzeit eines KfW-Studienkredits kann bis zu 33 Jahre und 6 Monate betragen.</p>
<p>Weitere Informationen zu Finanzierungen und Krediten unter <a href="http://www.forwarddarlehen-vergleich.de/">ForwardDarlehen-Vergleich.de</a>.</p>
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		<title>Zahnzusatzversicherung für Studenten</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 11:49:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade für Studenten und Geringverdiener, die nur über eine gesetzliche Krankenversicherung verfügen, kann eine aufwendige Behandlung beim Zahnarzt oft ein tiefes finanzielles Loch in die Tasche reißen. Ein fehlender Zahn der ersetzt werden muss, kann mehrere hundert Euro kosten. Aber auch Zahnvorsorge wie eine professionelle Zahnreinigung kostet durchschnittlich zwischen 60-100€. Auch wenn gerade junge Leute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade für Studenten und Geringverdiener, die nur über eine gesetzliche Krankenversicherung verfügen, kann eine aufwendige Behandlung beim Zahnarzt oft ein tiefes finanzielles Loch in die Tasche reißen. Ein fehlender Zahn der ersetzt werden muss, kann mehrere hundert Euro kosten. Aber auch Zahnvorsorge wie eine professionelle <a title="Zahnreinigung" href="http://www.gesundheitsfrage.net/tag/zahnreinigung/1" target="_self">Zahnreinigung</a> kostet durchschnittlich zwischen 60-100€.</p>
<p><span id="more-496"></span>Auch wenn gerade junge Leute wie Studenten oft noch nicht an Vorsorge denken, sollten sie als gesetzlich versicherte eine Zahnzusatzversicherung in Erwägung ziehen. Auch wenn man in den ersten Jahren die Versicherung kaum beansprucht, kann sie im Ernstfall eine große finanzielle Entlastung sein und sollte daher als eine Art Bausparvertrag gesehen werden.</p>
<p>Bei einer Zahnzusatzversicherung sollte man allerdings nicht den möglichst günstigsten Tarif wählen. Gute Versicherungen die bis  zu 80-90% der Kosten für Zahnersatz und Inlays sowie jährlich eine professionelle Zahnreinigung übernehmen, erhält man für ca. 15€/Monat. Je nach den individuellen Bedürfnissen lohnt sich ein <a title="Vergleich" href="http://www.check24.de/versicherungen/krankenzusatzversicherung/krankenzusatzversicherung-vergleich/" target="_blank">Zahnzusatzversicherungs-Vergleich</a> im Internet um den optimalen Tarif und Anbieter zu finden.</p>
<p><strong>Verwandte Artikel</strong></p>
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		<title>Günstiger Badespaß im Alpamare für Studenten</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 09:08:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Besuch in einem der zahlreichen Hallen- und Spaßbäder in Deutschland kann sehr teuer sein. Für Singles und Familien mit Kindern sind die Preise in solchen Bädern meist unerschwinglich, da sie in der Regel nur zu Ferienzeiten und am Wochenende die Möglichkeit zu einem Besuch haben. Studenten sollten daher die Möglichkeit nutzen und während Ihres [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Besuch in einem der zahlreichen Hallen- und <a title="Spaßbäder" href="http://www.reisefrage.net/frage/wer-kennt-schoene-erlebnisbaeder-in-bayern" target="_self">Spaßbäder</a> in Deutschland kann sehr teuer sein. Für Singles und Familien mit Kindern sind die Preise in solchen Bädern meist unerschwinglich, da sie in der Regel nur zu Ferienzeiten und am Wochenende die Möglichkeit zu einem Besuch haben. Studenten sollten daher die Möglichkeit nutzen und während Ihres Studiums auf die ermäßigten Eintrittskarten zurückgreifen. Oft haben sie die Möglichkeit den Badespaß zum halben Preis zu erleben, wenn sie zu den ermäßigten Zeiten wie z.B. zu nicht Schulferien-Zeiten solche Bäder besuchen.</p>
<p><span id="more-484"></span>Besonders beliebt bei Jung und Alt ist das <strong>Alpamare</strong> Spaßbad in Bayern. Das Alpamare verfügt neben einem großen Wellness-Bereich und einer grünen Außenanlage zum Sonnen auch über eine Rutschenparadies und eine Surfanlage. Jeden Monat, außer in den beiden Sommermonaten Juli und August, gibt es Tage an denen man zu ermäßigtem Preisen das Bad besuchen kann. Die entsprechenden Daten findet man auf der Webseite des <a title="Alpamare" href="http://www.alpamare.de/oeffnungszeiten-preise/eintrittspreise.html" target="_blank">Alpamare</a>. Es besteht die Möglichkeit zum Teil bis zu 30% zum regulären Eintrittspreis zu sparen.</p>
<p><strong>Ermäßigungen im Alpamare</strong></p>
<p><strong>Abend-Karte </strong>Regulär: 22€ Ermäßigt: 20€<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>4-Stunden-Karte </strong>Regulär: 28€ Ermäßigt: 25<strong>€<br />
</strong></p>
<p><strong>Tages-Karte </strong>Regulär: 34€ Ermäßigt: 25€<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>2-Tages-Karte </strong>Regulär: 51,50€ Ermäßigt: 36,50€<strong><br />
</strong></p>
<p>Das Alpamare liegt ca. 40 km südlich von München in Bad Tölz.</p>
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		<title>Günstige Wohnungen und Zimmer für Studenten</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 14:10:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gerade für Stundenten, die extra für ihr Studium in eine fremde Stadt ziehen, kann es oft problematisch werden auf die Schnelle eine günstige Unterkunft zu finden. In Großstädten wie München und Hamburg herrschen sehr hohe Mietpreise und die Nachfrage nach günstigen Wohnungen und Zimmern ist dementsprechend auch sehr hoch. Will man dazu auch noch eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade für Stundenten, die extra für ihr Studium in eine fremde Stadt ziehen, kann es oft problematisch werden auf die Schnelle eine günstige Unterkunft zu finden. In Großstädten wie München und Hamburg herrschen sehr hohe Mietpreise und die Nachfrage nach günstigen Wohnungen und Zimmern ist dementsprechend auch sehr hoch. Will man dazu auch noch eine Wohnung mieten ohne Maklerprovision zu zahlen, kann es einem leicht passieren, dass man bei einem Besichtigungstermin mit ca. 100 anderen Interessenten landet.</p>
<p><span id="more-475"></span>Eine gute und günstige Alternative zur Suche nach einer eigenen Wohnung sind Studentenwohnheime. Neben den klassischen <a title="Studentenwohnheim" href="http://www.gutefrage.net/frage/was-sind-die-unterschiede-zwischen-studentenwgs-studenten-wohnheimen-und-studentenverbindungen" target="_self">Studentenwohnheimen</a> vom Studentenwerk gibt es u.a. auch noch private Wohnheime, katholische Wohnheime und evangelische Wohnheime.</p>
<p><strong>Studentenwohnheim Studentenwerk</strong></p>
<p>Die <a title="Studentenwerk" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Studentenwerk" target="_blank">Studentenwerke</a> der einzelnen Hochschulen bieten den Studenten günstigen Wohnraum an. Da die Nachfrage in der Regel sehr groß ist, sollte man darauf achten, sich rechtzeitig anzumelden. Die Anzahl der frei verfügbaren Plätze ist in der Regel leider stark beschränkt. Nähere Informationen findet man beim zugehörigen Studentenwerk.</p>
<p><strong>Private Studentenwohnheime</strong></p>
<p>In jeder großen Stadt gibt es (Studenten-) Wohnheime von privaten Trägern. Bei solchen Einrichtungen zahlt man allerdings in der Regel einen wesentlich höheren Preis als bei Wohnheimen vom Studentenwerk.<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Katholische &amp; evangelische Studentenwohnheime</strong></p>
<p>In den meisten großen Städten besteht auch die Möglichkeit sich ein Zimmer in einem katholischen oder evangelischen Studentenwohnheim zu nehmen. Hierbei sollte man beachten, dass es z.B. bei katholische Wohnheimen strenge Regulierungen gibt. Besucher müssen bspw. vorher angemeldet werden und dürfen in der Regel nicht übernachten.<strong></strong></p>
<p>Neben der Möglichkeit in Stundentenwohnheimen zu wohnen, bieten Webseiten wie wg-gesucht.de auch die Möglichkeit an, in den verschiedenen Städten ein günstiges WG-Zimmer zu bekommen.</p>
<p><strong>Verwandte Artikel</strong></p>
<p><a rel="bookmark" href="../index.php/richtlinien-zur-bafoeg-rueckzahlung/">Richtlinien zur BAföG-Rückzahlung</a></p>
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		<title>Günstige iPad Tarife für Studenten bei T-Mobile</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 12:49:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Pünktlich zum deutschlandweiten Verkaufsstart des Apple iPad am 28. Mai 2010 gibt es bei T-Mobile besonders günstige Flatrates für die mobile Nutzung des iPads. Den kleinen Alleskönner von Apple gibt es für als Einsteiger-Modell bereits für 499€, die teuerste Variante kostet 799€. Je nach Ausstattung erhält man ein iPad mit Wi-Fi oder mit WiFi + [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pünktlich zum deutschlandweiten Verkaufsstart des <a title="Apple iPad" href="http://store.apple.com/de/browse/home/shop_ipad/family/ipad" target="_blank">Apple iPad</a> am 28. Mai 2010 gibt es bei<em> T-Mobile</em> besonders günstige Flatrates für die mobile Nutzung des iPads. Den kleinen Alleskönner von Apple gibt es für als Einsteiger-Modell bereits für 499€, die teuerste Variante kostet 799€. Je nach Ausstattung erhält man ein iPad mit <em>Wi-Fi </em>oder mit <em>WiFi + 3G</em> und je nach Belieben mit 16, 32 oder 64 GB Speicherplatz.</p>
<p><span id="more-470"></span>Besonders für Stundenten, die sich nicht vertraglich binden wollen, aber auch für alle anderen die nicht auf das mobile Surfen mit dem <a title="iPad" href="http://www.gutefrage.net/video/ipad-32gb-wifi-3g-hands-on-deutsche-erstauslieferung" target="_self">iPad</a> verzichten, aber nicht zuviel Geld ausgeben möchten, bietet T-Mobile Tarife ohne Vertragsbindung an. Dank der HSDPA-Technologie ist mit den Tarifen ein Surfen mit bis zu 7,2 Mbit/s möglich. Das <em>Xtra web&#8217;n'walk DayFlat Special</em> kostet 4,95€ / Tag, das <em>Xtra web&#8217;n'walk Flat Special</em> kostet lediglich 34,95€ / Monat.</p>
<p>Mit einer solchen Flatrate gewappnet kann man alle tollen Apps, die speziell für das iPad entwickelt wurden nutzen und unterwegs immer mobil sein.</p>
<p><strong>Verwandte Artikel</strong></p>
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		<title>Günstige Studenten-Abos für Zeitungen</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 15:10:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Besonders für Stundenten der Wirtschaftswissenschaften ist eine tägliche Tageszeitung und ein wöchentliches Nachrichten-Magazin eine unumgängliche Lektüre. Doch ein Abo einer Tagezeitung wie Süddeutsche Zeitung, Financial Times Deutschland oder Frankfurter Allgemeine Zeitung kann bis zu 50€ im Monat kosten. Bei einem wöchentlichen Magazin wie Stern, Der Spiegel oder Focus sind im Monat mindestens 15€ fällig. Um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Besonders für Stundenten der Wirtschaftswissenschaften ist eine tägliche Tageszeitung und ein wöchentliches Nachrichten-Magazin eine unumgängliche Lektüre. Doch ein Abo einer Tagezeitung wie Süddeutsche Zeitung, Financial Times Deutschland oder Frankfurter Allgemeine Zeitung kann bis zu 50€ im Monat kosten. Bei einem wöchentlichen Magazin wie Stern, Der Spiegel oder Focus sind im Monat mindestens 15€ fällig. Um auch Studenten den Zugang zu Print-Medien zu ermöglichen, bieten die meisten Verlage spezielle Angebote für Studenten an.<br />
<span id="more-464"></span><br />
Über die günstigen<a title="Studenten-Abos" href="http://www.gutefrage.net/frage/zeitungs-abo-zu-teuer-rabatt-fuer-schueler" target="_self"> Studenten-Abos</a> kann man als Student eine Menge Geld sparen. Für den Abschluß benötigt man lediglich zur Bestätigung eine aktuelle und gültige Immatrikulationsbescheinigung. Rabatte bis zu 30-40% bei Tageszeitungen und Wochenzeitschriften sind möglich.</p>
<p>Ein Jahreabo für den Focus kostet bspw. regulär 153,40€ und für Studenten nur 114,40€. Der Spiegel kostet für Studenten wöchentlich nur 2,65€ statt 3,70€. Bei einem Handelsblatt-Abo kann man als Student sogar bis zu 50% sparen.</p>
<p>Auf vielen Seiten hat man die Möglichkeit, neben einem vergünstigten Abo, auch tolle Sach- und Geldprämie zu dem Abo dazu zu bekommen. <a title="Spiegel Abo" href="http://abo.spiegel.de/go/place!ABOSSTJA?et_cid=12&amp;et_lid=2997&amp;et_sub=Zanox&amp;from=zanox&amp;zanpid=1371135312742562816" target="_blank">Der Spiegel </a>bietet zu dem Studenten-Abo zusätzlich als Prämie z.B. Gutscheine, Telefone und diverse Hardware an.</p>
<p>Viel Spaß beim Lesen!</p>
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</a></p>
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		<title>So telefonieren Studenten preiswert mit dem passenden Handy</title>
		<link>http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/so-telefonieren-studenten-preiswert-mit-dem-passenden-handy/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 11:45:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Studentenleben ist trotz Vergünstigungen wie dem Semesterticket in einigen Regionen spätestens seit den Studiengebühren nicht mehr so preiswert, wie es einmal war. Wer nicht gerade wohl situierte Eltern hat, geht nebenbei jobben. Vom sauer verdienten Geld wird dann auch noch für ein Notebook gespart, womit man in Ruhe Hausarbeiten und am Ende des Studiums [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Studentenleben ist trotz Vergünstigungen wie dem Semesterticket in einigen Regionen spätestens seit den Studiengebühren nicht mehr so preiswert, wie es einmal war. Wer nicht gerade wohl situierte Eltern hat, geht nebenbei jobben. Vom sauer verdienten Geld wird dann auch noch für ein Notebook gespart, womit man in Ruhe Hausarbeiten und am Ende des Studiums die Diplomarbeit, Bachelor – oder sogar Master-Thesis schreibt. Da bleibt wenig finanzieller Spielraum und es gilt, an anderen Stellen Sparpotentiale auszuloten.</p>
<p><span id="more-425"></span></p>
<p>Ein oft unterschätzter Kostenfaktor ist der Handyvertrag. Denn wenn es auf jeden Cent ankommt, sind die Verträge der großen Anbieter in vielen Fällen zu teuer. Das macht sich zwar nicht unbedingt jeden Monat bemerkbar, aber über die lange Vertragslaufzeit von meistens 24 Monaten summiert sich mit der Zeit einiges auf. Zwar erhält man ab und an ein <a title="Neues Handy" href="http://www.teltarif.de/h/" target="_blank">neues Handy</a>, dafür aber kaum Inklusivleistungen und zusätzlich sind die Gebühren für jede Gesprächsminute oder SMS vergleichsweise hoch. Doch ein Wechsel will wohlüberlegt und langfristig geplant sein.</p>
<p><strong>Wo Student drauf steht, ist nicht immer Student drin</strong></p>
<p>Spezielle Studententarife entsprechen häufig den herkömmlichen Angeboten, reduzieren aber die monatliche Grundgebühr um ein paar Euro. Häufig sind die Tarife für junge Menschen bis zu einem Alter von 25 oder gegen Vorlage des Studentenausweises bis 29 Jahre verfügbar. Doch obwohl sie als „Studentenpreis“ angepriesen werden, sollte man sich nicht blind darauf verlassen, dass dies wirklich die einzigen für Studenten attraktiven Angebote sind.</p>
<p><strong>Kündigungsfristen beachten</strong></p>
<p>Vor jedem Anbieterwechsel liegt die Kündigung des alten Vertrages. Viele Verträge verlängern sich automatisch um weitere zwölf Monate, wenn man nicht drei Monate vor Ende der Vertragslaufzeit kündigt. Die Kündigung kann davor zu einem beliebigen Zeitpunkt erfolgen. Bevor man sich allerdings einen neuen Vertrag heraussucht, beobachtet man das eigene Nutzungsverhalten. Ist ein mobiler Internetzugang wichtig oder nicht? Welches Netz nutzen die Kommilitonen oder der Partner? Wie intensiv nutzt man SMS? Wie wichtig ist ein kostenloser Mailboxabruf, weil das Handy im Hörsaal öfter ausgeschaltet ist und Kommilitonen darauf Nachrichten hinterlassen?</p>
<p><strong>Handys: Geschenkt ist nicht geschenkt</strong></p>
<p>Das Nutzungsverhalten bestimmt auch, ob man sich unter Umständen gegen eine höhere Monatsgebühr auf ein subventioniertes Handy einlässt oder nicht. Wichtig dabei ist, dass man die höheren Kosten im Vergleich zu einer Eigenanschaffung sieht. Kostet ein Vertrag mit dem gewünschten Handy 10 Euro mehr pro Monat, kommen bei einer Vertragslaufzeit von 24 Monaten 240 Euro zusammen. Die Rechereche des aktuellen Gerätepreises bei einem Preisvergleich im Internet hilft, das Preis-Leistungsverhältnis des subventioniertem Handys einzuschätzen. Benötigt man wirklich unbedingt die Funktionen eines bestimmten Handys, das preislich um oder über den aufsummierten Zusatzkosten liegt, kann man zumindest über das Angebot nachdenken – sofern die sonstigen vertraglichen Konditionen nicht mit dem eigenen Nutzungsverhalten kollidieren.</p>
<p><strong>Features und Akkulaufzeit berücksichtigen</strong></p>
<p>Dabei ist allerdings zu beachten, dass Handys mit vielen Funktionen üblicherweise kürzere Akkulaufzeiten aufweisen als Geräte, mit denen lediglich telefoniert und SMS geschrieben werden können. Zwar kann beispielsweise das Feature, Vorlesungsscripte im PDF-Viewer des Handys anzuzeigen verlockend sein, ergibt jedoch auf den kleinen Displays häufig keinen Sinn. Dasselbe gilt für viele Handykameras, die gerade in dunklen Hörsälen keine brauchbaren Fotos von Tafeldiagrammen liefern. Wer nicht ständig mit der Angst leben möchte, dass der Akku genau zum falschen Zeitpunkt den Geist aufgibt, achtet lieber auf große Akkukapazitäten und lange Standby- sowie Gesprächszeiten. Die einzige Alternative ist ein ständiges Mitführen des Ladegeräts – jedoch sind Steckdosen im Hörsaal eher dünn gesät.</p>
<p><strong>Lieber dauerhaft günstig statt Fernseher dabei</strong></p>
<p>Ebenfalls selten sind brauchbare Angebote mit noch mehr Inklusivegeräten als einem Handy. Dabei sollen beispielsweise Fernseher, Spielekonsolen oder Sofortauszahlungen zum Vertragsabschluss verleiten. Die Anbieter solcher Beigaben leben von den Prämie der Mobilfunkanbieter und leiten einen Teil davon an den Kunden weiter. Sie kalkulieren aber stets so, dass dabei ein Gewinn für sie übrig bleibt. Diesen zahlt der Kunde früher oder später über die monatlichen Gebühren. In einem Beispiel mit Fernseher, einer Sony PSP und zwei Handys für zusammen knapp 525 Euro kosten die beiden dadurch abgeschlossenen Handyverträge innerhalb von 24 Monaten ungefähr 960 Euro. Selbst bei einer optimalen Ausnutzung der 120 Freiminuten aus beiden Handyverträgen schlägt die Gesprächsminute mit 15 Cent zu Buche – die Realität dürfte den Nutzer weitaus teurer zu stehen kommen. Im allgemeinen gilt das Motto: Lieber dauerhaft günstig als einmal etwas geschenkt. Bei vielen Mobilfunkdiscountern sind die Gesprächsminute oder die SMS für 9 Cent oder weniger zu haben – und das in alle Netze.</p>
<p><strong>Durchblick im Tarifdschungel erhalten</strong></p>
<p>Dazu gehören beispielsweise viele <a title="Prepaid-Karten" href="http://www.teltarif.de/mobilfunk/prepaid/discounter.html" target="_blank">Prepaid-Karten</a>. Bei ihnen sieht man bereits vor der Nutzung, wie viel Geld für&#8217;s Telefonieren ausgegeben werden kann. Damit entfällt der mögliche Schock beim Blick auf die Handyrechnung am Monatsende. Der Nachteil ist die Möglichkeit, dass genau zum falschen Zeitpunkt das Guthaben verbraucht ist. Oft hat man dann nicht die Zeit, zum nächsten Geldautomaten zu laufen oder auf der Internetseite des Anbieters neues Guthaben aufzuladen. Eine automatische Aufladefunktion per Bankeinzug entschärft das Problem zwar, verringert aber trotz üblicher Mitteilung über den Vorgang den Kostenüberblick. Eine Alternative sind Postpaid-Tarife ohne Grundgebühr, bei denen jeweils am Monatsende per Bankeinzug abgebucht wird. Dort muss man dann allerdings noch intensiver seine Kosten im Blick behalten – sei es durch eine entsprechende Möglichkeit auf der Homepage oder per kostenpflichtiger SMS-Benachrichtigung. Auch eine möglichst einfache Tarifstruktur erleichtert die Abschätzung der Kosten – im einfachsten Fall berechnet der Anbieter für jede Gesprächsminute und jede SMS in alle Netze dasselbe. Bei Tarifen mit monatlicher Grundgebühr ist darauf zu achten, welche Inklusiveleistungen man dafür bekommt, ob man diese überhaupt benötigt und wann diese bei Nichtgebrauch verfallen.</p>
<p><strong>Datenpakete einplanen</strong></p>
<p>Soll nicht nur mobil telefoniert, sondern auch gesurft werden, bieten sich vor allem Daten-Flatrates an. Ansonsten muss man auf jedes Megabyte oder jede Minute achten, was bei aufwändigen Recherchen für die nächste Hausarbeit beinahe unmöglich ist. Dabei gilt allerdings, dass alle Anbieter die Bandbreite ab einem gewissen Übertragungsvolumen für den Rest des Monats reduzieren. Wer keinen <a title="DSL-Anschluss" href="http://www.dsltarife.net" target="_blank">DSL-Anschluss</a> besitzt, sollte darauf achten, dass neben einem gut ausgebauten UMTS-Netz an den relevanten Standorten das Volumen bis zur Datenbremse möglichst groß dimensioniert ist – sonst kriechen die Daten genau dann, wenn es zeitlich eng wird nur noch im Scheckentempo auf das <a title="Netbook" href="http://www.mobicroco.de" target="_blank">Netbook</a>. Außerdem unterstützen bei E-Plus und dessen Resellern nur sehr wenige Basisstationen das im Vergleich zu einfachem UMTS wesentlich schnellere HSDPA.</p>
<p>Erreichbarkeit verbessern</p>
<p>Soziale Naturen ohne echten Festnetzanschluss sollten berücksichtigen, wie sie für andere erreichbar sind. Dabei spielt nicht nur das eigene Mobilfunknetz eine Rolle. Bei Tarifen mit Zuhausebereich ist man in einem bestimmten Gebiet unter einer Festnetznummer erreichbar. Das sorgt dafür, dass beispielsweise die Eltern mit der Festnetz-Flatrate ohne weitere Kosten anrufen können.</p>
<p><strong>Handynummer mitnehmen</strong></p>
<p>Die <a title="Rufnummernübernahme" href="http://www.teltarif.de/mobilfunk/portierung.html" target="_blank">Rufnummernübernahme</a> ist ein weiterer wichtiger Aspekt. Entscheidet man sich dafür, die alte Nummer zum neuen Anbieter mitzunehmen, sollte man zunächst prüfen, ob letzterer dies überhaupt anbietet und wenn ja, zu welchem Preis. Manchmal laufen Aktionen, bei denen man für die Rufnummernübernahme vom neuen Anbieter eine Gutschrift erhält. Unter Umständen kann es sogar sinnvoll sein, sich für eine neue Nummer zu entscheiden. Vielleicht will man auch gar nicht, dass bestimmte Personen weiterhin wissen, wie man immer und überall erreichbar ist.</p>
<p>Hat man anhand der Konditionen einen Anbieter ins Auge gefasst, sollte man zusätzlich prüfen, mit welchem Netzbetreiber dieser zusammenarbeitet. Klagen Kommilitonen in diesem Netz über Empfangsprobleme auf dem Campus oder besucht man öfter die Eltern in einer ländlichen Region, spielt das Netz durchaus eine entscheidende Rolle bei der Nutzbarkeit des neuen Handytarifs. Der günstigste Tarif hilft wenig, wenn man ihn an den wichtigsten Orten nicht nutzen kann.</p>
<p><strong>Boni für Onlinerechnung nutzen</strong></p>
<p>Hat man sich schließlich für ein Angebot entschieden, ist unter Umständen eine Onlinebestellung und -Rechnung zu bevorzugen. Bei Onlinebestellungen entfällt häufig die Anschlussgebühr oder es gibt einmalig mehr Freiminuten dazu. Inzwischen ist die Onlinerechnung Standard und die Anbieter lassen sich Rechnungen per Brief fürstlich entlohnen. Da aber kaum jemand ohne eigenen Internetanschluss studieren dürfte, sollte es damit keine Probleme geben.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Ein guter Studententarif muss nicht zwangsweise als solcher vermarktet werden. Man sollte viel eher einen Tarif vorziehen, der zum eigenen Nutzungsverhalten passt und günstig ist. Außerdem ist eine transparente Tarifstruktur wichtig, damit es am Monatsende nicht zu bösen Überraschungen kommt. Ein subventioniertes Handy scheint zwar zunächst in der Anschaffung günstig, die aufsummierten Mehrkosten sollten aber den Neuwert des Gerätes nicht übersteigen. Dabei ist ebenfalls zu beachten, dass auch nicht verwendete Funktionen häufig die Akkulaufzeit reduzieren. Berücksichtigt man alle Punkte, steht bei rechtzeitiger Kündigung des alten Vertrages einem günstigeren Anbieter nichts mehr im Wege.</p>
<p><strong>Ein Gastbeitrag von <a title="teltarif" href="http://www.teltarif.de/" target="_blank">teltarif.de</a>, dem größten deutschsprachigen Telekommunikations-Magazin.</strong></p>
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		<title>Krankenversicherung für Studenten</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 13:40:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegeversicherung]]></category>
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		<description><![CDATA[Grundsätzlich sind alle Studenten in der Kranken- und Pflegeversicherung versicherungspflichtig. Oft sind Studenten zunächst über ihre Familie in einer Krankenversicherung. Die Möglichkeit familienversichert zu sein,  besteht für Studenten die nicht eine bestimmte Einkommensgrenze überschreiten oder nicht älter als 25 Jahre alt sind. Endet dieser Versicherungsschutz, haben Studenten die Möglichkeit sich über spezielle Tarife freiwillig bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Grundsätzlich sind alle Studenten </strong><strong>in der Kranken- und Pflegeversicherung</strong><strong> versicherungspflichtig. Oft sind Studenten zunächst über ihre Familie in einer Krankenversicherung. Die Möglichkeit familienversichert zu sein,  besteht für Studenten die nicht eine bestimmte Einkommensgrenze überschreiten oder nicht älter als 25 Jahre alt sind. Endet dieser Versicherungsschutz, haben Studenten die Möglichkeit sich über spezielle Tarife freiwillig bei gesetzlichen <a href="http://www.gutefrage.net/frage/welche-krankenversicherung-fuer-studenten" target="_blank">Krankenversicherungen</a> zu versichern. Um in diesen günstigen Tarif zu wechseln, müssen allerdings bestimmte Bedingungen erfüllt werden. </strong></p>
<p><span id="more-399"></span></p>
<p><strong>Informationen zur studentischen Krankenversicherung:</strong></p>
<ul>
<li>Der Student darf nicht älter als 30 Jahre alt sein</li>
<li>Der Student darf nicht sein 14. Fachsemester vollendet haben</li>
<li>Beitragssatz Krankenversicherung (seit 07/2009) 53,40 €</li>
<li>Beitragssatz <a href="http://www.aok.de/bayern/gesundheit/pflege-pflegeversicherung-31613.php?landid=4&amp;bl_neu=4" target="_blank">Pflegeversicherung</a> für kinderlose Studierende (über 23 Jahre) 11,26 €</li>
<li>Beitragssatz Pflegeversicherung für alle anderen Studierenden 9,98 €</li>
<li>BAföG-Empfänger erhalten eine Erhöhung ihres Bafög-Satzes für die anfallenden Kosten der Versicherung</li>
</ul>
<p>Eine Befreiung von der Versicherungspflicht, um nicht gesetzlich krankenversichert zu sein, ist in bestimmten Fällen möglich. Dies empfiehlt sich bspw. bei Beamtenkindern, deren Eltern beihilfeberechtigt sind.</p>
<p><strong>Verwandte Artikel</strong></p>
<p><a href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/altersvorsorge-von-fruh-bis-spat-ein-thema-im-leben/" target="_self">Altersvorsorge – von früh bis spät ein Thema im Leben</a></p>
<p><a href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/berufsunfahigkeitsversicherung-fur-studenten/" target="_self">Berufsunfähigkeitsversicherung für Studenten</a></p>
<h1><a rel="bookmark" href="../index.php/altersvorsorge-von-fruh-bis-spat-ein-thema-im-leben/"><br />
</a></h1>
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		<title>Berufsunfähigkeitsversicherung für Studenten</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 11:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsunfähigkeitsversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade junge Menschen unterschätzen oft das Risiko einer Berufsunfähigkeit. Nicht nur Berufstätige mit physischer Arbeit sind betroffen, sondern auch immer mehr Angestellte trifft die Berufsunfähigkeit. Da es heute 25% aller Arbeitnehmer aufgrund einer Berufsunfähigkeit nicht ins Rentenalter schaffen, empfiehlt es sich möglichst früh eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen. Für Studenten gibt es meist spezielle Studentenangebote und attraktive [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade junge Menschen unterschätzen oft das Risiko einer Berufsunfähigkeit. Nicht nur Berufstätige mit physischer Arbeit sind betroffen, sondern auch immer mehr Angestellte trifft die Berufsunfähigkeit. Da es heute 25% aller Arbeitnehmer aufgrund einer Berufsunfähigkeit nicht ins Rentenalter schaffen, empfiehlt es sich möglichst früh eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen. Für Studenten gibt es meist spezielle <a href="http://www.geizstudent.de/krankenversicherung-mit-studentenrabatt-kfz-versicherung.php" target="_blank">Studentenangebote</a> und attraktive Einsteigerpreise.<br />
<span id="more-389"></span><br />
Eine <a href="http://www.gutefrage.net/frage/wann-ist-eine-berufsunfaehigkeitsversicherung-sinnvoll" target="_blank">Berufsunfähigkeitsversicherung</a> bereits als Studenten abzuschließen bietet eine Menge Vorteile:</p>
<ul>
<li> Ab der ersten Beitragszahlung besteht ein Versicherungsschutz</li>
</ul>
<ul>
<li> Ein frühes Abschließen einer <a title="Berufsunfähigkeitsversicherung" href="http://www.berufsunfaehigkeit.com  " target="_blank">Berufsunfähigkeitsversicherung</a> führt zu niedrigeren Beitragssätzen als im Alter</li>
</ul>
<ul>
<li> Die vergünstigten Konditionen gelten für den gesamten Versicherungszeitraum</li>
</ul>
<ul>
<li> Beim Eintritt einer Berufsunfähigkeit während des Studiums erhalten Sie sofort ihre BU-Rente</li>
</ul>
<ul>
<li> Als junger Mensch leiden Sie oft nicht an bestimmten altersbedingten Erkrankungen, welche den Beitragssatz ebenfalls erhöhen würden</li>
</ul>
<ul>
<li> Sobald sich Ihre Lebenssituation verändert und Sie bspw. ins Berufsleben eintreten, können Sie ihre Beitragssätze problemlos anpassen</li>
</ul>
<p><strong>Verwandte Artikel</strong></p>
<p><a href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/altersvorsorge-von-fruh-bis-spat-ein-thema-im-leben/" target="_self">Altersvorsorge – von früh bis spät ein Thema im Leben</a></p>
<p><a href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/unabhangige-versicherungsberatung-nicht-kostenlos-aber-sehr-viel-wert/" target="_self">Unabhängige Versicherungsberatung – nicht kostenlos aber sehr viel wert</a></p>
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		<title>Bildungskredit für Studenten</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 15:38:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungskredit]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[Studentenkredit]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bildungskredit wurde am 01.04.2001 von der Bundesregierung und der KfW Förderbank ins Leben gerufen. Er wendet sich unabhängig vom BAföG an alle die Studenten, die nicht über genug Einkommen verfügen um ihr Studium zu finanzieren. Der Bildungskredit ist unabhängig vom Einkommen der Eltern bzw. des Studenten. Die Förderlaufzeit beträgt minimal drei und maximal 24 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der <a href="http://www.bva.bund.de/cln_092/DE/Aufgaben/Abt__IV/Bildungskredit/bildungskredit-node.html?__nnn=true" target="_blank">Bildungskredit</a> wurde am 01.04.2001 von der Bundesregierung und der <a href="http://www.gutefrage.net/frage/wofuer-steht-das-kfw-bei-der-kfw-foerderbank" target="_blank">KfW Förderbank</a> ins Leben gerufen. Er wendet sich unabhängig vom BAföG an alle die Studenten, die nicht über genug Einkommen verfügen um ihr Studium zu finanzieren. Der Bildungskredit ist unabhängig vom Einkommen der Eltern bzw. des Studenten.</strong><br />
<span id="more-345"></span></p>
<p>Die Förderlaufzeit beträgt minimal drei und maximal 24 Monate, wobei die Fördersumme bis zu 300 € hoch sein kann. Somit errechnet sich eine Maximalförderung von 7.200€. Die Summe muss vom Kreditnehmer mit Zinsen zurückgezahlt werden. Eine Förderung ist bis zum Ende des 12. Studiensemesters möglich, sofern die Hochschule bestätigt, dass das Studium innerhalb der maximalen Förderungsdauer von 24 Monaten beendet werden kann. Die Altersgrenze für den Bildungskredit liegt bei 36 Jahren.</p>
<p><strong>Voraussetzungen für den Bildungskredit die wahlweise erfüllt sein müssen:</strong></p>
<ul>
<li>Der Student ist immatrikulatiert an einer staatlich anerkannten Hochschule</li>
<li>Der Student hat die Zwischenprüfung bestanden oder er erhält eine schriftliche Bestätigung der Hochschule, dass die üblichen Leistungen der ersten zwei Studienjahre erbracht worden sind</li>
<li>Der Student ist immatrikuliert für ein Masterstudium, Magisterstudium oder ein postgraduales Diplomstudium</li>
<li>Der Student ist immatrikuliert für ein Aufbaustudium, Zusatzstudium oder Ergänzungsstudium</li>
</ul>
<p><strong>Verwandte Artikel</strong></p>
<p><a href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/studienkredite-kredite-zur-finanzierung-des-studiums/" target="_self">Studienkredite: Private Finanzierung des Studiums</a></p>
<p><a href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/gez-fur-studenten-bafoeg-empfaenger-befreit-in-wgs-doppelte-meldepflicht/" target="_self">GEZ für Studenten: Bafög-Empfänger befreit; in WGs doppelte Meldepflicht</a></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<h1><a rel="bookmark" href="../index.php/studienkredite-kredite-zur-finanzierung-des-studiums/"><br />
</a></h1>
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