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	<title>Finanztipps für Studenten &#187; Versicherung</title>
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	<description>Tipps und Informationen für Studenten rund um Geld, Finanzen und Sparen</description>
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		<title>Berufsunfähigkeitsversicherung für Studenten</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 11:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsunfähigkeitsversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade junge Menschen unterschätzen oft das Risiko einer Berufsunfähigkeit. Nicht nur Berufstätige mit physischer Arbeit sind betroffen, sondern auch immer mehr Angestellte trifft die Berufsunfähigkeit. Da es heute 25% aller Arbeitnehmer aufgrund einer Berufsunfähigkeit nicht ins Rentenalter schaffen, empfiehlt es sich möglichst früh eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen. Für Studenten gibt es meist spezielle Studentenangebote und attraktive [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade junge Menschen unterschätzen oft das Risiko einer Berufsunfähigkeit. Nicht nur Berufstätige mit physischer Arbeit sind betroffen, sondern auch immer mehr Angestellte trifft die Berufsunfähigkeit. Da es heute 25% aller Arbeitnehmer aufgrund einer Berufsunfähigkeit nicht ins Rentenalter schaffen, empfiehlt es sich möglichst früh eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen. Für Studenten gibt es meist spezielle <a href="http://www.geizstudent.de/krankenversicherung-mit-studentenrabatt-kfz-versicherung.php" target="_blank">Studentenangebote</a> und attraktive Einsteigerpreise.<br />
<span id="more-389"></span><br />
Eine <a href="http://www.gutefrage.net/frage/wann-ist-eine-berufsunfaehigkeitsversicherung-sinnvoll" target="_blank">Berufsunfähigkeitsversicherung</a> bereits als Studenten abzuschließen bietet eine Menge Vorteile:</p>
<ul>
<li> Ab der ersten Beitragszahlung besteht ein Versicherungsschutz</li>
</ul>
<ul>
<li> Ein frühes Abschließen einer <a title="Berufsunfähigkeitsversicherung" href="http://www.berufsunfaehigkeit.com  " target="_blank">Berufsunfähigkeitsversicherung</a> führt zu niedrigeren Beitragssätzen als im Alter</li>
</ul>
<ul>
<li> Die vergünstigten Konditionen gelten für den gesamten Versicherungszeitraum</li>
</ul>
<ul>
<li> Beim Eintritt einer Berufsunfähigkeit während des Studiums erhalten Sie sofort ihre BU-Rente</li>
</ul>
<ul>
<li> Als junger Mensch leiden Sie oft nicht an bestimmten altersbedingten Erkrankungen, welche den Beitragssatz ebenfalls erhöhen würden</li>
</ul>
<ul>
<li> Sobald sich Ihre Lebenssituation verändert und Sie bspw. ins Berufsleben eintreten, können Sie ihre Beitragssätze problemlos anpassen</li>
</ul>
<p><strong>Verwandte Artikel</strong></p>
<p><a href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/altersvorsorge-von-fruh-bis-spat-ein-thema-im-leben/" target="_self">Altersvorsorge – von früh bis spät ein Thema im Leben</a></p>
<p><a href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/unabhangige-versicherungsberatung-nicht-kostenlos-aber-sehr-viel-wert/" target="_self">Unabhängige Versicherungsberatung – nicht kostenlos aber sehr viel wert</a></p>
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		<title>Altersvorsorge &#8211; von früh bis spät ein Thema im Leben</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 14:04:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
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		<description><![CDATA[Das generelle Bewusstsein, dass ausreichende Altersvorsorge kein Thema ist das man vernachlässigen und auf die lange Bank schieben kann, sollte mittlerweile bei jedem vorhanden sein. Je früher man beginnt sich mit dem Thema zu beschäftigen, und natürlich zu handeln, desto leichter wird der Weg zur finanziellen Sicherheit im Alter. Viele zaudern dennoch, was nicht selten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das generelle Bewusstsein, dass ausreichende Altersvorsorge kein Thema ist das man vernachlässigen und auf die lange Bank schieben kann, sollte mittlerweile bei jedem vorhanden sein. Je früher man beginnt sich mit dem Thema zu beschäftigen, und natürlich zu handeln, desto leichter wird der Weg zur finanziellen Sicherheit im Alter. Viele zaudern dennoch, was nicht selten zum Problem werden kann.</strong></p>
<p>Eigentlich ist es ja gut, dass die Altersvorsorge in den Medien derzeit wieder sehr präsent ist. Jeder liest und hört die Nachrichten, und bei so manchen ruft das sicher in Erinnerung, dass da noch etwas war um das sie sich schnellstmöglich kümmern wollten. Doch der Inhalt der Meldungen spiegelt genau das wieder, was zu befürchten steht, wenn das nicht erledigt wird. <a title="Spiegel Online" href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,640519,00.html" target="_blank">Spiegel Online</a> berichtet, dass laut einer neuen Studie vier von zehn Bundesbürgern im Alter die Unterversorgung droht.<span id="more-258"></span></p>
<p>Das <a title="Forschungszentrum Generationenverträge an der Uni Freiburg" href="http://www.vwl.uni-freiburg.de/fakultaet/fiwiI/fzg/aktuelles/nachrichten.php" target="_blank">Forschungszentrum Generationenverträge</a> an der Universität Freiburg, das die Studien durchgeführt hat, hat daraufhin in einer Richtigstellung deutlich gemacht, dass der durch die mediale Berichterstattung entstandene Eindruck, jedem vierten Deutschen drohe Altersarmut, nicht korrekt sei. Sicher ist Unterversorgung ein weniger dramatischer Begriff oder Zustand als Altersarmut, jedoch sind sicher beide nicht erstrebenswert.</p>
<p>Gut dazu passt auch eine andere Schlagzeile der letzten Tage und Wochen. Nun sollen auch bei uns (eine Praxis aus Grossbritannien) immer mehr Versicherer &#8220;Risikogruppen&#8221;, wie Kettenrauchern, Übergewichtigen oder Herzkranken, Verträge mit höheren Renten anbieten. Wie unter anderem <a title="T-Online" href="http://wirtschaft.t-online.de/c/19/63/90/46/19639046.html" target="_blank">T-Online berichtet</a>, sorgt die verringerte Lebenserwartung dafür, dass den Versicherten später bis zu einem Drittel mehr an Rente zusteht.</p>
<p>Ob nun &#8220;Panikmache&#8221;, ernste Vorwarnungen oder vielleicht als zynisch zu bezeichnende Angebote. Fest steht, dass man sich, sicher auch noch während des Studiums, und spätestens nach Erhalt des ersten richtigen Gehaltschecks, intensiv Gedanken über die Gestaltung der eigenen Altersvorsorge machen sollte. Gesetzliche Rentenversicherung, betriebliche <a title="Altersvorsorge bei finanzfrage.net" href="http://www.finanzfrage.net/tag/altersvorsorge/1" target="_blank">Altersvorsorge</a>, <a title="Riester-Rente" href="http://www.riester-rente.net/riester-rente/index.htm  " target="_blank">Riester-Rente</a> oder Vorsorge über Geld-, Immobilien- oder Wertpapiervermögen &#8211; es gibt zahlreiche Möglichkeiten. Da diese sich gegenseitig nicht ausschliessen, ist der richtige Mix zum richtigen (frühen) Zeitpunkt der entscheidende Faktor für finanzielle Sicherheit im Alter.</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a title="Unabhängige Versicherungsberatung" href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/unabhangige-versicherungsberatung-nicht-kostenlos-aber-sehr-viel-wert/" target="_self">Unabhängige Versicherungsberatung &#8211; nicht kostenlos aber sehr viel wert</a></p>
<p><a title="Versicherungen für Studenten" href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/versicherungen-fur-studenten-was-man-unbedingt-braucht/" target="_self">Versicherungen für Studenten: was man unbedingt braucht</a></p>
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		<title>Unabhängige Versicherungsberatung &#8211; nicht kostenlos aber sehr viel wert</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 13:35:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Liste an Versicherungen, die man zu bestimmten Zeitpunkten oder im Laufe des Lebens abschliesst, kann sehr lang sein. Private Altersvorsorge, Krankenversicherung, KFZ-, Haftpflicht-, Hausrats-, Rechtschutz-, Berufsunfähigkeits-, Unfallversicherung &#8211; um nur einige zu nennen. Oft wählt man einen Tarif und bleibt dem Versicherer über viele Jahre hin treu. Genau deshalb lohnt es sich bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Liste an Versicherungen, die man zu bestimmten Zeitpunkten oder im Laufe des Lebens abschliesst, kann sehr lang sein. Private Altersvorsorge, Krankenversicherung, KFZ-, Haftpflicht-, Hausrats-, Rechtschutz-, Berufsunfähigkeits-, Unfallversicherung &#8211; um nur einige zu nennen. Oft wählt man einen Tarif und bleibt dem Versicherer über viele Jahre hin treu. Genau deshalb lohnt es sich bei der Auswahl des Anbieters besonders, möglichst viele Informationen einzuholen, zum Beispiel bei unabhängigen Versicherungsberatern.</strong></p>
<p>Im Internet-Zeitalter ist eine überwältigende Fülle an Informationen für jedes Individuum zugänglich. Auch bei der Entscheidung, welche Versicherung man von welchem Anbieter wählen sollte, kann man im Netz hunderte und tausende Seiten finden, die Vor- und Nachteile darstellen, oder mit Tests und Kalkulatoren den optimalen Tarif ermitteln.<span id="more-233"></span></p>
<p>Jedenfalls den angeblich optimalen Tarif. In vielen Fällen handelt es sich dabei um Webseiten, die Geld verdienen indem sie von den Versicherern (teils üppige) Provisionen kassieren, wenn sie Neukunden vermitteln. Erscheint ein Versicherungsvorschlag und klickt der Interessent darauf, landet man auf den Seiten der Anbieter (welche &#8216;bemerken&#8217; dass man von dieser oder jener Seite &#8216;vermittelt&#8217; wurde), und kann dort Verträge drucken und unterzeichnen. Nicht selten hat (im Auge der Informationsseite) deshalb auch jene Versicherung das optimale Angebot parat, welche am Ende auch gute Provisionen überweist.</p>
<p>Das gilt sicher nicht pauschal für jede Versicherungsseite im Internet, und erfahrene Surfer mit etwas Background können dieses Spiel sicher durchschauen und sich an den richtigen Stellen korrekt informieren. Bei der Flut an Finanzwebseiten kann man jedoch sicher davon ausgehen, dass nicht jede ein TÜV Siegel für Unabhängigkeit trägt.</p>
<p>Die gleiche Gefahr besteht prinzipiell bei &#8216;offline&#8217;-Versicherungsberatern. Natürlich kann man auch hier niemandem unterstellen, dass aus irgendwelchen Gründen zu teure Tarife vermittelt werden, und viele seriöse Berater beweisen jeden Tag das Gegenteil. Dennoch, solang der Berater von den Provisionen der Anbieter lebt, oder selbst für einen tätig ist, kann man gewisse Tendenzen nicht ausschliessen.</p>
<p>Da Versicherungen in der Summe viel Geld kosten und oft viele Jahre lang laufen, kann sich deshalb eine, vielleicht nicht allzu knappe, &#8220;Anfangsinvestition&#8221; in wirklich unabhängige und kompetente Beratung am Ende vielfach wieder auszahlen. Hierzu stehen (zum Beispiel beim <a title="Bundesverband der Versicherungsberater" href="http://www.bvvb.de/" target="_blank">BVVB</a>, dem Bundesverband der Versicherungsberater e.V.) unabhängige Versicherungsberater dafür ein, keinerlei Provision von Anbietern zu kassieren, und deshalb völlig unbeeinflußt nach Analyse der Vorgaben und Voraussetzungen den optimalen Tarif herauszufinden. Unabhängigkeit merkt man z.B. darin, dass man nur den genauen Tarif genannt bekommt, der Berater aber selbst nicht mit der Versicherung in Kontakt tritt (dies macht man selbst, online oder vor Ort bei der Niederlassung). Somit bestünde für den Berater auch keine Chance auf die Vermittlungsprovision.</p>
<p>Kostenlose Beratung ist hier natürlich unmöglich, da die Provision als Einnahmequelle wegfällt. Eine solche Beratung kann deshalb durchaus mehrere hundert Euro kosten. Betrachtet man jedoch, wieviel Geld man über die Jahre in <a title="Tipps zu Versicherungen bei finanzfrage.net" href="http://www.finanzfrage.net/tag/versicherung/1" target="_blank">Versicherungen</a> steckt, so können bessere oder günstigere Tarife diese Investition schon nach einiger Zeit locker wettmachen.</p>
<p>Solche Angebote zu nutzen macht deshalb an &#8216;Scheidepunkten&#8217; im Leben am meisten Sinn, wenn man zum Beispiel nach dem Studium das erste Mal richtig Geld verdient, und sich in viele Richtungen gut (aber nicht überteuert <img src='http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ) absichern will.</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a title="Studenten-Versicherungen bei Finanztipps für Studenten" href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/versicherungen-fur-studenten-was-man-unbedingt-braucht/" target="_self">Versicherungen für Studenten: Was man wirklich braucht</a></p>
<p><a title="Beratung durch Hochschulteams für Studenten" href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/hochschulteams-der-arbeitsagenturen-%e2%80%93-kostenlose-und-zielfuhrende-beratung-fur-studenten/" target="_self">Hochschulteams der Arbeitsagenturen &#8211; kostenlose und zielführende Beratung für Studenten</a></p>
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		<title>Versicherungen für Studenten: Was man unbedingt braucht</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 10:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Leben als Student birgt ja an sich keine großen Risiken, warum also versichern und wogegen überhaupt? Welche Versicherungen notwendig sind und wie hoch die Kosten für diese erst mal unnötig erscheinenden Geldfresser sind, soll hier näher beleuchtet werden. Zur ersten Frage, warum eigentlich versichern, wird mit der sogenannten Gefahrengemeinschaft argumentiert, die den Zweck erfüllt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Leben als Student birgt ja an sich keine großen Risiken, warum also versichern und wogegen überhaupt? Welche Versicherungen notwendig sind und wie hoch die Kosten für diese erst mal unnötig erscheinenden Geldfresser sind, soll hier näher beleuchtet werden.</strong><span id="more-216"></span><br />
Zur ersten Frage, warum eigentlich versichern, wird mit der sogenannten Gefahrengemeinschaft argumentiert, die den Zweck erfüllt durch kleine Zahlungen von Vielen großen Schaden von Wenigen auffangen zu können. Es liegt auf der Hand, dass wir es uns eher leisten können 100 Euro im Monat zu zahlen als 10.000  Euro oder mehr auf einen Schlag. Versicherungen sind also Vorsorgeinstrumente, sie müssen rational gesehen werden und sind je nach Risiko sinnvolle Dinge, auf die man nicht verzichten sollte.<br />
Welche Versicherungen empfehlenswert sind, richtet sich nach der Art der Risiken, denen ein Mensch ausgesetzt ist. Als Student sind das wahrlich nicht viele, meist hat man kein Wohneigentum und  eine Lebensversicherung kommt auch selten in Frage. Zur absoluten Grundausstattung gehören aber zwei Versicherungsarten: Die gesetzlich vorgeschriebene <a href="http://www.finanzfrage.net/tag/krankenversicherung/1" target="_blank">Krankenversicherung</a> und eine Haftpflichtversicherung.  Weitere Versicherungen, etwa Rechtsschutz-, Unfall- oder Berufsunfähigkeitsversicherung machen zwar Sinn, sind aber von den Kosten für die meisten Studenten nicht zu tragen. Es sei denn, ihr verzichtet auf die Parties am Wochenende und sonnt euch dafür in einem prima Versicherungsschutz; nur blöd, dass ihr jetzt kein Geld mehr habt euch irgendwelchen Risiken auszusetzen <img src='http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
<strong>Zur gesetzlichen Krankenversicherung</strong>: Jeder Bürger der BRD muss laut Gesetz eine Krankenversicherung haben, auch Studenten. Seid ihr unter 25 (evtl. zzgl. der Wehrdienstzeit) habt ihr Glück und seid sehr wahrscheinlich noch in der Familienversicherung der Eltern mitversichert. Doch spätestens ab 25 kommt die Versicherungsgesellschaft auf euch zu und will euch in die studentische Krankenversicherung überführen. Dieser Schritt ist notwendig und in jedem Fall empfehlenswert. Eine Alternative wäre eine private Krankenversicherung für Studenten, diese ist sogar schon ab 59 Euro zu bekommen, die studentische Krankenversicherung liegt derzeit bei 65 Euro im Monat. Vergleicht aber unbedingt die Leistungen eurer studentischen Krankenversicherung mit denen der privaten Anbieter!<br />
Die <strong>Haftpflichtversicherung</strong> ist eine weitere Versicherung, die eigentlich Pflicht sein sollte. Den iPod vom Kumpel zu schrotten kann teuer werden, aber ein Unfall mit Personenschaden geht schnell mal in Millionenhöhe! Hier kommt die Deckungssumme ins Spiel &#8211; je höher, desto besser. Wir gehen mal davon aus, dass  alles ab  2 Millionen  für Einzelpersonen ausreicht. Falls ihr noch zu Hause wohnt oder einen Erst- oder Zweitwohnsitz bei euren Eltern angemeldet habt, seid ihr hier eventuell auch in der Versicherung eurer Eltern mitversichert. Informiert euch am besten bei der Versicherungsanstalt eurer Eltern, ob das der Fall ist. Alles andere ist kein Beinbruch, denn eine Haftpflichtversicherung ist zum Glück verhältnismäßig günstig: Eine private Haftpflicht für Singles kostet ab 32 Euro im Jahr. Ein guter und sehr günstiger Anbieter auf diesem Bereich ist <a href="http://www.asstel.de" target="_blank">Asstel</a>, im Test von der Fachzeitschrift Capital landete das Unternehmen auf dem ersten Platz.</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/studentenjobs-geld-verdienen-neben-dem-studium/" target="_self">Studentenjobs: Geld verdienen neben dem Studium</a></p>
<p><a href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/hochschulteams-der-arbeitsagenturen-%E2%80%93-kostenlose-und-zielfuhrende-beratung-fur-studenten/" target="_self">Hochschulteams der Arbeitsagenturen &#8211; kostenlose Beratung für Studenten</a></p>
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