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	<title>Finanztipps für Studenten &#187; Studium</title>
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	<description>Tipps und Informationen für Studenten rund um Geld, Finanzen und Sparen</description>
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		<title>Billiger Telefonieren für Studenten: T-Mobile</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 16:05:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Studenten genießen nicht nur Unterstützung und Rabatte in verschiedenen öffentlichen Einrichtungen, Museen oder Kinos, sondern telefonieren unter umständen auch noch günstiger als andere Gruppen. Doch die Angebote der einzelnen Anbieter unterscheiden sich stark von einander. In diesem Artikel sollen nun die Angebote des Anbieters T-Mobile vorgestellt werden. T-Mobil bietet den „junge-Leute“-Tarif an für Personen zwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Studenten genießen nicht nur Unterstützung und Rabatte in verschiedenen öffentlichen Einrichtungen, Museen oder Kinos, sondern telefonieren unter umständen auch noch günstiger als andere Gruppen. Doch die Angebote der einzelnen Anbieter unterscheiden sich stark von einander. In diesem Artikel sollen nun die Angebote des Anbieters T-Mobile vorgestellt werden.</b></p>
<p>T-Mobil bietet den „junge-Leute“-Tarif an für Personen zwischen 18 und 25 Jahren. Für Studenten gelten diese Tarife bis zum 29. Lebensjahr. Alle Tarife in der „junge-Leute“-Kategorie unterscheiden sich von den normalen Verträgen dadurch, dass die Tarife um 10 Euro günstiger sind.</p>
<p><b><a href="http://www.t-mobile.de/tarife/0,10821,17773-_2585,00.html" target="_blank">Call Friends</a><br /></b>Dieser Tarif ist der Basistarif von T-Mobil und ist mit unterschiedlichen Flatrates ausgestattet. Gemein ist allen Tarifen der Minutenpreis von 29 Cent in alle Netze, 19 Cent pro SMS und eine Vertragslaufzeit von 24 Monaten.</p>
<p>Der S-Call Friends Tarif (S für small) bietet lediglich eine Wochenend-Flatrate ins deutsche Festnetz und T-Mobile Netz und beinhaltet 120 Freiminuten in alle dt. Netze. Kosten: 12,45 Euro Grundgebühr.<span id="more-576"></span></p>
<p>Der M-Call Friends Tarif kostet 19,95 pro Monat hat aber dafür eine SMS-Flat ins T-Mobile Netz und eine Flatrate ins dt. Festnetz oder ins T-Mobile Netz. Der L-Tarif beinhaltet beide Flatrates (deutsches Festnetz und T-Mobilenetz), kostet dafür aber 24,95 Grundgebühr. Wird noch ein Handy dazu ausgesucht, so erhöht sich der Grundtarif um 10 Euro. Bei Onlinebestellung gibt’s auf alle Tarif 10% auf den Grundtarif (nicht Rechnungspreis).</p>
<p><b><a href="http://www.t-mobile.de/tarife/0,10821,17773-_2556,00.html" target="_blank">Call and Surf Mobile Friends</a><br /></b>Dieser Tarif ist eine Erweiterung des Call Friend Tarifs. Es gelten dieselben Konditionen wie bei den Call-Friends Tarifen mit der Erweiterung einer sogenannten „Datenflat“ (um im Internet zu surfen). Der S-Tarif kostet hierbei 24,95 Grundgebühr, der M-Tarif 34,95 Euro und der L-Tarif 39,95 Euro. Auch hier gilt: 10% auf die Grundtarife, wenn die Tarife online gekauft werden. Vorsicht, diese Kategorie wird nur mit Handy angeboten (die Option ohne Handy wird hier nicht angeboten).</p>
<p><b>Complete Mobile Friends<br /></b>Von den Konditionen ähnlich wie die vorigen beiden Tarife, nur dass hier mehr Leistungen inbegriffen sind. In allen Tarifen dieser Kategorie gibt’s die Datenflat, und die Hot-Spot Flat (Internetflat in Zügen, Flughäfen usw.). Der M-Tarif ist wie bei den anderen Tarifen ausgestattet mit der Weekendflat, 120 Freiminuten und der Wahl zwischen Flat ins dt. Festnetz oder T-Mobile Netz. Zusätzlich eine SMS-Flat ins T-Mobile Netz und 40 Frei SMS. Die Grundgebühr dieses Tarifs kostet 29,95. Der L-Tarif kostet 39,95 und bietet dafür die Flat ins dt. Festnetz und ins T-Mobile Netz (ansonsten genau gleich). Der letzte Tarif ist der XL-Tarif, welcher eine Flatrate in alle dt. Netze und 3.000 Frei SMS beinhaltet. Kosten: 89,95 Grundtarif. Auch hier: 10% auf Grundtarif bei Online-Bestellung.</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong><br /><a href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/billiger-telefonieren-fur-studenten-o2/" target="_blank">Billiger Telefonieren für Studenten – O2 </a></p>
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		<title>Kostenlose Bankkonten für Studenten</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 16:36:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer in einer Hochschule eingeschrieben ist, und einen gültigen Studienausweis besitzt hat die Möglichkeit, bei diversen Banken kostenlose Bankkonten ohne Gebühren zu eröffnen. Dieser Artikel soll einige Möglichkeiten dafür nennen und Unterschiede aufzeigen. &#13;   &#13; ComdirectDas Bankkonto der DKB Bank ist zwar nicht ausschließlich für Studenten gedacht, aber trotzdem handelt es sich um ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Wer in einer Hochschule eingeschrieben ist, und einen gültigen Studienausweis besitzt hat die Möglichkeit, bei diversen Banken kostenlose Bankkonten ohne Gebühren zu eröffnen. Dieser Artikel soll einige Möglichkeiten dafür nennen und Unterschiede aufzeigen.</b></p>
<p>&#13;</p>
<p> <span id="more-543"></span></p>
<p>&#13;</p>
<p><b>Comdirect<br /></b>Das Bankkonto der DKB Bank ist zwar nicht ausschließlich für Studenten gedacht, aber trotzdem handelt es sich um ein Bankkonto ohne Kontoführungsgebühren. Weitere Vorteile dieses Kontos sind 50 Euro Startguthaben auf dem Konto und es wird kein Mindestgeldeingang verlangt. Zusätzlich gibt es zu diesem Konto noch eine Visa-Kreditkarte, mit welcher an allen Geldautomaten im Ausland kostenlos Geld abgehoben werden kann.<br />Weiter Informationen auf der Internetseite der <a href="http://www.comdirect.de/pbl/cms/cms/direct/cori4153_ps_girostud_start.html;jsessionid=8F6330A61A1E2506367BAB339E9E39B1?affmt=1&amp;affmn=34&amp;ci=200912480001101BA000000000220" target="_blank">Comdirect</a>.</p>
<p>&#13;</p>
<p><b>DKB<br /></b>Ähnlich zum Comdirect Bankkonto ist das Konto der DKB. Auch dieses Konto ist für alle kostenlos und bedarf keines Mindestgeldeingangs. Auch hier wird eine Kreditkarte mitgeliefert, die ein kostenloses Geldabheben an allen Geldautomaten weltweit garantiert.<br />Nähere Informationen direkt beim <a href="http://www.dkb.de/privatkunden/dkb_cash/?referer=21371.11405&amp;affiliate=financeads&amp;lig=11405C10310001B&amp;produkt_id=02" target="_blank">Anbieter</a>. </p>
<p>&#13;</p>
<p><b>Wüstenrot<br /></b>Auch die Wüstenrot bietet ein kostenloses Bankkonto für junge Leute, das sogenannte Top Giro Young. Es beinhaltet kostenlose Kontoführung, und eine kostenlose Visa-Kreditkarte, die card4you. Hierbei handelt es sich jedoch um eine Guthabenkarte, sprich, auf diese Kreditkarte muss Geld geladen werden bevor damit bezahlt werden kann. Der Vorteil dieser Karte ist jedoch, dass man vergünstigte Konditionen bei vielen teilnehmenden Partnern wie PizzaHut, Herz, O2 bekommt, wenn man mit der card4you dort bezahlt.<br />Weitere Informationen auf der <a href="http://www.wuestenrotdirect.de/de/topgiroyoung_1/topgiroyoung.html" target="_blank">Homepage</a>.</p>
<p>&#13;</p>
<p><b>Postbank<br /></b>Die Postbank bietet ebenfalls ihr Konto „Giro Plus“ an. Dieses Konto wäre normalerweise nur kostenlos wenn ein monatlicher Geldeingang von 1.000 Euro erfolgt. Diese Regelung gilt jedoch nicht für Studenten. Diese erhalten unabhängig vom Geldeingang das Bankkonto kostenlos. Auch bietet die Postbank ein Startguthaben von 50 Euro an. Die Kreditkarte, welche auf Wunsch zum Konto geliefert wird, ist im ersten Jahr kostenlos, danach fallen dann Gebühren an. Weitere Informtionen direkt bei der <a href="https://onlinespecials.postbank.de/giro.html?pid=2578&amp;subid=ss" target="_blank">Postbank</a>.</p>
<p>&#13;</p>
<p><b>weitere Anbieter günstiger Konten<br /></b>- Netbank <br />- 1822direkt<br />- Deutsche Bank<br />- VW Bank<br />- HypoVereinsbank<br />-TargoBank</p>
<p>&#13;<br />
&#13;</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p>&#13;</p>
<p><a href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/girokonten-fur-studenten/" target="_blank">Girokonten für Studenten</a></p>
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		<title>BAfög – eine Einführung</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 17:07:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Antrag auf BAföG ist nicht so trivial wie er zu sein scheint. Wer BAföG erhält, muss den Antrag jedes Jahr aufs neue Stellen und alle Informationen jährlich neu vorlegen. Dies hat zur Folge dass sich Beitragssätze jedes Jahr ändern können. Was es sonst noch über das BAföG zu wissen gibt soll in den nächsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Der Antrag auf BAföG ist nicht so trivial wie er zu sein scheint. Wer BAföG erhält, muss den Antrag jedes Jahr aufs neue Stellen und alle Informationen jährlich neu vorlegen. Dies hat zur Folge dass sich Beitragssätze jedes Jahr ändern können. Was es sonst noch über das BAföG zu wissen gibt soll in den nächsten Artikeln genauer beschrieben werden.</b></p>
<p>&#13;</p>
<p><b>Das BAföG als Folge des Sozialstaates</b></p>
<p>&#13;</p>
<p>Wenn die Eltern das Studium für ihre Kinder nicht aus eigener Tasche bezahlen können so besteht die Hauptfinanzierung des Studiums meist mit Hilfe des BAföG’s. <a href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/was-beim-bafog-antrag-beachtet-werden-muss/" target="_blank">BAföG</a> bedeutet wörtlich Bundesausbildungsförderungsgesetz und regelt die finanzielle Förderung von beispielsweise einem Studium, wenn die Eltern dafür nicht aufkommen können.<span id="more-541"></span></p>
<p>&#13;</p>
<p>Da Deutschland ein Sozialstaat ist, hat man sich zum Ziel gemacht, dass jeder die Chance haben soll, ein Studium absolvieren zu können, unabhängig von der finanziellen Situation der Familie. Aus diesem Grund werden Studenten, deren Eltern ihnen das Studium nicht finanzieren können, vom Staat gefördert.</p>
<p>&#13;</p>
<p><b>Die einzelnen Formblätter des Antrags<br /></b>Um BAföG zu erhalten muss zunächst einmal ein Antrag gestellt werden. Dieser Antrag besteht aus mehreren Formularen. Je nachdem welche Situation vorliegt, müssen unterschiedlich viele Formulare ausgefüllt werden.</p>
<p>&#13;</p>
<p>Zwingend sind jedoch <a href="http://www.das-neue-bafoeg.de/de/433.php" target="_blank">Formblatt</a> 1 (Informationen über eigene Situation), Formblatt 2 (Bescheinigung über den Besuch einer Hochschule) und Formblatt 3 (jeweils einmal für die Mutter und für den Vater). Formblatt 4 ist für ausländische Studierende gedacht, Formblatt 5 ist ein Leistungsnachweis und muss nach den ersten paar Semestern vorgelegt werden um zu sehen, ob man sich mit seinem Studium noch im Zeitplan befindet. Formblatt 6 muss bei einem Auslandsaufenthalt ausgefüllt werden.</p>
<p>&#13;</p>
<p><b>Der Antrag auf BAföG muss jedes Jahr gestellt werden<br /></b>Wenn BAföG das erste Mal gewährt wird, so wird ein Bewilligungszeitraum für das BAföG berechnet, welches sich normalerweise an die Regelstudienzeit des gewählten Studienganges richtet. Das ist die Zeit in welcher man Anspruch auf BAföG gewährt bekommt. Dies heißt aber nicht, dass damit alles geklärt ist und man solange finanzielle Unterstützung erhält bis das Studium zu Ende ist. Der BAföG-Antrag muss jedes Jahr aufs Neue gestellt werden, da sich die eigene Vermögenslage oder die Einkommenssituation der Eltern geändert haben könnte und sich somit auch der Förderungssatz ändern würde.</p>
<p>&#13;</p>
<p>Sprich, man muss den Antrag jedes Jahr neu stellen und somit können sich die gewährten Beitragssätze jedes Jahr ändern.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was beim BAföG-Antrag beachtet werden muss</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 16:54:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer den BAföG-Antrag zum ersten Mal ausfüllt ist überrascht, welche Informationen offen gelegt werden müssen. Damit man darauf vorbereitet ist und eine Ahnung hat worauf es ankommt,  soll dieser Artikel alles Wichtige über das Ausfüllen der BAföG-Formulare erklären. &#13; Formblatt 1 – das eigene Einkommen und Vermögen wird angerechnetAuf der ersten Seite des Formblatt 1 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Wer den BAföG-Antrag zum ersten Mal ausfüllt ist überrascht, welche Informationen offen gelegt werden müssen. Damit man darauf vorbereitet ist und eine Ahnung hat worauf es ankommt,  soll dieser Artikel alles Wichtige über das Ausfüllen der BAföG-Formulare erklären.</b></p>
<p>&#13;</p>
<p><b>Formblatt 1 – das eigene Einkommen und Vermögen wird angerechnet<br /></b>Auf der ersten Seite des Formblatt 1 werden lediglich Kontaktinformationen erwartet. Hier muss die Adresse, Bankverbindung (auf dieses Konto werden die Beiträge überwiesen) und Angaben über die leiblichen Eltern gemacht werden.<span id="more-540"></span></p>
<p>&#13;</p>
<p>Die Seiten danach geben dann Auskunft über die finanzielle Situation. Hier muss man darüber informieren, in welchem Versicherungsverhältnis man steht, ob man weitere Förderungen erhält und Angaben zum Einkommen und zum Vermögen.</p>
<p>&#13;</p>
<p>Hier ist wichtig zu wissen, dass das eigene Vermögen bis zu einer Höhe von 5.200 Euro keine Auswirkungen hat. Liegt das eigene Vermögen über dieser Grenze, so muss man zunächst dieses aufbrauchen bevor man vollen Förderungsanspruch erhält. Liegt das eigene Vermögen beispielsweise bei 6.400 Euro, so liegt man 1.200 Euro über der erlaubten Grenze.  Diese 1.200 Euro werden nun auf ein Jahr verteilt und man würde 100 Euro weniger BAföG erhalten, als man ansonsten erhalten würde. Analog gilt dies zum jährlichen Einkommen, welches in einem Jahr nicht über 4.800 Euro liegen darf. Alles darüber, wird auf den Beitragssatz angerechnet.</p>
<p>&#13;</p>
<p><b>Formblatt 2 – rein formal<br /></b>Die Informationen auf Formblatt 2 müssen nur einmal ausgefüllt werden, und Bestätigen, dass man an einer Hochschule studiert, bzw. eingeschrieben ist.</p>
<p>&#13;</p>
<p><b>Formblatt 3 – das Einkommen der Eltern ist entscheidend<br /></b>Zunächst einmal ist lediglich das Einkommen der leiblichen Eltern relevant, sprich das Einkommen von Stiefeltern spielt hierbei keine Rolle. Für die Berechnung des <a href="http://www.das-neue-bafoeg.de/" target="_blank">BAföG</a>’s wird dann das Einkommen des vorigen Kalenderjahres herangezogen. Wird der Antrag im Jahr 2011 gestellt, so wird die Einkommenssteuererklärung von 2010 von beiden Elternteilen herangezogen. Die Berechnung des relevanten Einkommens hängt von verschiedenen Faktoren ab und kann nicht so einfach und grob beantwortet werden. Verschiedene Einkommensarten werden unterschiedlich berücksichtigt und verschiedene Freibeträge werden gewährt und diverse Pauschalen angenommen.</p>
<p>&#13;</p>
<p>Verdienen die Eltern jedoch gut, so wird man wohl nur teilweise oder gar kein BAföG erhalten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Überblick über die Kosten eines Studiums – Teil 2</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 09:21:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Welche Kosten bei einem Studium entstehen ist von sehr vielen verschiedenen Kriterien abhängig. Je nachdem wo man studiert, was man studiert, und wie hoch der eigene Lebensstandard gesetzt werden soll, kann ein Studium unterschiedlich teuer werden. Nichts desto trotz soll in diesem Artikel versucht werden, einen Überblick über die Kosten eines Studiums zu schaffen, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Welche Kosten bei einem Studium entstehen ist von sehr vielen verschiedenen Kriterien abhängig. Je nachdem wo man studiert, was man studiert, und wie hoch der eigene Lebensstandard gesetzt werden soll, kann ein Studium unterschiedlich teuer werden. Nichts desto trotz soll in diesem Artikel versucht werden, einen Überblick über die Kosten eines Studiums zu schaffen, um eine grobe Vorstellung darüber zu haben, <a href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/uberblick-uber-die-finanzierungsmoglichkeiten-eines-studiums/" target="_blank">was ein Studium kosten kann</a>.</b></p>
<p>&#13;</p>
<p><b>Mietkosten können stark variieren</b></p>
<p>&#13;</p>
<p>Da der Studienort häufig nicht dort ist, wo die Eltern wohnen, leben Studenten in der Regel in Mietwohnungen. Für die Höhe der Miete gibt es leider auch keine Regel, sondern diese unterscheiden sich stark vom Wohnort, Stadtteil und Größe der Wohnung. Normalerweise ist es jedoch so, dass Zimmer oder Wohnungen, welche vom <a href="http://www.studentenwerke.de/" target="_blank">Studentenwerk</a> angeboten werden am günstigsten sind. So kann man in einem Studentenwohnheim bereits Zimmer für unter 200 Euro im Monat bekommen (je nachdem in welcher Stadt oder wie groß das Zimmer ist). Häufig bieten die Studentenwerke eine größere Auswahl an Wohnmöglichkeiten an welche sich preislich stark unterscheiden.<span id="more-532"></span></p>
<p>&#13;</p>
<p>Wer privat ein Zimmer oder eine Wohnung sucht kann sich alle Optionen offen halten. Hier können je nach Wunsch sogar Mietobjekte bis zu über 1.000 Euro pro Monat angeschafft werden. Abhängig ist der Preis primär von der Stadt, der Lage und der Größe und Ausstattung der Wohnung.</p>
<p>&#13;</p>
<p><b>Lebenshaltungskosten</b></p>
<p>&#13;</p>
<p>Genau wie die Mietkosten können auch Lebenshaltungskosten stark schwanken. Je nachdem welchen Lebensstandard man gewohnt ist und halten möchte, können die Lebenshaltungskosten in unterschiedlicher Höhe zu Buche schlagen. So macht es z.B. einen großen Unterschied, ob man seine Lebensmittel im Hard-discounter wie Aldi oder Lidl kauft oder darauf achtet dass diese nur im Bio- oder Feinkostladen gekauft werden. Weiterhin kann das Nachtleben einen starken Einfluss auf die Kosten haben. Wer abends häufig mit Freunden ausgeht und aktiv an der Partyszene beteiligt sein will, muss mit viel höheren Kosten rechnen.</p>
<p>&#13;</p>
<p>Wer die Kosten eher gering halten möchte der kann mitunter bereits unter 300 Euro pro Monat leben. Die Höhe der Lebenshaltungsausgaben ist nach oben hin offen.</p>
<p>&#13;</p>
<p><b>Auch sonstige Kosten sollten nicht unterschätzt werden</b></p>
<p>&#13;</p>
<p>Neben den genannten Kosten können weitere Kosten hinzukommen. So sind z.B. die Kosten für das Semesterticket unterschiedlich geregelt und sollten ebenfalls nicht unterschätzt werden, da diese ebenfalls bis zu 150 Euro pro Semester betragen können. Manche Studenten besitzen ihr eigenes Auto und müssen dann noch diese Kosten mit berücksichtigen (Benzin, Steuer, Versicherung).</p>
<p>&#13;</p>
<p>Weitere Kosten die entstehen können sind häufig vom Studienort abhängig. So müssen mancherorts Kosten für Müllgebühren abgegeben werden, wenn der Studienort als Erstwohnsitz gilt.</p>
<p>&#13;</p>
<p><b>Fazit</b></p>
<p>&#13;</p>
<p>Wie in den letzten beiden Artikeln gesehen kann nicht genau gesagt werden, wie teuer ein Studium sein wird. Studiert man an einer Fachhochschule, die keine Studiengebühren erhebt und versucht, die Kosten so gering wie möglich zu halten, so wird es wahrscheinlich möglich sein, weniger als 500 Euro pro Monat auszugeben. Im Durchschnitt werden die monatlichen Kosten aber in aller Regel ein wenig höher sein und sich bei 600 – 800 Euro bewegen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Überblick über die Finanzierungsmöglichkeiten eines Studiums</title>
		<link>http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/uberblick-uber-die-finanzierungsmoglichkeiten-eines-studiums/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 16:03:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[BAföG]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer sein Studium beginnt stellt sich häufig auch die Frage, wie dieses genau finanziert werden kann und welche Möglichkeiten es hierbei gibt. Dieser Artikel soll deshalb kurz die verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten eines Studiums vorstellen. &#13;   &#13; Die Eltern als Finanzierungshilfe &#13; Die einfachste und unkomplizierteste Möglichkeit ist sicherlich die Finanzierung des Studiums über die Eltern. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Wer sein Studium beginnt stellt sich häufig auch die Frage, wie dieses genau finanziert werden kann und welche Möglichkeiten es hierbei gibt. Dieser Artikel soll deshalb kurz die verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten eines Studiums vorstellen.</b></p>
<p>&#13;</p>
<p> <span id="more-531"></span></p>
<p>&#13;</p>
<p><b>Die Eltern als Finanzierungshilfe </b></p>
<p>&#13;</p>
<p>Die einfachste und unkomplizierteste Möglichkeit ist sicherlich die Finanzierung des Studiums über die Eltern. Wenn diese genug verdienen um ihren Kindern die Kosten des Studiums finanzieren zu können, so wird das Studieren ungemein erleichtert, da man sich voll auf das Studium konzentrieren kann (oder zumindest könnte). Auch sind die Eltern häufig relativ flexibel wenn es um die Finanzierung geht und finanzielle Engpässe können vermieden werden, selbst wenn unerwartet Kosten entstehen sollten.</p>
<p>&#13;</p>
<p><b>Bafög</b></p>
<p>&#13;</p>
<p>Um jedem ein Studium zu ermöglichen, gibt es für Studenten, deren Eltern nicht in der Lage sind das Studium ihrer Kinder zu finanzieren – die Möglichkeit des <a href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/kreditfinanzierung-fur-studierende-durch-die-kfw-bank-%E2%80%93-aktuelle-konditionen-und-foerderbedingungen/" target="_blank">BaföG</a>s. Hierbei ermittelt das zuständige Bafög-Amt, wie viel der Student selbst und dessen Eltern für das Studium aufbringen können und der Rest wird dann vom BaföG-Amt übernommen. Hierbei wird jeden Monat der ermittelte Betrag auf das Konto des Studenten überwiesen. Am Ende des Studiums muss die Hälfte des kompletten Betrages als zinsfreies Darlehen zurück gezahlt werden, wobei es hierbei auch Höchstgrenzen für die Rückzahlung gibt.</p>
<p>&#13;</p>
<p><b>Bildungs- oder Studienkredit</b></p>
<p>&#13;</p>
<p>Studierende haben auch die Option, Kredite bei Bankinstituten in Anspruch zu nehmen. Hierbei werden Studien- und Bildungskredit unterschieden. Während alle Banken ihre individuellen Studienkredite anbieten (mit unterschiedlichen Konditionen) wird der Bildungskredit von der <a href="http://www.kfw.de/" target="_blank">KfW</a> erst ab dem Vordiplom (oder vorangeschrittenen Studiums) gewährt und ist auf maximal 300 Euro pro Monat beschränkt. Sowohl alle Studienkredite als auch der Bildungskredit müssen in voller Höhe und zusätzlicher Zinsen zurück gezahlt werden. Der Vorteil des Bildungskredites ist jedoch der sehr günstige Zinssatz im vergleich zu den Studienkrediten, welche von anderen Banken angeboten wird.</p>
<p>&#13;</p>
<p><b>Stipendium</b></p>
<p>&#13;</p>
<p>Eine weitere vorteilhafte Möglichkeit stellen Stipendien dar. Hierbei wird ausgewählten Studenten häufig finanzielle Unterstützung während eines bestimmten Zeitraums gewährt (für ein Jahr, für ein komplettes Studium,&#8230;.). Stipendien werden von unterschiedlichster Stelle vergeben. Häufig von Stiftungen, aber auch Unternehmen oder direkt von den Fachhochschulen. Auch fallen Stipendien sehr unterschiedlich aus, sowohl zeitlich als auch inhaltlich. Manch Stipendien unterstützen finanziell, andere hingegen lediglich mit Vorteilen wie freie Teilnahme an Seminaren usw.</p>
<p>&#13;</p>
<p><b>Arbeiten</b></p>
<p>&#13;</p>
<p>Wer keine dieser Optionen in Anspruch nehmen kann (aus welchen Gründen auch immer), dem bleibt wohl oder übel nichts weiter übrig, als das benötigte Geld für das Studium durch Arbeiten zu verdienen. Hierbei ist es jedoch nicht unüblich dass auch Studenten, die bereits eine Studienfinanzierung in Anspruch nehmen, noch nebenher arbeiten um sich den Lebensstandard ein bisschen zu erhöhen. Für die Arbeit als Student gibt es viele Möglichkeiten. Neben der Universität als Arbeitgeber (bei Lehrstühlen als Werkstudent) können Studenten häufig auch bei Unternehmen, in Restaurants oder Bars nebenher Geld verdienen.</p>
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		<title>Bildungskredit für Studenten</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 15:38:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungskredit]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Bildungskredit wurde am 01.04.2001 von der Bundesregierung und der KfW Förderbank ins Leben gerufen. Er wendet sich unabhängig vom BAföG an alle die Studenten, die nicht über genug Einkommen verfügen um ihr Studium zu finanzieren. Der Bildungskredit ist unabhängig vom Einkommen der Eltern bzw. des Studenten. Die Förderlaufzeit beträgt minimal drei und maximal 24 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der <a href="http://www.bva.bund.de/cln_092/DE/Aufgaben/Abt__IV/Bildungskredit/bildungskredit-node.html?__nnn=true" target="_blank">Bildungskredit</a> wurde am 01.04.2001 von der Bundesregierung und der <a href="http://www.gutefrage.net/frage/wofuer-steht-das-kfw-bei-der-kfw-foerderbank" target="_blank">KfW Förderbank</a> ins Leben gerufen. Er wendet sich unabhängig vom BAföG an alle die Studenten, die nicht über genug Einkommen verfügen um ihr Studium zu finanzieren. Der Bildungskredit ist unabhängig vom Einkommen der Eltern bzw. des Studenten.</strong><br />
<span id="more-345"></span></p>
<p>Die Förderlaufzeit beträgt minimal drei und maximal 24 Monate, wobei die Fördersumme bis zu 300 € hoch sein kann. Somit errechnet sich eine Maximalförderung von 7.200€. Die Summe muss vom Kreditnehmer mit Zinsen zurückgezahlt werden. Eine Förderung ist bis zum Ende des 12. Studiensemesters möglich, sofern die Hochschule bestätigt, dass das Studium innerhalb der maximalen Förderungsdauer von 24 Monaten beendet werden kann. Die Altersgrenze für den Bildungskredit liegt bei 36 Jahren.</p>
<p><strong>Voraussetzungen für den Bildungskredit die wahlweise erfüllt sein müssen:</strong></p>
<ul>
<li>Der Student ist immatrikulatiert an einer staatlich anerkannten Hochschule</li>
<li>Der Student hat die Zwischenprüfung bestanden oder er erhält eine schriftliche Bestätigung der Hochschule, dass die üblichen Leistungen der ersten zwei Studienjahre erbracht worden sind</li>
<li>Der Student ist immatrikuliert für ein Masterstudium, Magisterstudium oder ein postgraduales Diplomstudium</li>
<li>Der Student ist immatrikuliert für ein Aufbaustudium, Zusatzstudium oder Ergänzungsstudium</li>
</ul>
<p><strong>Verwandte Artikel</strong></p>
<p><a href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/studienkredite-kredite-zur-finanzierung-des-studiums/" target="_self">Studienkredite: Private Finanzierung des Studiums</a></p>
<p><a href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/gez-fur-studenten-bafoeg-empfaenger-befreit-in-wgs-doppelte-meldepflicht/" target="_self">GEZ für Studenten: Bafög-Empfänger befreit; in WGs doppelte Meldepflicht</a></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<h1><a rel="bookmark" href="../index.php/studienkredite-kredite-zur-finanzierung-des-studiums/"><br />
</a></h1>
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		<title>Studentenjobs: Geld verdienen neben dem Studium</title>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 15:46:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[geld]]></category>
		<category><![CDATA[Studentenjobs]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kennt das nicht:   Studiengebühren überweisen, Miete, Telefonrechnung, Lebensmittel… Da sind Studentenjobs genau das Richtige,  um das Taschengeld ein wenig aufzubessern. Für Studenten gibt es verschiedene Möglichkeiten, Geld zu verdienen. Das beginnt bereits in der Uni selbst: Nicht selten werden studentische Hilfskräfte in verschiedenen Fachbereichen gesucht, die sogar entsprechend gut bezahlt werden. In den meisten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer kennt das nicht:   Studiengebühren überweisen, Miete, Telefonrechnung, Lebensmittel… Da sind Studentenjobs genau das Richtige,  um das Taschengeld ein wenig aufzubessern. Für Studenten gibt es verschiedene Möglichkeiten, Geld zu verdienen. </strong><br />
Das beginnt bereits in der Uni selbst: Nicht selten werden studentische Hilfskräfte in verschiedenen Fachbereichen gesucht, die sogar entsprechend gut bezahlt werden. In den meisten Fällen werden administrative oder organisatorische Arbeiten gefordert, um das Leben der Dozenten zu erleichtern. Auch an schwarzen Brettern hängen oft reihenweise Jobangebote, vom Kellner über den dringend gesuchten Nachhilfelehrer bis zum Einzelhandelsverkäufer.<span id="more-146"></span></p>
<p>Falls ihr in der Uni nicht fündig werdet, gibt es im Internet verschiedene Plattformen, die Euch einen neuen Studentenjob vermitteln. Bei Monster findest Du neben dem Stellenmarkt auch hilfreiche Bewerbungstipps oder Informationen zur Karriereplanung. Im Forum kannst Du Dich mit Gleichgesinnten austauschen und Dir nützliche Ratschläge holen. Klassische Studentenjobs kannst Du auch unter gelegenheitsjobs.de finden. Eine detaillierte Suchmaske ermöglicht die exakte Suche nach Wochenendjobs Vollzeit/Teilzeit, Minijobs oder sonstigen Bedürfnissen, je nach Wohnort. Hinter der Internetseite der <a href="http://studenten-spartipps.euni.de" target="_blank">http://studenten-spartipps.euni.de</a> versteckt sich das Internationale Akademische Karrierenetzwerk, wo Studierende (aber auch Dozenten und wissenschaftliche Mitarbeiter) aktuelle Stellenausschreibungen finden können. Die angebotenen Stellen sind meist mit einer Tätigkeit an der Uni oder führenden Unternehmen verbunden, was den Vorteil der Praxisnähe hat. Mit Sicherheit lesen sich Eure ausgeführten Tätigkeiten sehr gut im Lebenslauf.</p>
<p>Auch auf Jobrapido könnt ihr Euch nach Jobs umsehen. Der Vorteil dieses Portals ist, dass es die Ergebnisse aller Jobbörsen oder Personalvermittlungsunternehmen komprimiert aufführt und eine genaue Übersicht über Jobangebote anderer Plattformen bietet.<br />
Wie man sieht, gibt es genügend Anlaufstellen, um neben Studium <a href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/tag/geld/" target="_blank">Geld</a> zu verdienen oder zu sparen, z.B. über eine <a title="simsalaring.eu" href="http://www.simsalaring.eu" target="_blank">kostenlose SMS mit Simsalaring.eu</a>. Es liegt an Euren Interessen, auf welchen Plattformen ihr fündig werdet. Gestaffelt nach akademischen Angeboten oder Gelegenheitsjobs lässt sich die Suche bequem vereinfachen. Viel Erfolg bei der Jobsuche!</p>
<p>Verwandte Artikel:</p>
<p><a href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/kreditkarten-fur-studenten/" target="_self">Kreditkarten für Studenten</a></p>
<p><a href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/gunstiges-girokonto-fur-studenten/" target="_self">Günstige Girokonten und weitere Vorteile</a></p>
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		<title>Studienkredite: Private Finanzierung des Studiums</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 16:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kredit]]></category>
		<category><![CDATA[Studienkredit]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[In Zeiten von Studiengebühren bieten viele Banken den Studenten spezielle Kredite zur Finanzierung von Studium und Lebensunterhalt an. Vor Abschluss eines solchen Kreditvertrags ist der Vergleich der Angebote besonders wichtig, da die Konditionen sehr unterschiedlich sind. Seit Einführung der Studiengebühren sind die Zahlen der Studierenden rückläufig, da die jedes Semester fälligen Gebühren eine starke finanzielle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In Zeiten von Studiengebühren bieten viele Banken den Studenten spezielle Kredite zur Finanzierung von Studium und Lebensunterhalt an. Vor Abschluss eines solchen Kreditvertrags ist der Vergleich der Angebote besonders wichtig, da die Konditionen sehr unterschiedlich sind.</strong></p>
<p>Seit Einführung der Studiengebühren sind die Zahlen der Studierenden rückläufig, da die jedes Semester fälligen Gebühren eine starke finanzielle Belastung darstellen. Um Engpässe zu überbrücken, bietet sich für so Manchen ein Studienkredit an.<br />
Dieser weist ganz eigene Besonderheiten auf, denn er wurde speziell dem Studierenden gemäß entworfen:<br />
Die <strong>Auszahlung</strong> des Studienkredits erfolgt nicht in Form einer einzigen Summe, sondern über zuvor vereinbarte monatliche Beträge. An diese sind keinerlei Beschränkungen hinsichtlich der Verwendung gebunden. Der Student kann damit seinen Lebensunterhalt finanzieren und ebenso sein <a title="Informationen rund um Bafög" href="http://www.bafoeg-berater.de/" target="_blank">Bafög</a> zurückzahlen.<br />
Nimmt man einen Kredit in Anspruch, kann man sich auch nur die Studiengebühren bezahlen lassen, die monatlichen Auszahlungen buchen oder eine Kombination aus beidem vereinbaren. Auch für Auslandssemester oder gar ein ganzes<br />
<a href="http://www.auslandsstudium-mit-behinderung.de/" target="_blank">Auslandsstudium</a> gibt es spezielle Angebote.</p>
<p>Die <strong>Laufzeit</strong> des Kredits kann der Student frei wählen, jedoch zahlen die meisten Banken nur bis zu einer maximalen Dauer von zwölf Semestern; mitunter werden nur die Regelstudienzeit mit einem zusätzlichen Semester gefördert. Die Obergrenze für die monatlichen Zahlungen variiert von €300 (kfW) bis €1500 (Dresdner Bank).<br />
Studienkredite können im Regelfall nur beim Erststudium in Anspruch genommen werden (wobei z.B. die Festo AG auch Promovierenden Kredite gewährt), zudem fordern manche Banken Leistungsnachweise ein, gewähren mitunter aber auch Nachlässe bei sehr gutem Abschluss.</p>
<p>Nach Erhalt der letzten monatlichen Auszahlung ist der Student nicht sofort zur <strong>Tilgung</strong> des Kredits verpflichtet. So wie die Zahlungsbeträge variieren auch die Karenzzeiten: 12 Monate bei der Deutschen Bank, beim Allgemeinen Bildungsfond bis zum ersten Einkommen.<br />
Erwartungsgemäß herrscht auch bei der <strong>Verzinsung</strong> keine Einheitlichkeit, hier gilt es ganz besonders genau hinzuschauen, da es bei manchen Banken feste Prozentsätze gibt, während andere Kreditinstitute verschiedene Zinssätze abhängig von Beginn der Rückzahlungen und Abschluss anbieten.</p>
<p>Das Spektrum der Prozentsätze ist sehr breit: 0% beim Allgemeinen Bildungsfond, bei der Deutschen Bank in der Rückzahlungsphase hingegen 9%.</p>
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